Leo Hitz war ein bekannter Maler. Im Bündner Jahrbuch, Band 22 (1980) wird sein Leben und Schaffen auf den Seiten 11 und 12 bis dahin gewürdigt. Hervorgehoben wird, dass seine Bewunderung Eduard Munch und Max Gubler galt. Dass seine grosse Liebe den Pferden galt und er auf seinen Reisen z.B. in Indien, Japan, Frankreich, Italien,Holland und Belgien neue Inspirationen holte. Auf einer dieser Südost-Reisen wird er wohl die Reispflückerinnen gesehen haben. Das Aquarell ist gerahmt 40 x 50 cm gross und hinter Glas geschützt. Unten rechts, leider durch den Passpartout verdeckt hat Leo Hitz 1971 das Bild signiert.
Der Erlös geht wie immer an eine Tierschutzorgaisation.