JOEMEEK ThreeQ Three Q Preamp Compressor Equalizer

240.-

Gestern 05:46
Bern, 3014
Gebrauchter aber funktionstüchtiger Mikrofonvorverstärker. Hat Gebrauchsspuren, kleine Kratzer auf der Oberseite aber Frontseite sowie alle Potis und Knöpfe sind in einwandfreiem Zustand.
Kommt mit Anleitung und Originalverpackung aber ohne Netzteil (kann aber mit einem herkömmlichen 12V Netzteil genutzt werden).

Abholung erwünscht.
PayPal-Zahlung erwünscht.

Beschreibung:
Mit dem Joemeek-Sound und stattlichem Vibe in einem kompakten Desktop-Gerät, ist der ThreeQ eine äußerst kostengünstige Möglichkeit, Ihren aufgenommenen Sound sofort merklich aufzupolieren. Mit den gleichen Burr-Brown-ICs, die in den High-End-Studiokanälen zu finden sind, bietet das threeQ ein hervorragendes Frontend für das Geld - und der Zauber fängt hier erst an. Sie erhalten auch einen Joemeek-EQ, um Ihre Sounds aufzupeppen, sowie eine erstklassige optische Kompression. Die gleiche Technologie, die Joemeek-Ausrüstung über die Jahre zu einem anerkannten Studio Must Have gemacht hat, ist im ThreeQ enthalten.

Ein neuer Vorverstärker, der auf dem gleichen rauscharmen Chip basiert, der in vielen High-End-Vorverstärkern verwendet wird, versorgt nun den optischen Kompressor-Bereich, und auch dieser wurde überarbeitet, um einen größeren dynamischen Bereich bereitzustellen und Sättigung in der Seitenkette zu vermeiden. Direkt auf den Kompressor folgt ein Dreiband-Equalizer mit einer gestrichenen Mittenfrequenzsteuerung. Die EQ-Schaltung basiert nun auf der klassischen Wien-Bridge-Topografie (eine Variation, die in den alten Trident-Konsolen verwendet wurde), um mehr von diesem klassischen Vintage British Sound herzugeben.

Ein besonderes Highlight ist der Optokompressor. Bei dem Kompressor-Typ wird die Steuerspannung einer Leuchtdiode zugeführt, deren Helligkeit sich entsprechend ändert. Im Signalweg befindet sich ein Fototransistor oder ein Fotowiderstand, der die Funktion des Stellelements wahrnimmt. Besonders für die mit dem Fotowiderstand arbeitende Variante ist eine gewisse Trägheit im Regelverhalten charakteristisch, die oft als besonders musikalisch empfunden wird. Als Erfinder des Optokompressors wird in der Fachliteratur häufig der britische Tontechniker Joe Meek genannt.

Damit verbleibt der EQ-Bereich, der aus drei Glockenkurven-Equalizern besteht, anstatt Peaking-Filter nur für den mittleren Bereich zu verwenden. Das mittlere Band deckt 300 Hz bis 5 kHz ab, während die tiefen und hohen Abschnitte bei 80 Hz und 12 kHz zentriert sind. Alle haben einen Verstärkungsbereich von ± 15dB. Ich ziehe es vor, dass mein Mittenband nach Möglichkeit um eine Oktave sinkt, aber dieser Bereich scheint ein guter Kompromiss für einen Dreiband-EQ zu sein. Wie der Kompressor kann auch der EQ umgangen werden. Danach kann der Gesamtausgangspegel von "Aus" bis + 14dB Gain gesteuert werden. Der tatsächliche Pegel wird von einem LED-Meter mit neun Abschnitten bis zu + 12dB überwacht. Mit einer niedrigen Ausgangsimpedanz von 75 O kann das Gerät nahezu jede Last steuern, selbst über lange Kabel.
Typ
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Preis CHF
240.-
PLZ
3014
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Bern, 3014
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