Der Traum für jeden ernsthaften Uhrensammler: Ein grosses, voll funktionsfähiges Tourbillonmodell.
Ein grossartiger faszinierender Hingucker auf dem CEO-Schreibtisch oder in der Sammlervitrine.
Eine Uhr mit Tourbillon bleibt für viele ein Traum. Diese exklusive Komplikation bleibt in der Regel den alteingesessenen Luxus-Uhrenmanufakturen vorbehalten. Armbanduhren von Breguet, Blancpain, Audemars Piguet, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Lange & Söhne und anderer Hersteller aus diesem edlen Kreis kosten meist hohe fünfstellige Beträge.
Auf chrono24 wird das Tourbillon wie folgt beschrieben: "Im Grunde ist ein Tourbillon ein Drehgestell bzw. Käfig, in dem die Unruh samt ihrer Unruhspirale, das Ankerrad und der Anker untergebracht sind. Dieser Käfig ist meist mit dem Sekundenrad verbunden und wird auch von diesem angetrieben. Da sich das Sekundenrad für gewöhnlich einmal pro Minute um 360 Grad dreht, vollzieht auch das Tourbillon in 60 Sekunden eine volle Umdrehung. Diese Rotation gleicht schwerkraftbedingte Gangabweichungen aus und sorgt so für eine möglichst hohe Ganggenauigkeit.
Die Taschenuhr war Ende des 18. Jahrhunderts ein weit verbreitetes Zeitmessinstrument. An Armbanduhren war zu dieser Zeit kaum zu denken. Ihren Siegeszug trat die Uhr fürs Handgelenk erst im 20. Jahrhundert an. Bis dahin nutzte man also Taschenuhren und die meisten Männer trugen ihren mobilen Zeitmesser in der Westentasche, also in senkrechter Position. In dieser Lage wirkt sich die Schwerkraft deutlich auf die Ganggenauigkeit der Uhr aus, doch wie konnte man der Gangabweichung Herr werden?
Der legendäre Uhrmacher Abraham Louis Breguet nahm sich dieser Frage an und entwickelte 1795 das Tourbillon. Sechs Jahre später erhielt er das Patent für seine Erfindung."
So weit, so gut. Am Handgelenk bringt das Tourbillon eigentlich nicht wirklich einen Vorteil. Als Standuhr hingegen gleicht die Drehung des Tourbillons genau diese Schwerkraft aus. Das hier angebotene Modell haben wir vor Jahren an einer Baselworld erstanden. Gefertigt wurde es in China (ja, die können auch etwas). Die ganze Uhr ist in einem massiven Glasgehäuse untergebracht. Das Werk ist ein voll funktionsfähiges Tourbillonwerk, als Standuhr logischerweise mit Handaufzug. Qualitativ mag es natürlich nicht an eine Patek Philippe oder ähnliches heranreichen, aber optisch gibt die Uhr sehr viel her. Sie tickt allerdings ziemlich laut.
Vergleichbare Gangmodelle - oft von Uhrmacherschülern als Abschlussarbeit oder von Meistern ihres Fachs für Museen hergestellt - erzielen Höchstpreise. Hier können Sie einen solchen Hingucker für einen vernünftigen Betrag erwerben.
Masse: 20 x 25 x 5 cm
Gewicht: 5,8 kg
Ich verkleinere meine Sammlung und trenne mich daher von diesem schönen Stück. Sie können dieses einmalige Tourbillon in Studen bei Biel besichtigen.
Inzahlungnahme von älteren Heuer oder Rolex denkbar. Teppiche und WIR eher weniger.
Abholung oder gut verpackter Versand per A-Post Signature. KEIN VERSAND INS AUSLAND.