Diese zwei traditionellen, dekorativen Opiumpfeifen wurden vor rund 40 Jahren (Mitte der 1980er Jahre) in Bahrain erworben und stammen ursprünglich vermutlich aus der Handwerkskunst der Bergvölker (Lisu-Stamm) im Norden Thailands / Myanmars.
Die größere Pfeife (ca. 33cm lang) ist kunstvoll in Form eines Pfaus mit aufgestelltem Gefieder ausgearbeitet. Am Schnabel des Vogels hängt ein kleines, dekoratives Metallelement (Glöckchen oder Quaste). Im mittleren Bereich befindet sich ein markantes, korbartig durchbrochenes Schmuckelement. Das lange Rohr verläuft leicht geschwungen nach oben hin zu einem schmalen Mundstück
Aehnlich gestalte ist die etwas kleinere Pfeife (ca. 22cm lang) deren runder Pfeifenkopf mit einem verzierten Deckel versehen ist.
Beide Pfeifen stehen auf schönen Holzständern.
Material: Die Pfeifen bestehen aus hellem Paktong oder tibetische Silberlegierung (nicht Stahl - der Magnet schlägt nicht an).
Zustand: Die Pfeifen befinden sich im unberührten Originalzustand mit einer wunderschönen, dunklen Alterspatina (Staub und authentische Tönung des Metalls). Um den historischen Sammlerwert und die Patina nicht zu beschädigen, wurden diese Stücke bewusst nicht chemisch gereinigt oder poliert.