Das Abzeichen hat in diesem Jahr zwei spezielle Eigenschaften: Erstens enthält es wie Riemen von Rucksäcken oder wie Regenjacken einen textilen Klettverschluss. Die zwei gewebten Chemiefaserstreifen mit Schlaufen und Widerhäkchen ahmen das Prinzip von Klettfrüchten nach. Der Schweizer Ingenieur Georges de Mestral unternahm mit seinen Hunden oft Spaziergänge in der Natur, wo Früchte der Grossen Klette (Arctium lappa) mit dem Fell der Hunde in Kontakt kamen und darin hängen blieben. Er legte die Früchte unter das Mikroskop und entdeckte, dass sie winzige elastische Häkchen tragen, die beim Entfernen aus Haaren oder Kleidern nicht abbrechen. Auf Grund dieser Erfahrung aus der Natur entwickelte Mestral den Klettverschluss und meldete diesen 1951 zum Patent an. Zweitens kann das 1.-August-Abzeichen 2026 wiederverwendet werden. Wer es nicht länger mit der Sicherheitsnadel an die Bluse oder die Jacke hängen will, kann das Abzeichen an den Schlüsselbund oder ans Hunde-Halsband hängen.
Das Abzeichen 2026 wird von Menschen mit einer Beeinträchtigung hergestellt. Da ich mit den Abzeichen keinen Gewinn erzielen will, spende ich 100% des Verkaufspreises an eine schweizerische Tierschutzorganisation.
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