Ein geheimnisvoller Mann mit goldenen Augen, in denen Sterne zu flackern scheinen, wird nach seinem Namen gefragt. Er nennt sich «Nyte», doch sein Gegenüber zweifelt daran, dass dies wirklich sein echter Name ist. Mit einem amüsierten Lächeln kontert er die Skepsis und stellt infrage, weshalb man nach seinem Namen frage, wenn man ihm ohnehin nicht glaube.
Obwohl Zweifel bleiben, muss die Erzählerin zugeben, dass der Name zu ihm passt. Als sie «Nyte» erneut ausspricht, fühlt sich das Wort an wie ein Komet, flüchtig und brandgefährlich, von überirdischer Schönheit umgeben. Der Name spiegelt die geheimnisvolle, beinahe magische Atmosphäre wider, die sie beide umgibt.