Hermann Huber "Drei Jünglinge" 1908

168.-

20.03.2019
Antiquitäten & Kunst
Zürich, 8125
Hermann Huber "Zwei Jünglinge" 1909 Rad. sig.u.r., Monogr. "HH09" in PP ca 55x40cm, Bild 39x20.8cm sehr frühe, grossartige Arbeit, Versand CH Fr. 17.-
Hermann Huber: Ausschnitt aus der Biografie
Juli 1911: Beteiligung an der 2. Ausstellung des Modernen Bundes im Kunsthaus Zürich (Plakat). Im September kommt Willi Baumeister, den Huber durch Otto Meyer in Stuttgart kennengelernt hat, nach Grächen. Gemeinsame Ausstellung von Baumeister, Huber und Kündig in der Galerie Neupert, die zu einem grossen Verkaufserfolg wird.
(Plakat: Internationaler Künstlerbund, Galerie Neupert St. Annahof. Graf. Samml. Meister Abb. 4)
Baumeister und Huber mieten auf Anregung von Albert Pfister, der sich schon 1910 in Amden aufhielt, je ein Bauernhaus und laden Otto Meyer ein, ebenfalls nach Amden zu kommen. Otto Meyer bleibt dort, im Haus «Faren» wohnend, bis 1928. Ende Oktober 1912 bis März 1913 leben Otto Meyer, Hermann Huber und zeitweise auch dessen Freundin im gemeinsamen Haushalt in Amden. In dieser Zeit entstehen die sogenannten Amdener-Blätter, starke, expressionistische Radierungen, dank derer Hubers Werk zu grosser Beliebtheit und allgemeiner Anerkennung gelangt.
(Graf. Samml. Meister, z.T. im Verkauf, Abb. "Zwei Jünglinge" 1,2,3)
Im März 1912 beteiligt sich Huber an der 3.Ausstellung des Modernen Bundes in der Galerie Goltz in München. Ausstellung der Sammlung Kisling im Kunsthaus Zürich mit 22 Arbeiten von Hermann Huber.
Er heiratet Eveline Grisebach und wohnt in Zürich an der Fehrenstrasse.
(Porträt seiner Frau Eveline, Federzeichnung, Graf. Samml. Meister Abb. 5)
Nachdem sich Huber vom Expressionismus abwendet, entstehen Werke, die weniger Anerkennung finden, entsprechend unterschiedlich sind auch die Preise.
Typ
Angebote
Preis CHF
168.-
PLZ
8125
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