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Su tutti.ch da 13.04.2023

9 annunci

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La Chapelle Hermitage 2020  Paul Jaboulet Aîné
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Zürich, 8004, 09.05.2026

La Chapelle Hermitage 2020 Paul Jaboulet Aîné

Legendärer Spitzenwein aus der Rhône kraftvoll, elegant und mit enormem Lagerpotenzial. Der Jahrgang 2020 überzeugt mit intensiven Aromen von dunklen Beeren, Gewürzen, Rauch und feinen Holznoten. Ein absoluter Kultwein für Sammler und Liebhaber großer französischer Weine. Original-Holzkiste (OWC) von Paul Jaboulet Aîné ideal zur Lagerung oder als hochwertiges Sammlerstück. Originale Holzkiste Jahrgang 2020 Perfekt für Sammler & Investoren Top Zustand Preis unschlagbar selten so günstig zu finden! Bei Interesse gerne melden.
1'080.-
Zürich, 8004, 27.04.2026

Sassicaia 2016 / 100 Parker

Sassicaia 2016 100 Parker Punkte 0.75l The 2016 Sassicaia is a wine of soaring achievement. I tasted this wine several times during the course of its creation in both barrel and bottle, and the highly deserved 100-point score you see here was enthusiastically assigned at the conclusion of a mini vertical in which I tasted and compared the 2016 vintage against 2015 (which I scored 97 points). It makes perfect sense to present these two excellent vintages in back-to-back comparison fashion because they are two of the best to emerge from Bolgheri, and indeed Tenuta San Guido, in recent memory. These are very similar vintages with long, hot summer months that fueled a long growing season. There was a bit more rain in 2016, and in analytical terms this vintage has a tad more acidity. However, the results in the glass are extraordinarily different. The 2015 vintage is exuberant, round, succulent and immediate, whereas the 2016 vintage shows pinpoint sharpness and precision (with similar grit and texture at the back). That acidity will carry it long into the future as the wine completes its slow evolutionary course. This wine is chiseled and sharp with blackberry, ripe cherry, grilled herb and barbecue spice. The aromas flow from the glass in a continuous stream and are all marked by radiant intensity. The mouthfeel is long and powerful. The crisp linearity of the wine's tannic backbone is perfectly measured to the volume and depth of the fruit flavors. To my mind, the 2016 Sassicaia stands tall next to the epic 1985 vintage that set the ultimate benchmark for vino italiano. 100/100
359.-
Zürich, 8004, 18.04.2026

Leflaive Puligny Montrachet 1er Cru Les Pucelles 2020

Puligny Montrachet 1er Cru AOC Les Pucelles 2020 0.75l / lagert in professionellem Weinkeller Pucelles ist definitiv die beste Premier Cru Lage in der Gemeinde Puligny, liegt direkt neben den Grand Crus Bienvenues-Bâtard-Montrachet und Bâtard-Montrachet und wird unter Kennern auf Grand Cru Niveau gesehen. Die Domaine Leflaive bewirtschaftet ca 3 ha von Les Pucelles, aufgeteilt in 3 kleinere Parzellen: "Le Clos du Meix" wurde zwischen 1981 und 1985 gepflanzt, "La Grande" zwischen 1954 und 1963 und "La Petite" im Jahr 1969. Die Konzentration der Aromen reicht nicht ganz an den Nachbarn Bâtard-Montrachet (der Preis ist ja auch nicht derselbe), aber von der Komplexität ist der Pucelles gleichermassen beeindruckend wie finessenreich: zupackend im Auftakt, dabei seidig-geschmeidig in der Struktur, getragen von einer enormen Tiefe, die im Finish von einer lebendigen Salzigkeit umspielt wird und in einem fantastisch langen Nachhall eine gefühlte Ewigkeit bleibt.
469.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

Leflaive Bienvenues Bâtard Montrachet GC 2020

Bienvenues Batard Montrachet Grand Cru 2020 Bienvenues Bâtard-Montrachet von Leflaive ist ein reicher, intensiver und sehr komplexer Wein, der auf einer aussergewöhnlichen Parzelle von einem Hektar entsteht, die in den Jahren 1958 und 1959 gepflanzt wurde. Die Weinberge werden nach biodynamischen Methoden bewirtschaftet. Der Ausbau erfolgt 12 Monate in Barriques und 6 Monate in Tanks.
949.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

Grange des Pères IGP Pays d'Hérault 2016

Über das Weingut Das Weingut Grange des Pères ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten des Languedoc und das renommierteste und begehrteste Weingut der Region. Man muss wirklich sagen, dass Laurent Vaillé, der leider im April 2021 von uns gegangen ist, ein extrem talentierter Winzer war, der zum Aufschwung seiner Region beigetragen hat. Seine Familie hatte sich 1963 in der Region niedergelassen und 1988 übernahm er den Familienbetrieb, nachdem er bei Eloi Dürrbach auf dem Domaine de Trévallon (Provence), bei Jean-François Coche-Dury (Meursault) und bei Gérard Chave (südliches Rhone-Tal) in die Lehre gegangen war. Nachdem er 1992 seinen ersten Jahrgang auf den Markt gebracht hatte, vergrößerte er das Weingut auf heute elf Hektar. Der Winzer bearbeitete seine Böden ohne chemische Produkte und befolgte auch ohne Zertifizierung die Prinzipien der Biodynamik. Er setzte auf nach Parzellen getrennte Vinifikation (in 50-Hektoliter-Edelstahltanks) und baute seine Weine 24 Monate lang in Barriques aus, mit einem Drittel neuem Holz. Schon ab dem ersten Jahrgang wurde die große Qualität der Weine von Grange des Pères einhellig anerkannt. Und doch überraschte der Winzer mit seinen Assemblagen. So bestehen die Rotweine aus Mourvèdre, Syrah und Cabernet Sauvignon und die Weißweine aus Chardonnay, Marsanne und Roussanne. Die von großen Weinliebhabern und Sammlern sehr geschätzten Weine sind für die meisten Liebhaber leider quasi unauffindbar, außer bei iDealwine ;). Über den Wein Als absolutes Aushängeschild des Languedoc gehört er vielen Weinliebhabern zufolge zu den "Weinen, die man mindestens einmal im Leben getrunken haben muss". Allein dadurch bricht er immer wieder die Versteigerungsrekorde auf diversen Auktionen. Doch warum so viel Wirbel ausgerechnet um diesen Wein? Seit dem ersten Jahrgang 1992 begeistert er mit seinem komplett einzigartigen Stil. Die Rebstöcke wachsen auf 250 bis 300 Metern Höhe mitten im Arboussas-Massiv. Die untypische Cuvée aus Syrah und Mourvèdre, versetzt mit Cabernet Sauvignon und ein wenig Counoise, führt dazu, dass der Wein nur als "Landwein" bezeichnet werden darf. Dieser Wein ist intensiv und ausdrucksstark im Bukett und erinnert an rote und schwarze eingemachte Früchte mit einem Hauch von mediterraner Strauchheide und Gewürzen. Am Gaumen zeigt er sich auf Anhieb kräftig, füllig, ausgewogen, von schöner Struktur, dicht und anhaltend im Geschmack. Bei einer Blindverkostung könnte man leicht an einen Wein aus dem nördlichen Rhône-Tal denken.
320.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

Chevalier-Montrachet Grand Cru Leflaive 2020

Der Wein Dieses Climat in der Gemeinde Puligny verdankt seinen Namen dem ehemaligen Lehnsherrn des Dorfes, den man auch den "Chevalier" nannte. Nach Ansicht vieler ist der Chevalier-Montrachet von der Domaine Leflaive einer der besten Weine der Appellation, er vereint Kraft und Eleganz. Ein Wein von unvergleichlicher mineralischer Kraft. Ein großer Weißwein mit hervorragendem Reifepotenzial, der mindestens 15 Jahre lang aufbewahrt werden sollte. Das Weingut Leflaive Auf lange Sicht wird der Name der Domaine Leflaive mit ihrer prominenten Botschafterin Anne-Claude assoziiert werden, die sie zwischen 1993 und 1997 mit der Tatkraft einer Vorreiterin auf biodynamischen Anbau ausgerichtet hat. Schon seit 1717 lebt die Familie Leflaive in Puligny. Doch nur ein geistreicher Schiffsingenieur und Polytechniker konnte das Weingut wieder auf Vordermann bringen, nachdem die Reblaus die Weinberge verwüstet hatte. Nach seiner Mitwirkung an der Planung des ersten französischen U-Boots kehrte Joseph Leflaive in sein Heimatdorf zurück, legte neue Rebflächen an und trug dazu bei, dass die Weine der Domaine über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erregten. In der dritten Generation brachten Olivier und seine Cousine Anne-Claude das Weingut an die Spitze des Burgund. Für jeden Weinliebhaber sind die Weine dieser Domaine ein unvergessliches Erlebnis. Dank der ausgeprägten Sorgfalt, die den Rebflächen und der Vinifikation gewidmet wird, können die Weine, die besonders gehaltvoll sind, alle Facetten ihrer jeweiligen Terroirs reflektieren. Die Weine aus Montrachet, Bâtard, Chevalier, Bienvenues-Bâtard und die Premier Crus Folatières oder Pucelles haben ganz unterschiedliche Charaktere. Seltene Cuvées, die man als Weinkenner mindestens einmal in seinem Leben probiert haben muss !
1'150.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

2020 Bâtard-Montrachet Grand Cru AOC Domaine Leflaive

Ein Chardonnay-Monument Direkt unterhalb des berühmten Weinbergs Le Montrachet liegt der Grand-Cru-Weinberg Bâtard-Montrachet am Fusse des legendären Hügels, gegenüber den Gemeinden Chassagne und Puligny-Montrachet. Jahr für Jahr zeichnet sich dieses Terroir als eines der besten der Welt für die Rebsorte Chardonnay aus und bringt komplexe, strukturierte Weissweine mit einer einzigartigen Mischung aus Intensität und Anmut hervor, die ein hervorragendes Alterungspotenzial besitzen. Die Reben der Domaine Leflaive verteilen sich auf vier kleine Parzellen und sind teilweise mehr als 60 Jahre alt ? eine Tatsache, der dieser Grand Cru seine aromatische Konzentration und mineralische Tiefe verdankt. Beim Ausbau beweist die Familie ausserordentliches Fingerspitzengefühl, sodass das Holz den Wein stets nur verfeinert und zu keiner Zeit dominiert, denn lediglich 25% der Eichenfässer, die je zur Hälfte von ausgewählten Tonnellerien in den Vogesen und Allier stammen, werden jährlich erneuert.
950.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

Grange des Peres Rouge 2012 75cl Languedoc & Roussillon

Als absolutes Aushängeschild des Languedoc gehört er vielen Weinliebhabern zufolge zu den "Weinen, die man mindestens einmal im Leben getrunken haben muss". Allein dadurch bricht er immer wieder die Versteigerungsrekorde auf diversen Auktionen. Doch warum so viel Wirbel ausgerechnet um diesen Wein? Seit dem ersten Jahrgang 1992 begeistert er mit seinem komplett einzigartigen Stil. Die Rebstöcke wachsen auf 250 bis 300 Metern Höhe mitten im Arboussas-Massiv. Die untypische Cuvée aus Syrah und Mourvèdre, versetzt mit Cabernet Sauvignon und ein wenig Counoise, führt dazu, dass der Wein nur als "Landwein" bezeichnet werden darf. Dieser Wein ist intensiv und ausdrucksstark im Bukett und erinnert an rote und schwarze eingemachte Früchte mit einem Hauch von mediterraner Strauchheide und Gewürzen. Am Gaumen zeigt er sich auf Anhieb kräftig, füllig, ausgewogen, von schöner Struktur, dicht und anhaltend im Geschmack. Bei einer Blindverkostung könnte man leicht an einen Wein aus dem nördlichen Rhône-Tal denken.
320.-
Zürich, 8004, 17.04.2026

Grange des Pères IGP Pays d'Hérault 2015

Über das Weingut Das Weingut Grange des Pères ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten des Languedoc und das renommierteste und begehrteste Weingut der Region. Man muss wirklich sagen, dass Laurent Vaillé, der leider im April 2021 von uns gegangen ist, ein extrem talentierter Winzer war, der zum Aufschwung seiner Region beigetragen hat. Seine Familie hatte sich 1963 in der Region niedergelassen und 1988 übernahm er den Familienbetrieb, nachdem er bei Eloi Dürrbach auf dem Domaine de Trévallon (Provence), bei Jean-François Coche-Dury (Meursault) und bei Gérard Chave (südliches Rhone-Tal) in die Lehre gegangen war. Nachdem er 1992 seinen ersten Jahrgang auf den Markt gebracht hatte, vergrößerte er das Weingut auf heute elf Hektar. Der Winzer bearbeitete seine Böden ohne chemische Produkte und befolgte auch ohne Zertifizierung die Prinzipien der Biodynamik. Er setzte auf nach Parzellen getrennte Vinifikation (in 50-Hektoliter-Edelstahltanks) und baute seine Weine 24 Monate lang in Barriques aus, mit einem Drittel neuem Holz. Schon ab dem ersten Jahrgang wurde die große Qualität der Weine von Grange des Pères einhellig anerkannt. Und doch überraschte der Winzer mit seinen Assemblagen. So bestehen die Rotweine aus Mourvèdre, Syrah und Cabernet Sauvignon und die Weißweine aus Chardonnay, Marsanne und Roussanne. Die von großen Weinliebhabern und Sammlern sehr geschätzten Weine sind für die meisten Liebhaber leider quasi unauffindbar, außer bei iDealwine ;). Über den Wein Als absolutes Aushängeschild des Languedoc gehört er vielen Weinliebhabern zufolge zu den "Weinen, die man mindestens einmal im Leben getrunken haben muss". Allein dadurch bricht er immer wieder die Versteigerungsrekorde auf diversen Auktionen. Doch warum so viel Wirbel ausgerechnet um diesen Wein? Seit dem ersten Jahrgang 1992 begeistert er mit seinem komplett einzigartigen Stil. Die Rebstöcke wachsen auf 250 bis 300 Metern Höhe mitten im Arboussas-Massiv. Die untypische Cuvée aus Syrah und Mourvèdre, versetzt mit Cabernet Sauvignon und ein wenig Counoise, führt dazu, dass der Wein nur als "Landwein" bezeichnet werden darf. Dieser Wein ist intensiv und ausdrucksstark im Bukett und erinnert an rote und schwarze eingemachte Früchte mit einem Hauch von mediterraner Strauchheide und Gewürzen. Am Gaumen zeigt er sich auf Anhieb kräftig, füllig, ausgewogen, von schöner Struktur, dicht und anhaltend im Geschmack. Bei einer Blindverkostung könnte man leicht an einen Wein aus dem nördlichen Rhône-Tal denken.
320.-