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Walter Lilie (1876-1924): Scalettapass Graubünden Schweiz 1923
Öl auf Leinwand, 68x 97 cm
Signatur unten rechts, rückseitig bezeichnet.
Gereinigt.
Originalrahmen in Massivholz 81 x 109 cm gratis mit dabei
Walter Lilie (* 1. Juni 1876 in Leipzig; 13. Juli 1924 in Schwetzingen)[1] war ein deutscher Kunstmaler, Radierer und Lithograph.
Lilie war ein Sohn des Schriftstellers, Chronisten und Journalisten Moritz Lilie (18351904);sein älterer Bruder Georg (18731935) wurde ebenfalls Kunstmaler.
Nach einer Ausbildung an der Dresdner Akademie bei Carl Bantzer malte Lilie hauptsächlich Porträts (insbesondere von Kindern) und Landschaften.
Er war in Mosbach Zeichenlehrer am Realgymnasium (heute Nicolaus-Kistner-Gymnasium Mosbach) und an der Idiotenanstalt (Johannes-Anstalten, heute Johannes-Diakonie Mosbach).
Er lebte im Jahr 1917 in Zürich-Herrliberg. 1920 zog er nach Schwetzingen, wo er im Schlossgarten zahlreiche Motive fand.
Neben Schwetzingen war Italien ein beliebtes Malrevier.
[Quelle Wikipedia]
Für Gemälde von Walter Lilie werden an Auktionen bis zu CHF 6'000 + Aufpreis 20..30 Prozent bezahlt, siehe Bild 5.
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