Portable Hammond mit grossem Sound
Die Orgel Funktioniert gut und hat normale Gebrauchsspuren.
Die tragbare B-250 wurde im Jahr 1980 eingeführt, ebenso wie die Ein-Klassen-Version B-100. Die offizielle Werksbezeichnung war Typ 18450-K. Die Verteilung wurde im Mai 1984 eingestellt. Beide Modelle wurden von Hammond America in Japan in Auftrag gegeben.
Nicht viele Exemplare wurden nach Europa verschifft und das Modell ist hier ziemlich selten. Die Geschichte hinter der B-250 ist etwas vage, aber es kann auf die Tatsache zurückführen, dass man um den echten Sound zu bekommen, immer noch einen großen Leslie auf der Knabbtour tragen musste. Obwohl der Sound ohne Leslie sehr gut war, musste man eine Leslie haben. Die Kombination war letztlich ein Widerspruch im Miniser: Orgel sehr kompakt, aber eine große Leslie-Box. Ohne sie könnten Sie nicht leben.
Darüber hinaus war der Gesamtkaufpreis von Organ und Leslie immer noch beträchtlich.
Eine weitere Tatsache ist, dass der Synthesizer in den 1980er Jahren so weit voran kam, dass die Orgel ein wenig in den Hintergrund rückte. Alles in allem war das ziemlich bedauerlich, denn der B-250 war ein sehr gut zu bedienender Organ, vor allem wegen seiner Handlichkeit, seines leichten Gewichts in Kombination mit Benutzerfreundlichkeit mit Steuerungen für Hitze, Helligkeit, einstellbarem Tastenklick und dem Transposer.
Für die B-250 war ein separates 13-Tonnen-Pedal als loses Wellenpedal erhältlich. Eine 11-Pin-Verbindung in Leslie wurde ebenfalls zur Verfügung gestellt.