Die Kostbarkeit der verbleibenden Zeit, eine ungewöhnliche Freundschaft und die Rückbesinnung auf das Wesentliche Eine feinsinnige, berührende und lebensnahe Erzählung über die Frage, wie wir leben wollen, bevor es zu spät ist. Die Kostbarkeit der verbleibenden Zeit, eine ungewöhnliche Freundschaft und die Rückbesinnung auf das Wesentliche Eine feinsinnige, berührende und lebensnahe Erzählung über die Frage, wie wir leben wollen, bevor es zu spät ist.
Am Küchentisch eines alten Bauernhauses treffen zwei Menschen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Erzähler dieser Geschichte führt ein gehetztes Leben, das er als endlose To-do-Liste empfindet; Karl hingegen sortiert Tag für Tag Kartoffeln und denkt nach. Als Karl seinen Gast mit der Tatsache konfrontiert, dass ihm noch ungefähr 25 Sommer bleiben, beginnen beide ein Gespräch über die grossen Fragen des Lebens: Warum verbringen wir so viel Zeit mit unserer Arbeit anstatt mit den Menschen und Dingen, die uns wirklich wichtig sind? Woher nehmen wir den Mut, unsere eigenen Träume zu verwirklichen? Und warum beginnt das richtige Leben oft erst, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben? Stephan Schäfer bringt uns dazu, Antworten auf diese Fragen in uns selbst zu suchen. 25 letzte Sommer ist eine warme, tiefe Erzählung, die uns in unserer Sehnsucht nach einem Leben in Gleichgewicht abholt, uns mitnimmt zu Karl und seinem Hof, zum See und auf den Kartoffelacker zu einer Geschichte über Freundschaft, über das Zu-viel und Zu-wenig im Leben. Und über die Fragen, auf die wir alle so gerne Antworten finden wollen.
176 Seiten 18.6 x 12.2 x 1.8 cm
Deutsch Ullstein Verlag Berlin 4. Auflage 2025
ISBN: 978-3-548-07047-6
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