Oskar Pfenninger - Vaters Liebe (geb) Erzählung

6.-

05.08.2018
Romane
Schaffhausen, 8200
Der junge ist knapp zwei Jahre alt, als seine Mutter im Herbst 1932 stirbt. Zusammen mit dem einige Jahre älteren Halbbruder, dem Vater und dem Grossvater wächst er im Pfarrhaus eines Dorfes auf. „Tanti“, die der Vater in den Haushalt holt, wird für den Knaben zur wichtigsten Bezugsperson, die ihm wieder genommen wird, als Lydia, die neue Mutter, ins Haus komm. Dass der Vater der Erziehung der beiden Kinder keine besondere Aufmerksamkeit schenkt, ist eher seiner Ueberforderung als seiner Ueberzeugung zuzuschreiben, auch wenn er liberal denkt. Die beiden Buben bleiben mehrheitlich auf sich selber gestellt.
Oskar Pfenninger zeichnet das Heranwachsen des Jungen und die Vater-Sohn-Beziehung in einer knappen, schnörkellosen Sprache. Der Ich-Erzähler stellt sich mit Neugier dem Leben und entwickelt früh grosse Selbständigkeit. Obwohl viel allein, spürt er, „dass etwas um mich war, mich behütete“.

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Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag und 160 Seiten / guter Zustan dkleine Lesespuren (Schutzumschlag an den Kanten leicht gewellt, erste Seite fehlt die obere Ecke ca 45x90mm)
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