Eine österreichische Portaluhr aus der Biedermeierzeit (ca. 18201840). Wie die Inschrift in der ersten Anfrage bestätigte, handelt es sich um ein Originalwerk des Wiener Meisters Josef Klein.
Ein komplexer Mechanismus im österreichischen Stil: Drei Aufzugslöcher weisen auf die Viertelstundenschlagfunktion (Grande Sonnerie) hin. Diese Uhr schlägt alle 15 Minuten (ein-, zwei-, drei- oder viermal) auf zwei eingebauten Gongfedern und anschließend die vollen Stunden.
Emaille-Zifferblatt, signiert, römische Ziffern, vergoldetes Bronzegehäuse, Uhrwerk zwischen zwei Säulen, die mit einer Girlande verschlungen sind, abgeschlossen von einem halbkreisförmigen Bogen mit durchbrochenem Oberteil, hinter dem Pendel befindet sich ein durchbrochenes Lyra-Motiv, Abmessungen: 45 x 31 x 17 cm.
Die Uhr läuft und schlägt, sie muss justiert werden, da sie schneller läuft, als sie sollte.
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