Eine Kompetenzgranate mit Dauerzündung, die unterhalten, aber nicht unterfordern will« Ulrich Blumenbach.
Zum zehnten Todestag des wichtigsten amerikanischen Autors seiner Generation erscheinen alle Essays in einem Band. Gerade die Essays und Reportagen sind für viele Kritiker und Leser Wallace Königsdisziplin, und in dieser nach Themen geordneten Anthologie sind seine Beobachtungsschärfe und sprachliche Brillanz neu zu entdecken. Neben Romanen und Erzählungen hat David Foster Wallace immer auch Essays geschrieben, mal im Auftrag von Zeitschriften und Zeitungen, mal für Sammlungen. Zu den bekanntesten gehört sicherlich »Schrecklich amüsant aber in Zukunft ohne mich«, sein berühmter Text über die Reise auf einem Kreuzfahrtschiff, und »Das hier ist Wasser«. Dieses monumentale Buch versammelt alle Sachtexte des grossen amerikanischen Autors. Ulrich Blumenbach, der längst zur deutschen Stimme Wallace geworden ist, hat die Essays in diesem finalen Band nach Themengebieten geordnet: Von Tennis über Ästhetik, Sprache & Literatur, Politik, Film & Fernsehen, die Unterhaltungsindustrie und Leben & Liebe reicht die Bandbreite. So ist Wallace in all seiner Brillanz in diesen höchst unterhaltsamen und klugen Texten aufs Neue zu entdecken und zu bewundern.
Rezension
»Das Buch ist ein Denkmal und gehört in jedes Bücherregal.« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Erstklassige Literatur verändert unser Leben. Sie ist ein Wettstreit für unsere Intelligenz, für unsere Wahrnehmungsfähigkeit. Das macht ein Kafka, und das macht eben auch ein Foster Wallace ... Das ist kein Buch, das ist ein Lebensmittel!« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Ein guter Einstieg für alles Wallace-Neulinge« ("Südkurier")
»Meisterwerk« ("Augsburger Allgemeine")
»ein Siegelstein, der in jede bessere Bibliothek gehört« ("SRF 1 Literaturclub")
»Intellektuelle und sprachliche Kapriolen schlagende Reportagen und Aufsätze über die mannigfaltigen Absurditäten dieser Welt« ("Der Tagesspiegel")
»Wem die Romane von David Foster Wallace zu lang sind: seine grandiosen Essays als Einstiegsdroge« ("FAS")
»David Foster Wallace Essays sind ein Feuerwerk aus unendlichem Spaß - ständig explodiert eine Formulierung oder eine Metapher. [...] Ein dreißig Jahre alter Essay, der leider nichts an Aktualität verloren hat. ("Bayern 2")
»David Foster Wallace schrieb besser, als Roger Federer Tennis spielt« ("Die Zeit Literatur")
»ein Buch, in dem man sich immer wieder und immer neu festlesen sollte« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")