Um das Buch KELEK 18961996: Die Meister im Handwerk der Complications handelt sich um eine seltene, 68-seitige Festschrift, die von Kelek im Jahr 1996 zum 100-jährigen Firmenjubiläum herausgegeben wurde.
4 Bücher in gebundener Fassung
1 Kelek 1896-1996 DIE MEISTER IM HANDWERK DER "COMPLICATIONS" Deutsch
1 Kelek 1896-1996 I MAESTRI ARTIGIANI DELLE "COMPLICAZIONE" Italiano
2 Kelek 1896-1996 LES MAÎTRES ARTISANS DES "COMPLICATIONS" Francais
Preis pro Stück CHF 30
Kelek ist ein echter Geheimtipp der Schweizer Uhrengeschichte und geniesst unter Kennern einen exzellenten Ruf für hochkomplexe Mechanik.
Die Gründung (1896): Die Marke wurde von Ernest Gorgerat in La Chaux-de-Fonds (Schweiz) ins Leben gerufen. Von Beginn an spezialisierte sich das Unternehmen auf die Fertigung von komplizierten Taschen- und Armbanduhren.
Retter der Mechanik in der Quarzkrise: Als in den 1970er- und 1980er-Jahren billige Quarzuhren den Markt überschwemmten, gingen viele Schweizer Hersteller pleite. Kelek ging unter der technischen Leitung von Gabriel Feuvrier einen mutigen Gegenweg: Sie investierten konsequent in mechanische Spitzenkomplikationen (wie ewige Kalender, Mondphasen und Chronographen).
Die Geheimwaffe der Luxusmarken: Kelek war ein extrem produktiver Zulieferer. Zeitweise wurden bis zu 70.000 Uhren und Werke pro Jahr hergestellt ein grosser Teil davon exklusiv für andere weltberühmte Luxusuhrenmarken, die Keleks Know-how für ihre eigenen Top-Modelle einkauften.
Die Partnerschaft mit Breitling: Kelek arbeitete extrem eng mit dem Komplikations-Spezialisten Dubois-Dépraz zusammen. Diese Expertise führte dazu, dass Breitling die Marke Kelek im Jahr 1997 kaufte. Die Ateliers wurden vollständig integriert und bildeten die Keimzelle für Breitling Chronométrie in La Chaux-de-Fonds.