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69 Inserate für "Leinwand" in Antiquitäten & Kunst - Solothurn

Grüne Fee in der Nacht
3
Grenchen, 2540, Heute 07:26

Grüne Fee in der Nacht

Ölbild wurde auf aufgezogener Leinwand gemalt. Grösse 80 x 80 cm Bei gefallen sollte das Bild in meinem Atelier in Biel abgeholt werden.
290.-
Solothurn, 4500, Gestern 08:25

2 original Gemälde Künstler RAPALLO (1951 - 2005)

Zwei ausdrucksstarke, persönlich sehr expressive Bilder (Acryl auf Leinwand, ohne Leinwandrahmen) Masse: 140 x 60 cm), gemalt, signiert und datiert 2003 in Solothurn. RAPALLO ist ein bekannter Schweizer Zeichner, Cartoonist und Künstler. Die vollständige Bio finden sie auf Wikipedia unter Rapallo (Künstler). Preis ist für beide Bilder CHF 100.-. RAPALLO (bürgerlicher Name: Walter Strebel, 1951-2005) arbeitete unter anderem für den «Nebelspalter» und fürs Schweizer Fernsehen. Mit seinen 14 Cartoon- und Kinderbüchern, wie etwa «Der kleine Tarzan», gewann er zahlreiche Auszeichnungen an internationalen Cartoon-Festivals in Bulgarien, Japan, und Belgien. Rapallo hatte Ausstellungen in Amsterdam, München, Frankfurt, Zürich und Bern. . Geboren wurde er am 2. März 1951 in Baar ZG. Nach mehreren Semestern Universitätsstudium erschien 1974 sein erster Cartoon. Bereits erfolgreich, machte er sich 1977 selbständig. 1985/86 reiste RAPALLO eineinhalb Jahre lang durch Südostasien, China und Australien. Seit 1995 wohnte er bis zu seinem Ableben in Solothurn.
100.-
Grenchen, 2540, Gestern 07:33

Goldenbaum

Dieses Bild wurde mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt. Gröss 50x70cm Wenn gefallen kann das Bild in meinem Atelier in Biel abgeholt werden.
290.-
Grenchen, 2540, Gestern 07:32

Heaven in action

Dieses Bild ist mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt. Grösse 50x70 cm Wenn es gefällt können Sie es in meinem Atelier in Biel abholen.
290.-
Büsserach, 4227, 08.10.2026

Leinwand Handbemalt 50 x 70 cm - Fliesstechnik

Breite Leinwand 70 x 50 cm Handbemalt mit pigmentechten Acrylfarben in Fliesstechnik gefertigt Eine tolle Deko für Räume an einer Wand.Dieses Bild ist ein einzigartiges Unikat Preis 65 fr. Abholung in Büsserach Liebe Grüsse Melanie mit Familie Art by Meli's Rose
65.-
Derendingen, 4552, 07.10.2026

Bild auf Leinwand 90 × 90 cm

Zu verkaufen gut erhaltenes Bild auf Leinwand 90 x 90 cm
30.-
Zuchwil, 4528, 07.10.2026

Landschaftsmalerei in Oel

Landschaftsbild, Oel auf Leinwand, 49x39 cm, Gerahmt, sehr schöne Malerei, Signiert Grossglauser, (Fred 1907-1981)
20.-
Himmelried, 4204, 05.10.2026

Felice Filippini , großes Originalgemälde

Zum Verkauf steht ein ausdrucksstarkes Gemälde von Felice Filippini (19171988) Das Werk zeigt eine dynamische, expressive Komposition mit Pferd, Reiter und einer nach oben strebenden menschlichen Figur. Die reduzierte schwarze Linienführung und die kräftige türkisfarbene Umrahmung verleihen dem Bild eine außergewöhnliche Wirkung. Das Gemälde ist unten rechts deutlich mit Filippini signiert. Details: Künstler: Felice Filippini (19171988) Motiv: Pferd / Reiter / Figuren Technik: Malerei/Zeichnung auf Leinwand Bildmaß ohne Rahmen: ca. 83 × 62,5 cm Signatur: unten rechts Filippini Gerahmt in einem aufwendigen klassischen Rahmen Rückseitig Stempel eines Rahmenateliers aus Florenz (Firenze), Italien: La Corniciaia di Luciano Andreani Zustand: altersgemäß, siehe Fotos Provenienz: Das Gemälde stammt aus Familienbesitz. Mein in Lugano wohnhafter Großvater war eng mit Felice Filippini befreundet und erwarb das Werk direkt vom Künstler. Später ging es innerhalb der Familie durch Erbschaft in meinen Besitz über. Die rückseitige Kennzeichnung des Florentiner Rahmenateliers ist ein interessantes zusätzliches Detail zur Geschichte des Bildes. Gerne nehme ich ihr Angebot entgegen, wie auch ein mögliches Angebot für alle 4 Bilder zusammen.
2'400.-
Himmelried, 4204, 05.10.2026

Felice Filippini 1974

Felice Filippini großes Originalgemälde von 1974 signiert 102 × 72 cm Zum Verkauf steht ein außergewöhnliches, großformatiges Gemälde von Felice Filippini (19171988) aus dem Jahr 1974. Das Werk zeigt eine für Filippini charakteristisch expressive und kraftvolle Darstellung eines fantastischen Tierwesens. Besonders beeindruckend ist die stark plastische, teilweise reliefartige Ausarbeitung, durch die das Motiv eine außergewöhnliche räumliche Wirkung erhält. Das Gemälde ist unten rechts mit Filippini signiert. Auf der Rückseite des Keilrahmens befindet sich die handschriftliche Datierung 1974 sowie eine weitere Kennzeichnung 250. Provenienz: Das Gemälde stammt aus Familienbesitz. Mein in Lugano wohnhafter Großvater war eng mit Felice Filippini befreundet und erwarb das Werk direkt vom Künstler. Später ging es innerhalb der Familie durch Erbschaft in meinen Besitz über. Details: Künstler: Felice Filippini (19171988) Datierung: 1974 Technik: Mischtechnik / Malerei auf Leinwand Maße des Bildes: ca. 102 × 72 cm Signatur: unten rechts Filippini Originaler Keilrahmen und vorhandene Rahmung Großformatiges Unikat Zustand entsprechend Alter und Fotos Felice Filippini war ein bedeutender Schweizer Maler, Schriftsteller und Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine expressiven Gemälde und Zeichnungen befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen. Gerne nehme ich ihr Angebot entgegen, wie auch ein mögliches Angebot für alle 4 Bilder zusammen.
2'900.-
Solothurn, 4500, 04.10.2026

Diverse Bilder Acryl auf Leinwand

Diverse hochwertige Bilder gerahmt, Acryl auf Leinwand. Rahmen Lindenholz, 70 x 100cm. Grössere/kleinere vorhanden. Auf Anfrage noch diverse andere Bilder vorhanden, Preis auf Anfrage. Besichtigung in Solothurn möglich. Verkauf wegen Haushaltsauflösung.
890.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Josef Thoma 1828 bis 1899, Sägemühle am Bach bei Interlaken

Josef Thoma (Wien 1828 bis 1899 Wien) Sägemühle am Bach bei Interlaken Öl auf Leinwand Unten links signiert: J. Thoma Bildmass: 100 x 74 cm, Rahmenmass: 118 x 92 cm Verso a. Keilrahmen bezeichnet "Mühle bei Interlaken Schweiz" Provenienz: - Dobiaschofsky Auktionen AG, Bern, Auktion A136 (Etikett), 10.11.23, Los 302, Abbildung auf Seite 7 des Katalogs - Schweizer Privatsammlung, Solothurn Beim renommierten Berner Auktionshaus Dobiaschofsky wurde dieses Gemälde im Jahr 2023 für CHF 2'600 angeboten (CHF 3'300 inkl. Aufgeld & MWST). Zustand: Dieses wunderbare Ölbild ist im guten Zustand mit Spuren der Zeit: Maloberfläche gut erhalten, mit einem Netz an Krakelüren sowie mittig leichte Keilrahmenabdrücke. Der wunderbare bronzierte Blattgoldrahmen hat natürlich minimale altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Abpatzer und Fehlstellen). Über Josef Thoma: Josef Thoma war ein österreichischer Landschafts- und Genremaler. Thoma war der Sohn des Malers Josef Thoma Senior. Er studierte an der Wiener Akademie und betätigte sich nach seiner Ausbildung als Landschaftsmaler in Wien; häufige Motive seiner von der Romantik beeinflussten Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen waren Alpenlandschaften. Bekannt war er für seine Stadtansichten von Ischl und Salzburg sowie von Landschaftsdarstellungen aus dem Zillertal, dem Pustertal und dem Steyrtal.
3'300.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Traumhaftes Albert Graefle Orig. Portrait Gemälde 19. Jh.

Albert Graefle (1807, Freiburg/Br. ? 1889 München), Portrait, junge Dame mit Korallenkette, Öl auf Leinwand, Signatur unten rechts "A. Graefle pt", Verso Stempel der Leinwandfabrik Schutzmann München, Bildmass 71 x 57 cm, Rahmenmass 94 x 79 cm, schöner Zustand, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, prachtvoller Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen, Fehlteilen) in bester Qualität von niemandem geringerem als Joseph Radspieler (1819, München ? 1904 München) analog Verso Etikett, dem Münchner Vergolder, Königlich Bayerischer Hoflieferant für Raumausstattungen. Graefles herausragende Fährigkeiten führten im Jahr 1864 zur Beauftragung für die Anfertigung eines Porträts von Queen Victoria, der ehemaligen Königin des Vereinigten Königreichs. Als die Königin für ihr Porträt sass, schrieb sie in ihrem Journal über Graefle «such a clever painter and paints so fresh and cleanly. His likenesses are also very good». Albert Graefle war ein deutscher Historien- und Porträtmaler. Um 1825 nahm Graefle ein Studium an der Universität Freiburg i.Br. auf. Er erhielt Zeichenunterricht durch den badischen Hofmaler Franz Joseph Zoll. Ab 1827 erfolgte ein Studium an der Kunstakademie in München, wo er ersten Kontakt zu seinem späteren Lehrer Franz Xaver Winterhalter hatte. Zwischen 1839 und 1848 war Graefle in Paris, wo er in das Atelier von Winterhalter als dessen Schüler und Gehilfe eintrat. Anschliessend Tätigkeit als Porträt- und Historienmaler, ab 1846 Teilnahme am Pariser Salon. 1852 siedelte er nach München über und war dort vor allem als Porträtmaler und als Leiter einer Kunstschule tätig.
2'750.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

ALEXANDRE CALAME Oberhofen, Thunersee, Blüemlisalpmassiv

ALEXANDRE CALAME (Vevey 1810 bis 1864 Menton) Vue d'Oberhofen Öl auf Papier auf Leinwand Unten rechts bezeichnet: Oberhofen (in die frische Farbe eingeritzt). Rückseitig auf Chassis mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Bildmass: 38.5 x 52 cm, Rahmenmass: 65 x 78 cm Provenienz: - Künstleratelier - Nachlassauktion Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. ? 22.03.1865, Nr. 92 (dort bezeichnet "Environs d'Ober-Ofen") - Namhafte Schweizer Auktionshäuser - Schweizer Privatsammlung Literatur: - Francis Petit: Catalogue de la vente Calame, Paris, 1865, S. 12, Nr. 92 Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im sehr guten Zustand. Div. kleine Retuschen vorhanden. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Details zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine stimmungsvolle Landschaft oberhalb des Thunersees mit Blick bis zu den verschneiten Gipfeln der Blüemlisalp. Ein schmaler Weg führt durch sanft ansteigendes Gelände, gesäumt von Gras, Steinen und einzelnen Sträuchern, während kräftige sehr detaillierte Bäume der Szene Tiefe und Ruhe verleihen. Der schimmernde See und die helle Alpenkulisse bilden einen eindrucksvollen Kontrast zur warmen Grünpalette im Vordergrund. Die wunderschönen ausgearbeiteten Unterzeichnungen verleihen dem traumhaften Werk eine besondere Lebendigkeit und Nähe zum künstlerischen Schaffensprozess. Das Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde bei der Nachlassauktion vom 13. Maerz 1865 unter der Katalognummer 92 verkauft.
23'000.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Adèle Cuche-Dubois Gemälde, Region Biel Seeland, 19. Jhd.

Grosses Adèle Cuche-Dubois Gemälde, idyllische Landschaft, Öl auf Leinwand, unten links signiert «Adèle Cuche-Dubois», Region Biel Seeland, Schweiz, in der Nähe des Bielersees, 19. Jahrhundert, mit wunderschöner weicher Lichtstimmung, Bildmass: 66 x 90 cm, Rahmenmass: 87 x 110 cm, rückseitig mit Informationen zur Künstlerin, weitere Informationen habe ich zur Künstlerin leider nicht herausfinden können, schöner Zustand mit Spuren der Zeit, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, am Rand des Gemäldes sind Pigmentschäden erkennbar, die sich teilweise als Abriebspuren entlang der Rahmung zeigen, minimales Risschen am mittleren unteren Leinwandrand (kaum sichtbar), prächtiger Blattgoldrahmen aus der Zeit (natürlich mit minimalen Bestossungen, Abplatzer, Fehlstellen, Risschen).
1'200.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Hirte mit Kühen auf der Alp Öl auf Leinwand Bildmass: 59 x 85 cm Unleserlich signiert unten links Gerahmt, Rahmenmass: 83.5 x 110 cm Provenienz: - Dobiaschofsky Auktionen AG, Bern, 03.05.2024, Los 17 (verso Etikett), Abbildung auf Seite 14 des Katalogs - Schweizer Privatbesitz Zum Zeitpunkt der unter Provenienz genannten Auktion war die Leinwand noch unrestauriert. Inzwischen wurde sie von einer Fachperson professionell restauriert. Damals lag der Schätzpreis des Gemäldes bei CHF 4'500, was einem Kaufpreis von rund CHF 5'700 inklusive Aufgeld und MWST entspricht. Zustand: Dieses schöne und grossformatige Ölbild ist im ordentlichen Zustand mit minimalen Spuren der Zeit, der antike gebräunte / bronzierte Ornamentrahmen hat altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Fehlteilen, Abpatzer und Fehlstellen), die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Im Jahr 2025 wurden folgende restauratorische und konservatorische Arbeiten fachgerecht ausgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, vollständige Oberflächenreinigung, Behebung kleiner Deformationen, Schliessung kleiner Löcher, Kittungen und Retuschen, Nachspannung des Gewebes mit Sicherung der Keile, Korrektur früherer Retuschen sowie eine konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz und Aufhängevorrichtung. Über die Arbeiten liegt eine Rechnung in Höhe von CHF 1'450 vor. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Über Albert Lugardon: Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das Gemälde zeigt eine idyllische Alpweidelandschaft in den Bergen. Im Vordergrund befinden sich drei Kühe: eine liegt im Gras, eine zweite grast, und eine dritte, gescheckte Kuh steht nahe am Abgrund, sodass die Tiefe des Tals eindrucksvoll zur Geltung kommt. Ein Hirte in traditioneller Kleidung mit breitkrempigem Hut steht etwas erhöht im Hintergrund und beobachtet die Tiere. Die Szene ist in warmes Abend- oder Morgenlicht getaucht, wodurch Felsen, Gras und Wolken in sanften Gold- und Rosatönen leuchten. Im Hintergrund erstrecken sich weite, blauviolett schimmernde Bergketten, die dem Bild Tiefe und Weite verleihen.
5'600.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Gustave Castan (CH), Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern

GUSTAVE CASTAN (Genf 1823?1892 Crozant) Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern Öl auf Leinwand Unten links signiert: GUSTAVE CASTAN Bildmass: 80 x 130 cm, Rahmenmass: 98 x 147.5 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Doubliert Provenienz: Liechtensteiner Privatbesitz seit 1968 Schweizer Privatsammlung Fantasitisches Gemälde im Grossformat in einem wertvollen Basler Knöll Rahmen. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf zwei vergleichbare Gemälde mit identischer Grösse von Gustave Castan gestossen. Das Werk ?Meerlandschaft mit zwei Fischern? wurde im Jahr 2010 beim Auktionshaus Koller in Zürich für CHF 15'000 (inklusive Aufgeld) versteigert. Ein weiteres Gemälde, ?Villers sur Mer (Normandie)?, erzielte im Jahr 2004 beim Sotheby's in Zürich einen Verkaufspreis von CHF 30'680 (inklusive Aufgeld). Zustand: Sehr guter Zustand, restauriert, Maloberfläche gut erhalten, diverse Retuschen vorhanden, kräftige Farben, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Weitere Informationen zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine dramatische Küstenszene ? wohl in der Bretagne oder Normandie - mit einer wilden, felsigen Landschaft. Im Vordergrund brechen sich die Wellen des türkisfarbenen Meeres an dunklen, schroffen Felsen, während der feuchte Sand des Strandes das Licht reflektiert. Die Szenerie wirkt stimmungsvoll und atmosphärisch, mit einer dichten, leicht bedrohlichen Wolkendecke, die das Himmelslicht nur gedämpft durchlässt. Auf der linken Seite erhebt sich eine steile Klippe, deren dunkle Silhouette im Nebel zu verschwimmen scheint. Drei Muschelsammler ? zwei Frauen und ein Mann - sind am unteren linken Rand zu sehen ? die sich durch das unwegsame Gelände bewegen. Die Farbpalette ist geprägt von erdigen Tönen, dunklem Grün und Grau, die die raue Natur der Landschaft unterstreichen. Die Komposition betont die Erhabenheit der Natur. Das Meer wirkt unruhig, die Wellen sind dynamisch dargestellt, und das Lichtspiel zwischen Himmel und Wasser erzeugt eine fast mystische Atmosphäre. Über Gustave Castan: Gustave (Eugène) Castan war ein einflussreicher Schweizer Landschaftsmaler. Castan studierte 1843 bis 1848 im Atelier von Alexandre Calame, begleitete ihn im Jahr 1844 nach Italien und im folgenden Jahr ins Berner Oberland. Während seines Studiums befreundete er sich mit dem französischen Maler Eugène Castelnau und folgte ihm im Jahre 1849 nach Paris. Im Jahr 1850 besuchte er wieder Frankreich und traf dort den Maler Auguste Ravier. Im Jahre 1852 begegnete er Jean-Baptiste Camille Corot, der einen entscheidenden Einfluss auf ihn ausübte. Im Jahr 1856 wurde er wegen des Neuenburgerhandels mobilisiert und malte aktuelle Szenen. Im Jahre 1857 besuchte er in Begleitung von Corot den Pariser Salon, danach bereiste er die Bretagne und die Normandie. Er teilte seine Zeit zwischen der Schweiz und Frankreich. In der Provinz von Berry besuchte er George Sand. Er entdeckte die Landschaften an der Creuse. Er wurde Mitbegründer der Malerschule von Crozant. Im Jahre 1865 gehörte Castan zu den Gründern der Schweizerischen Gesellschaft von Malern und Bildhauern und wurde 1871 zum Vorsitzenden gewählt.
10'790.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Anton Winterlin (CH) Blick auf den Uri-Rotstock

ANTON WINTERLIN (Degerfelden 1805 ? 1894 Basel) Blick auf den Uri-Rotstock, den Vierwaldstättersee und Seelisberg von Schwyz aus Öl auf Leinwand Unten links, in einem Felsen, monogrammiert und datiert: A.W. 1883 Bildmass: 54 x 73 cm, Rahmenmass: 65.5 x 85 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf ein vergleichbares Gemälde mit dem Uri-Rotstock und Vierwaldstättersee von Anton Winterlin gestossen. Das Werk ?Blick gegen Brunnen und Seelisberg mit Urirotstock 1878 (Los 3)? mit den ähnlichen Massen 52 x 71 cm wurde im Jahr 2007 beim Auktionshaus Sotheby's in Zürich für einen Verkaufspreis von CHF 24'300 (inklusive Aufgeld) versteigert. Provenienz: - Kunsthandlung Widmer, St. Gallen (Verso Etikett) - Schweizer Privatsammlung Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im ordentlichen Zustand mit Spuren der Zeit. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht für über CHF 1'400 durchgeführt: Ausrahmen und Entstauben, Malschichtkonsolidierung, Entstauben der Geweberückseite, Randdoublierung inkl. Neuaufspannung, Oberflächenreinigung, Optimierung einer Kittung inkl. Retusche, Retuschen der kleinen Farbausbrüche, Entstaubung des Blattgold-Rahmens inkl. Retuschen der Abriebe sowie eine konservatorische Einrahmung mit rückseitigem Schutz. Details zum Gemälde: Dieses Gemälde stammt aus der privaten Sammlung einer prominenten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Schweiz. Aus Gründen der Diskretion gegenüber dem Vorbesitzer wird der Name vertraulich behandelt. Das Gemälde zeigt einen atemberaubenden Blick von Schwyz auf den Uri-Rotstock und den Vierwaldstättersee, eingefasst von der majestätischen Bergwelt der Zentralschweiz. Der Künstler Anton Winterlin fängt in diesem Werk die ganze Pracht der alpinen Landschaft mit aussergewöhnlicher Detailtreue und einer meisterhaften Komposition ein. Im Vordergrund erstreckt sich ein üppiger Wald mit einer beeindruckenden Vielfalt an Laub- und Nadelbäumen. Jedes Blatt, jede Nadel und selbst die feinen Texturen des Waldbodens sind mit äusserster Präzision ausgearbeitet. Sonnenlicht dringt durch das dichte Blätterdach und erhellt eine friedliche Lichtung, auf der eine Gruppe von Ziegen, einer Kuh und ihr Hirt in natürlicher Gelassenheit verweilen. Dieses Detail verleiht der Szenerie eine lebendige, beinahe poetische Note. Der Blick führt weiter in die Tiefe über das Tal bis zum glitzernden Vierwaldstättersee, dessen Wasser die Weite und Ruhe der Landschaft widerspiegelt. Dahinter erheben sich die monumentalen Gipfel des Uri-Rotstocks und der umliegenden Berge, deren schneebedeckte Spitzen in den Himmel ragen. Die Wolkenformationen darüber unterstreichen die beeindruckende Weite des Himmels und verleihen dem Bild eine zeitlose, romantische Atmosphäre. Die Harmonie von Farben und Licht, kombiniert mit dem fantastischen Sujet, macht dieses Werk zu einem bemerkenswerten Beispiel romantischer Landschaftsmalerei. Es zeugt von der tiefen Wertschätzung der unberührten Natur und der erhabenen Schönheit der Schweizer Alpen.
12'290.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Alexandre Calame (Vevey 1810 - 1864 Menton) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Öl auf Holz Nicht signiert, rückseitig mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Um 1840 Bildmass: 35.5 x 46.5 cm, Rahmenmass: 47 x 58 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Provenienz: - Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. - 22.03.1865, wohl Los Nr. 461 "Vallé pres d?Aurasca? (vermutlich gemeint: Vallée près d?Anzasca). Eine eindeutige Zuordnung des hier angebotenen Gemäldes zu diesem Los ist nicht mit abschliessender Sicherheit möglich. - Schweizer Privatsammlung Erläuterungen: Dieses faszinierende Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde im Rahmen der Nachlassauktion im März 1865 verkauft. Ein Werk aus der Vente Calame mit Monte-Rosa-Motiv ist nicht nur ein seltenes Sammlerstück, sondern könnte auch mit seinen berühmten Pariser Ausstellungen in Verbindung stehen. "1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus." Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im Top-Zustand, kräftige Farben und Originalfirnis ? natürlich mit minimalen Spuren der Zeit. Holzplatte mit aufgeklebter Leinwand rückseitig, daher nicht oder kaum verwölbt. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht durchgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, komplette Oberflächenreinigung, Kittung und Retusche einer Fehlstelle im Himmel, Zierrahmen (Konsolidierung der losen Fassung, trockene Oberflächenreinigung, Retusche störender Ausbrüche und Abriebe), Konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz. Die Rechnung über CHF 940 zu den Arbeiten liegt vor. Über Alexandre Calame: Alexandre Calame ist einer der wichtigsten Schweizer Künstler des 19. Jahrhunderts. Calame war der Sohn eines Marmorarbeiters von Vevey. Mit 15 Jahren trat er in ein Bankgeschäft ein. In seinen Mussestunden begann er sich im Zeichnen zu üben und kleine Ansichten der Schweiz zu kolorieren. Im Jahr 1829 ermöglichte es ihm sein Brotherr, der Bankier Diodati, beim Landschaftsmaler François Diday Unterricht zu nehmen. Nach wenigen Monaten beschloss Calame, sich ganz der Kunst zu widmen. Seit 1835 stellte er seine schweizerischen Alpen- und Waldlandschaften in Paris und Berlin aus. Sie erwarben sich schnell grossen Beifall, besonders in Deutschland, obwohl Calame mehr Zeichner als Kolorist war. Kein Sujet nimmt durch das ganze künstlerische Schaffen eine solche zentrale Rolle ein, wie die Darstellungen der Umgebung des Berner Oberlandes mit seinen Tannenwäldern, Gebirgsbächen und mächtigen Bergformationen. 1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus. Sein malerisches und zeichnerisches Werk, für das er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ist über diversen europäischen und amerikanischen Museen verstreut. Beschreibung dieses Sujets: Einfach traumhaft: Dieses Gemälde zeigt eine stimmungsvolle, romantische Ansicht des Monte Rosa Massivs, von Vanzone im Valle Anzasca aus gesehen, um 1840. Alexandre Calame fängt in meisterlicher Weise die erhabene Schönheit der Alpenlandschaft ein: Im Licht des späten Nachmittags leuchten die verschneiten Gipfel im Hintergrund, während eine kraftvolle Baumgruppe im Vordergrund das Tal rahmt. Ein schmaler schimmernder Bach schlängelt sich durch die Wiese und lenkt den Blick in die Tiefe der Komposition. Die harmonische Verbindung von Naturbeobachtung, Lichtstimmung und romantischem Ausdruck verleiht dem Werk eine eindringliche Ruhe ? ein charaktervolles Sammlerstück der Schweizer Alpenmalerei.
18'900.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Albert Lugardon, Ruhender Hirte mit Kuhherde am Genfersee

Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Ruhender Hirte mit Kuhherde am Genfersee Öl auf Leinwand Bildmass: 65,5 x 98 cm Unten rechts signiert Gerahmt, Rahmenmass: 98 x 131cm Doubliert Provenienz: - Auktionshaus Jürg Stuker, Bern, 22.11.1985, Los 2134 (verso Etikett) - Bedeutende Privatsammlung, Zürich - Auktionshaus Schuler, Zürich, 12.06.2024, Los 3021. - Schweizer Privatbesitz Zustand: Dieses einzigartige Ölbild ist im Top-Zustand mit minimalen Spuren der Zeit, der wunderbare Blattgoldrahmen hat natürlich altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Abpatzer und Fehlstellen) Über Albert Lugardon Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das riesige Sujet zeigt eine Szene am Genfersee, in der mehrere Kühe und ein Hirtenjunge zu sehen sind. Im Vordergrund sitzt ein Junge barfuss auf dem sandigen Boden, wobei er mit einem Hund interagiert. Um ihn herumstehen und liegen mehrere Kühe. Im Hintergrund sind weitere Kühe zu erkennen, die sich entlang des Seeufers verteilen. Der Hintergrund zeigt eine weite, ruhige Seelandschaft mit einem Segelboot in der Ferne. Der Himmel ist klar und blau, mit ein paar Wolken am Horizont. Die Farben des Gemäldes sind eher weich und harmonisch, was der Szene eine friedliche und idyllische Atmosphäre verleiht. Das Ölbild ist von einem grossen, reich verzierten Blattgoldrahmen umgeben, der das Gemälde hervorhebt und ihm einen klassischen, wertvollen und passenden Anschein verleiht.
7'200.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

Carl Jungheim 1830 - 1886

Schönes Carl Jungheim (1830, Düsseldorf? 1886, Düsseldorf) Original-Gemälde, «Weite Landschaft mit Schafherde», mit faszinierender Wolken- & Lichtstimmung, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert: Carl Jungheim 57 (1857), Bildmass: 63 x 49 cm, Rahmenmass: 94 x 80 cm, ordentlicher Zustand, restauriert, Maloberfläche gut erhalten, prächtiger Blattgoldrahmen aus der Zeit (mit Bestossungen, Abplatzer, Fehlstellen, Risschen, Restaurationsspuren), rückseitig mit einigen Informationen zum Künstler. Provenienz: Emballage Exportation C.P.E. Paris (verso Etikett) Auktionshaus Dobiaschofsky in Bern, Auktion A-122 FRÜHJAHRSAUKTION 2016 (verso Etikett Dobiaschofsky 122), Los 350, Abbildung auf Seite 34 des Katalogs, Schätzpreis CHF 3?200 Schweizer Privatbesitz Jungheim studierte von 1845/1846 bis 1852 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf unter Wilhelm von Schadow, bei Andreas Müller (Elementarklasse, 1846) und insbesondere bei Johann Wilhelm Schirmer in dessen Landschafterklasse (1847?1852). Zuvor hatte er in den Jahren 1843 bis 1845 den Sonntagsunterricht der Düsseldorfer Akademie besucht, auch die Bauklasse für Handwerker von Rudolf Wiegmann. Jungheim unternahm Studienreisen in die Schweiz, nach Tirol und Italien. Bei der ersten Italienreise, die 1856 stattfand, begleitete er August Leu und Albert Flamm. Anfangs malte er vor allem Gebirgsszenen aus den Alpen und dem Harz sowie Wald-, See und Parklandschaften. Sein Spätwerk zeigt eine Vorliebe für italienische Landschaften, deren stimmungshafte Malerei die prosaische Auffassung des Frühwerks überwand und von der Malerei Oswald Achenbachs beeinflusst war. Im Kunstverein in Hamburg stellte er 1858 aus. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 war er mit drei Gemälden vertreten. Jungheim gab auch Privatunterricht, etwa für die deutschen Malerinnen Olga Meissner und Luise Siebke, 1865 bis 1875 für den Schweizer Maler Friedrich Rudolf von Frisching, 1872 bis 1875 für die österreichische Malerin Marie Egner, 1872 für die Österreicherin Bertha von Grab und von 1873 bis 1877 für Minna von Budinszky, ebenfalls eine Österreicherin. Jungheim war Gründungsmitglied des Künstlervereins Malkasten, in den er 1865 einen weiteren Schüler, den Maler Wilhelm Degode, einführte. Jungheims Schwester Sophie Antonia heiratete 1868 seinen Malerfreund Joseph Niklaus Bütler. 1878 wurde sein Sohn Julius Jungheim geboren, ebenfalls ein Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule. Jungheims Frau, eine geborene Gehlen, überlebte ihren Mann und wurde Eigentümerin des Hauses auf der Immermannstrasse 12, in welches alsbald der Maler Adam Siepen einzog. Jungheims Grabstätte liegt auf Feld 10 des Düsseldorfer Nordfriedhofs. Ein Porträt Jungheims bei der Freilichtmalerei an seiner Staffelei zeichnete der Maler Wilhelm Amandus Beer.
2'100.-
Solothurn, 4500, 03.10.2026

ALEXANDRE CALAME (CH) - Sapins, cours d'eau, soleil couchant

Fantastisches Werk in hervorragender Museumsqualität und eindrucksvollem Format des bedeutenden Schweizer Landschaftsmalers Alexandre Calame! ALEXANDRE CALAME (Vevey 18101864 Menton) Sapins, cours d'eau, soleil couchant. 1848 Öl auf Leinwand Unten links signiert und datiert: A. Calame 1848 Bildmass: 58 x 82 cm, Rahmenmass: 89 x 113 cm Werkverzeichnis / Gutachten: Das Werk ist im Werkverzeichnis von Valentina Anker: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987, S. 379, Nr. 346 als eigenhändiges Werk von Alexandre Calame verzeichnet. Provenienz: - Ursprünglich direkt vom Künstler erworben durch Mr. Tepping, Genf - Auktion Mak Van Waay, Amsterdam, 1965 - Bedeutende Schweizer Privatsammlungen - Koller Auktionen, Zürich (verso Etikett) Im Jahr 2008 wurde dieses Gemälde beim renommierten Zürcher Auktionshaus Koller auf CHF 5000080000 geschätzt, entsprechend rund CHF 60000 bis über CHF 100000 einschliesslich Kommissionsgebühren und Mehrwertsteuer. Ausstellungen: - München 1905, IX. Internationale Kunstausstellung zu München, Königlicher Glaspalast, 1.6.31.10.1905 (verso Etikett) Literatur: - Alexandre Calame, Catalogue de mes ouvrages à l'huile et à l'aquarelle, 1848 (vom Künstler selbst erstellte Werkliste/Katalog) - Eugène Rambert: Alexandre Calame, sa vie et son oeuvre d'après les sources originales, Paris, 1884, S. 546, Nr. 196 - Anker, Valentina: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987, S.379, Nr. 346 Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im Top- Zustand (natürlich mit minimalen Spuren der Zeit). Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Über Alexandre Calame: Alexandre Calame zählt zu den bedeutendsten Schweizer Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts und wurde insbesondere für seine atmosphärischen und monumentalen Alpenlandschaften international berühmt. Weitere Informationen: - Wikipedia Alexandre Calame - SIK-ISEA Alexandre Calame Details zum Gemälde: Atmosphärisch aussergewöhnliche Alpenlandschaft mit wildem Gebirgsbach, mächtigen Tannen und majestätischem Bergmassiv im warmen Licht der untergehenden Sonne. Die fein staffierten Figuren verleihen der monumentalen Naturdarstellung zusätzliche Ruhe und romantische Poesie. Besonders beeindruckend sind Calames meisterhafte Lichtführung, die aussergewöhnliche Tiefenwirkung sowie die fein ausgearbeiteten Felsen-, Wasser- und Waldpartien. Der prachtvolle vergoldete Rahmen unterstreicht die eindrucksvolle museale Ausstrahlung dieses bedeutenden Werkes zusätzlich. Hochwertige und grossformatige Werke Alexandre Calames in dieser Qualität befinden sich heute grösstenteils in bedeutenden Privatsammlungen und Museen und gelangen nur äusserst selten auf den Markt. Die Aufnahme in das Werkverzeichnis, die erstklassige Provenienz sowie die historische Ausstellung im Münchner Glaspalast 1905 unterstreichen die aussergewöhnliche Bedeutung und herausragende Stellung dieses eindrucksvollen Werkes innerhalb des Oeuvres Alexandre Calames.
65'000.-
Luterbach, 4542, 30.09.2026

Ölgemälde Landschaft mit Figuren - Goldrahmen, sign. V.T. 84

Dekoratives Landschaftsgemälde auf Leinwand mit schönem Goldrahmen Zum Verkauf steht ein älteres Gemälde auf Leinwand mit klassischem Landschaftsmotiv. Dargestellt ist eine idyllische Landschaft mit Bachlauf, Bäumen und mehreren Figuren. Das Gemälde ist unten rechts mit «V.T. 84» signiert. Eine zuverlässige Zuordnung der Signatur zu einer bestimmten Künstlerin oder einem bestimmten Künstler ist mir nicht bekannt. Das Bild ist in einem aufwendig gestalteten Goldrahmen eingefasst und eignet sich durch seine klassische Gestaltung sehr schön als dekoratives Wohn- oder Einrichtungsstück. Details: - Gemälde auf Leinwand - Landschaftsmotiv mit Bachlauf und Figuren - unten rechts signiert «V.T. 84» - Goldrahmen - Masse inkl. Rahmen: ca. 70,5 × 53,5 cm - damaliger Kaufpreis: CHF 1'250 Das Bild kann vor dem Kauf gerne in Luterbach besichtigt werden. Aufgrund der Grösse und des Rahmens wird eine Abholung bevorzugt. Versand nach vorgängiger Absprache und gegen Übernahme der zusätzlichen Kosten möglich. Privatverkauf, daher keine Garantie oder Rücknahme.
799.-
Wangen b. Olten, 4612, 27.09.2026

Bild auf Leinwand 60x80cm

Meine Tochter (18) malt mit viel Freude Bilder mit Acryl auf Leinwand. Um sie dabei etwas zu unterstützen, versuche ich auf diesem Weg, für dieses Bild einen schönen, passenden Platz zu finden. Es ist ein handgemaltes Einzelstück auf Leinwand. Stichwörter: Pink, Rosa, Schwarz, Weiss, Grau, modern, abstrakt, Sterne, Mixed Media Masse: 60cm breit / 80 cm hoch
80.-
Wangen b. Olten, 4612, 27.09.2026

Bild 60x80 cm / Leinwand

Meine 18 jährige Tochter malt mit viel Freude Bilder mit Acryl auf Leinwand. Um sie dabei etwas zu unterstützen, versuche ich auf diesem Weg, für dieses Bild einen schönen, passenden Platz zu finden. Ein farbenfrohes, modernes Stadtmotiv mit abstrakten Gebäuden und markanten Strukturen. Ein handgemaltes Einzelstück auf Leinwand. Stichwörter: Stadt, Skyline, urban, modern, abstrakt, Schwarz, Weiss, Orange, Grün, Bordeaux, Acryl, Struktur Masse: 60 cm breit × 80 cm hoch
80.-
Grenchen, 2540, 24.09.2026

Die Glücksfee

Dieses Bild wurde auf aufgezogener Leinwand mit Ölfarbe, Spachtel und Pinsel gemalt. Grösse: 120 x 90 cm Bei gefallen sollte das Bild in meinem Atelier in Biel abgeholt werden.
790.-
Zuchwil, 4528, 22.09.2026

Bild von Sarah Weya.

Original Kunstbild von Sarah Weya. 2017. Titel "Der Berg, der spinnt". Acrylpigment auf Leinwand. 100 x 120cm. Signiert.
1'000.-
Biberist, 4562, 21.09.2026

Jürg Siegl Bilder Acryl auf Leinwand

Jürg Siegl 2x 30x40 1x 40x40
350.-
Solothurn, 4500, 20.09.2026

10 Leinwände auf Keilrahmen

Aus Künstlernachlass 10 Leinwände auf Keilrahmen L = Leinen BW = Baumwolle gr = grundiert circa-Masse ohne Gewähr 2 Stk. 50x72 cm / L / gr 2 Stk. 56x58 cm / BW / gr 1 56x57 cm / BW / gr 2 Stk. 50x70 / L / gr 1 Stk. 57x60 cm / gr 1 Stk. 42x80 L / gr 1 Stk. 46x70 / L / gr
150.-
Solothurn, 4500, 20.09.2026

21 Leinwände auf Holzrahmen

Aus Künstlernachlass 21 Leinwände auf Holzrahmen L = Leinen gr = grundiert circa-Masse ohne Gewähr 12 Stk. 40x40 cm / L / gr 1 Stk. 41x41 cm / L / gr 1 Stk. 41x42 cm / L / gr 4 Stk. 38x40 cm / L / gr 1 Stk. 35x46 cm / L / gr 1 Stk. 25x27 cm / L / gr 1 Stk. 21x27 cm / L / gr
220.-
Solothurn, 4500, 20.09.2026

49 Leinwände auf Keilrahmen

Aus Künstlernachlass 49 Leinwände, grundiert L = Leinen gr = grundiert circa-Masse ohne Gewähr 20 Stk. 45x60 cm / L / gr 3 Stk. 46x61 cm / L / gr 5 Stk. 40x60 cm / L / gr 3 Stk. 40x58 cm / L / gr 2 Stk. 56x74 cm / L / gr 1 Stk. 35x75 cm / L / gr 3 Stk. 36x76 cm / L / gr 8 Stk. 50x66 cm / L / gr 4 Stk. 50x72 cm / L / gr
450.-

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