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Swiss-Ikone von M&E-Design; LENCO "le petit prince", 1975
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Berne, 3006, Hier 18:14

Swiss-Ikone von M&E-Design; LENCO "le petit prince", 1975

Jahrgang: Ab 1975 Zustand: Das Gerät funktioniert, das Laufwerk und der Verstärker arbeiten ganz ordentlich, sind jedoch nicht revidiert. Obtisch ist alles oberflächlich gereinigt, nichts ist ausgebrochen oder defekt, mag jedoch noch etwas an Zuwendung vertragen. Sonstiges: Es war das erste tragbare Modell des Schweizer Traditionsherstellers, bei dem Gehäuse, Chassis und die Abdeckung komplett aus Kunststoff gefertigt wurden. Der Lautsprecher ist direkt im oberen Deckel integriert. Im Inneren arbeitet ein integrierter Mono-Transistorverstärker (Lenco V 121). Das Gerät kam um 1975 in der Schweiz auf den Markt und wurde damals unter anderem über Ex Libris für 145 CHF verkauft. Die Interne bezeichnung lautete "706 VT" und das Chassis stammte in der Konstruktion dem Vorgänger "Phonoboy". 1974 erschien der Film "le petit prince" von Stanley Donen, welcher ein grosses Medienecho erzeugte, somit lieh sich Lenco diesen Namen für das chice Gerät. Das markante Design des Lenco Le Petit Prince (sowie weiterer modernerer Lenco-Geräte aus dieser Ära) stammt vom Schweizer Designbüro M & E Design. Die Agentur wurde 1967 von den beiden Industriedesignern Ernest Muchenberger und Walter Eichenberger in Cham gegründet. Sie prägten in den 1970er-Jahren das Produktdesign zahlreicher namhafter Schweizer Traditionsmarken (darunter auch V-Zug, Jura und Migros) und verhalfen Lenco mit dem Entwurf dieses Vollkunststoff-Koffers zu seinem Status als Designikone.
200.-
Berne, 3006, Hier 18:02

Design - Ikone - Telefon: NEW YORK, 1984, Swiss - Made

Jahrgang: 1984 Zustand: Gebraucht, oberflächlich gereinigt. Technisch ungeprüft, sollte jedoch funktionieren, die nötige Infrastruktur vorausgesetzt (bitte selbst Google benutzen!). Sonstiges: Designikone der 1980er, Made in Switzerland
40.-
Berne, 3006, Hier 17:53

Ein Paar Space-Age WAND - LEUCHTEN, Chrom, um 1970, Italien

Jahrgang: Um 1970 Zustand: Gebraucht, mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Nur marginal oberflächlich gereinigt. Auf Funktion geprüft. Ein nettes Paar Sonstiges: Für je 2x E14 - Leuchtmittel (nicht beiliegend). Metall, verchromt. 290 x 115 x 180 mm.
80.-
Berne, 3006, Hier 15:32

Vintage 1960-70s Brutalist cast iron CANDLE HOLDER, 4-arms

Jahrgang: Um 1962. Zustand: Gebrauchter, originaler Zustand. Nur oberflächlich gereinig. Format: Ca. 320 mm. / 2200 Gramm. Sonstiges: Dieser vierflammige Design-Kerzenständer repräsentiert eindrucksvoll die Ästhetik des Brutalismus der 1960er und 1970er Jahre. Mit seiner rauen, beinahe archaischen Oberflächenstruktur, der asymmetrisch-skulpturalen Basis und den markanten, schalenförmigen Kerzenhaltern fängt dieses Metallobjekt den Geist einer Epoche ein, in der die Unvollkommenheit des Materials zur Kunstform erhoben wurde. Der Brutalismus, dessen Name sich vom französischen Begriff für rohen Beton ableitet, prägte zunächst die Architektur des Mid-Century, breitete sich jedoch schnell auf die bildende Kunst, das Möbeldesign und das Produktdesign aus. Legendäre Architekten und Designer wie Le Corbusier, Marcel Breuer oder Paul Rudolph schufen monumentale Bauten aus rohem Beton, deren skulpturale Wucht direkt das Design von Wohnobjekten beeinflusste. In der bildenden Kunst und dem Kunsthandwerk spiegelte sich dieser Trend in Arbeiten von Künstlern wie Harry Bertoia oder dem Bildhauer Tom Greene wider, die mit geschweißtem und geschmolzenem Metall experimentierten. Auch Designer wie Paul Evans und David Marshall übertugen die rohe, expressive Kraft des Brutalismus auf Möbelstücke und Wohnaccessoires aus schwerem Gusseisen, massiver Bronze oder Messing. Dieser Kerzenständer fügt sich nahtlos in diese Tradition ein. Die organisch wirkende Verbindung der einzelnen Elemente und die reliefartige Textur der Halterungen erinnern an geschmolzenes Gestein oder grob behauenes Metall. Als vierflammiger Leuchter eignet er sich ideal als ausdrucksstarker Blickfang auf einer modernistischen Kredenz oder als skulpturaler Adventsleuchter. Ein solches Objekt ist nicht nur ein funktionaler Gebrauchsgegenstand, sondern ein eigenständiges Kunstwerk des Mid-Century-Designs. Es verkörpert den unkonventionellen, mutigen Einrichtungsstil jener Jahrzehnte und ist heute ein gesuchtes Sammlerstück für Liebhaber brutalistischer Kunst und authentischer Designikonen des zwanzigsten Jahrhunderts.
45.-
Berne, 3006, 08.10.2026

LOUIS KALFF für Philips, Wandleuchte, Mid-Century, um 1955

Jahrgang: Um 1955. Zustand: Gebrauchter, originaler Zustand. Alters- und Gebrauchsspuren. Elektrifizierung geprüft 2026. Schirmdurchmesser ca. 270mm. Arm ausgeklapt 550mm. Höhe 235mm. Für E-27 - Leuchtmittel, ein ladenneues Retro - Leuchtmittel liegt bei. Für die vereinfachte Montage liegt eine Montagebasis aus Massivholz in Teakoptik bei. Sonstiges: Louis Christiaan Kalff (18971976) gilt als wegweisender Pionier des niederländischen Industriedesigns, der massgeblich die visuelle Identität des Elektronikriesen Philips prägte. Als visionärer Designer, Art Director und Architekt verband er fortschrittliche Ästhetik mit funktionaler Technik. Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Universität Delft trat Kalff 1925 in die Dienste von Philips ein, um die Werbepräsenz des Unternehmens radikal zu modernisieren. Schnell erkannte er, dass der kommerzielle Erfolg von modernen Konsumgütern untrennbar mit ihrer gestalterischen Qualität verknüpft ist. 1929 gründete er das Lichtberatungsbüro und übernahm schliesslich die gestalterische Oberleitung des gesamten Konzerns. In dieser Rolle schuf er nicht nur 1938 das weltberühmte Philips-Logo mit Wellen und Sternen, sondern etablierte das Industriedesign als eine eigenständige Disziplin im Unternehmen. Seinen nachhaltigsten internationalen Ruhm erlangte Kalff jedoch durch seine ikonischen Leuchtenentwürfe der Nachkriegszeit, die heute weltweit als Meilensteine des Mid-Century-Modern- und Space-Age-Designs gefeiert werden. Seine Lampen zeichnen sich durch organische Linien, minimalistische Konstruktionen und eine innovative Lichtführung aus. Ein herausragendes Beispiel seines wegweisenden Schaffens ist die Tischleuchte Romeo. Mit ihrem elegant geschwungenen, schlanken Schaft und dem charakteristischen, schalenförmigen Lampenschirm verkörpert sie perfekt Kalffs Gespür für skulpturale Eleganz und funktionale Perfektion. Die Leuchte fügt sich nahtlos in eine Reihe weiterer Meisterwerke ein, darunter die ikonischen Modelle Senior, Timor und Bijou. Oft kombinierte er matt lackiertes Metall in zeittypischen Farben wie Flaschengrün oder Anthrazit mit glänzenden Messingelementen und schuf so zeitlose Objekte, die das Licht angenehm blendfrei in den Raum lenkten. Neben der wegweisenden Beleuchtung revolutionierte Kalff das Design von frühen Radiogeräten und Lautsprechern, wie dem legendären schalenförmigen Lautsprecher von 1926 und dem berühmten Kapellenradio (Typ 930A). Zum krönenden Abschluss seines Lebenswerks wurde schliesslich sein grösstes architektonisches Meisterstück: das imposante Evoluon in Eindhoven. Das im Jahr 1966 eröffnete, futuristische Ausstellungsgebäude gleicht einer monumentalen fliegenden Untertasse aus purem Beton und setzt Kalffs Vorliebe für geometrische, utopische Formen eindrucksvoll im grossen Massstab um. Louis Kalffs Entwürfe sind heute begehrte Sammlerstücke, die in Museen und Galerien weltweit als Symbole für die Geburtsstunde des modernen Produktdesigns bewundert werden.
240.-
Berne, 3006, 07.10.2026

Neuenburger Pendule von ZENITH für Pochon Frères, Bern.

Hallo und besten Dank für Dein Interesse. Ist das Inserat ersichtlich, ist das Objekt auch verfügbar - eigentlich ganz logisch und simpel ;-) Somit verstehst Du sicherlich, dass ich Fragen wie "ist noch da?", "ist defekt?" und "was ist letzter Preis?" leider nicht beantworten kann. Besten Dank. Der FIXPREIS versteht sich bar bei Abholung in 3006 Bern, ein Versand ist in der Schweiz zuzüglich CHF 25.00 nach Vorkasse möglich, Ausland nach Absprache. --------------------------------------------------------------------------------- Jahrgang: Unbekannt, vermute wohl so um 1960. Zustand: Ordentlicher, gebrauchter Zustand mit sichtbaren Alters- und Gebrauchsspuren, betrachte bitte die Abbildungen mit der nötigen Musse. Lauf- und Schlagwerk funktionieren, sind aber nach einer längeren Standzeit nicht mehr synchron. Originaler Schlüssel liegt bei. Sonstiges: Ein Objekt in einem sehr ansprechenden Format, ergo 500 mm. ohne Sockel.
150.-
Berne, 3006, 05.10.2026

PHILIPS 834A - Bakelit - Radio von 1933, revidiert & schön

1933/1934 LM/MW - Röhrenradio. Vor ca. 24 Monaten vom Audiotechniker geprüft, welcher meinte, dass das Gerät vor nicht all zu langer Zeit wirklich aufwendig bereits revidiert wurde.
100.-
Berne, 3006, 04.10.2026

Rare Industriedesign - Arbeitsleuchte mit Lupe, Hammerschlag

Jahrgang: Um 1955. Zustand: Optisch mit normalen, feinen Alters- und Gebrauchsspuren. Sehr schöner Gesamtzustand. Schwanenhals hält solide. Sonstiges: Schirmdurchmesser 180mm. Lupe 95mm. Gewicht ist um die 3800g. Ein absolut cooles Teil, ob einfach als Leuchte, oder als "Arbeitsgerät". Der FIXPREIS versteht sich bar bei Abholung in 3006 Bern, ein Versand ist in der Schweiz zuzüglich CHF 18.00 nach Vorkasse möglich, Ausland nach Absprache.
80.-
Berne, 3006, 03.10.2026

Designradio PANAPET 70 von National-Panasonic, um 1971

Jahrgang: Vintage, um 1971. Zustand: Funktionsgeprüft, optisch mit sichtbaren Alters- und Gebrauchsspuren. Lieferumfang genau wie ersichtlich. Sonstiges: Legendärer MW-Radio, erschienen um 1971 zum Gedenken an die Weltausstellung in Osaka. Der FIXPREIS versteht sich bar bei Abholung in 3006 Bern, ein Versand ist in der Schweiz zuzüglich CHF 18.00 nach Vorkasse möglich, Ausland nach Absprache.
60.-
Berne, 3006, 02.10.2026

BAG Turgi STERNSCHLIFF - LEUCHTE aus der Altstadt von Bern

Hallo und besten Dank für Dein Interesse. Ist das Inserat ersichtlich, ist das Objekt auch verfügbar - eigentlich ganz logisch und simpel ;-) Somit verstehst Du sicherlich, dass ich Fragen wie "ist noch da?", "ist defekt?" und "was ist letzter Preis?" leider nicht beantworten kann. Besten Dank. Der FIXPREIS versteht sich ausnahmslos bar bei Abholung in 3006 Bern, ein Versand ist in der Schweiz zuzüglich CHF 25.00 nach Vorkasse möglich. ---------------------------------------------------------------------------------- Jahrgang: Um 1920 Zustand: Gebrauchter, originaler Zustand. Logisch mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren. Die Leuchte war diverse Dekaden in den Arkaden von Bern montiert. Format: Ca. 255 x 385 x 385 mm. Fassung für E27 - Leuchtmittel. 300 cm. ladenneues, geflochtenes, RohC geprüftes Textilkabel. Ultraschallgereinigter Bakelit - Stecker der entsprechenden Epoche. Ein Adapter vom Historischen - Stecker auf ein "passt überall - Teil" liegt bei. Sonstiges: Die Elektrifizierung der Schweizer Städte an der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stellte die Behörden vor eine immense Herausforderung, da es galt, den öffentlichen Raum funktional zu erhellen, ohne das historische Stadtbild zu beeinträchtigen. Die Stadt Bern fand ihren idealen Partner in der Bronzewarenfabrik AG Turgi, kurz BAG Turgi, aus dem Kanton Aargau. Als eidgenössisches Qualitätsunternehmen verkörperte die BAG genau die Werte, die für die Bundeshauptstadt unabdingbar waren, nämlich Präzision, Langlebigkeit und gestalterische Zurückhaltung. Die Berner Altstadt mit ihren kilometerlangen, tiefen Laubengängen verlangte nach einer hochspezifischen Beleuchtung. Pendelleuchten schieden aus Platz- und Sicherheitsgründen in den belebten Gängen aus. Gefragt war eine flache, extrem robuste Deckenleuchte, die widerstandsfähig gegen Witterung, Feuchtigkeit, Erschütterungen und Vandalismus war. Die BAG Turgi fertigte Armaturen aus schwerer Bronze und massivem Messing, die für die Ewigkeit gebaut waren. Das mundgeblasene, mattierte Glas wiederum war ein technologischer Meilenstein, da es die damals noch unregelmässig und blendend brennenden frühen Leuchtmittel elegant kaschierte. Durch den feinen Rillenschliff am unteren Scheitelpunkt wurde das Licht sanft gestreut, sodass die Sandsteinfassaden und das Pflaster der Lauben optimal ausgeleuchtet wurden. Die Belieferung der Stadt Bern war kein anonymer Massenimport, sondern ein enger Austausch zwischen den städtischen Planern und der Aargauer Manufaktur. Die städtischen Gas- und Elektrizitätswerke definierten die strengen technischen Standards, während die BAG Turgi ihre Entwürfe exakt an die baulichen Gegebenheiten der Berner Lauben anpasste. Die Montageplatten wurden so gegossen, dass sie sich nahtlos an die alten Holzbalken oder Steindecken der Arkaden schmiegen liessen. Da es sich um offizielle städtische Infrastruktur handelte, wurden diese Leuchten direkt ab Werk in Grossserien geliefert, blieben im Besitz der Stadt und wurden intern oft mit Inventarstempeln versehen. Dank dieser kompromisslosen Schweizer Wertarbeit überstanden die Plafonieren der BAG Turgi Jahrzehnte städtischer Transformation und prägen als begehrte Originale bis heute die Schweizer Designgeschichte.
400.-
Berne, 3006, 02.10.2026

Richard Sapper / Marco Zanuso: BRIONVEGA TS 505 "Radio Cubo"

Jahrgang: 1976 Gebraucht, mit minimalsten, zu erwartenden Alters- und Gebrauchsspuren. Eine Noppe am Batterifach ist verlustig, funktioniert jedoch tip top und ist im Gebrauch nicht sichtbar. Das Fach ist absolut sauber, das Netzkabel ebenso. Rechnisch wurde das Gerät 2022 von Fachtechniker revidiert und stammt aus seiner persönlichen Sammlung. Sonstiges: Das perfekte Zusammenspiel von Form und Funktion zeigt sich in der Blütezeit des italienischen Industriedesigns. In den 1960er- und 1970er-Jahren führte kein Weg an einem der genialsten Duos der Designgeschichte vorbei: dem Mailänder Architekten Marco Zanuso und dem deutschen Designer Richard Sapper. Ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit für renommierte Marken wie Brionvega revolutionierte die Art und Weise, wie die Menschen Alltagsgegenstände und Unterhaltungselektronik wahrnahmen. Das ikonische Würfelradio, das im Jahr 1976 in der verfeinerten Version als Modell TS 505 auf den Markt kam, verkörpert diese kreative Symbiose auf ideale Weise. Zanuso brachte die architektonische Struktur und ein tiefes Interesse an neuen Kunststoffen in die Partnerschaft ein. Er suchte stets nach Wegen, die Massenfertigung mit skulpturaler Ästhetik zu vereinen. Sapper ergänzte dieses Profil durch seine deutsche Präzision und ein unfehlbares Gespür für technische Innovationen. Die Geschichte des sogenannten Radio Cubo begann bereits 1964 mit dem Modell TS 502. Sapper und Zanuso gestalteten ein Radio, das geschlossen ein minimalistischer Block war. Erst aufgeklappt offenbarte es sein Inneres mit den Lautsprechern auf der einen und den Bedienelementen auf der anderen Seite. Das Radio wurde zu einem skulpturalen Spielzeug. Zwölf Jahre nach diesem Erfolg folgte die Evolution mit dem Modell TS 505. Während das ursprüngliche Modell noch von sehr runden, sanften Formen geprägt war, spiegelte das Nachfolgemodell eine strengere Geometrie wider. Neben dem verfeinerten Design bot das Modell eine erweiterte Frequenzabdeckung sowie ein integriertes Netzkabel, was die Alltagstauglichkeit massiv verbesserte. Besonders in der ikonischen Farbe Rot avancierte das Gerät zum Statussymbol einer designaffinen Generation. Sapper und Zanuso verstanden früh, dass Farbe Identität stiftet. Das strahlende Rot brach gezielt mit der Tristesse grauer Elektronikgeräte dieser Epoche. Dieses Radio ist ein kinetisches Kunstwerk. Die filigranen Scharniere, das satte Klicken beim Schliessen und die perfekte Balance zeugen von Sappers Obsession für Mechanik und Zanusos Gespür für Proportionen. Es ist diese kompromisslose Qualität, die das Radio in die Ausstellungen der wichtigsten Museen gebracht hat und es bis heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Der FIXPREIS versteht sich bar bei Abholung in 3006 Bern, ein Versand ist in der Schweiz zuzüglich CHF 18.00 nach Vorkasse möglich, Ausland nach Absprache.
300.-