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Alle Inserate von Oliver

Aktiv seit 17.07.2018

9490, Vaduz

4 Inserate

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Chateau Château Boyd-Cantenac 2000
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Vaduz, 9490, Heute 18:47

Chateau Château Boyd-Cantenac 2000

GUTEN Tag, Preis pro Flasche Kein Versand Bar oder Banküberweisung Keine Garantie Total 9F verfügbar Das ist ein Margaux (3ème Cru Classé) aus dem berühmten Bordeaux-Jahrgang 2000. * Jahrgang: 2000 * Appellation: Margaux * Klassifikation: 3ème Cru Classé * Rebsorten: überwiegend Cabernet Sauvignon, dazu Merlot und Cabernet Franc * Stil: klassischer, eleganter Margaux schwarze Johannisbeere, Kirsche, Zeder, Tabak, Erde und zunehmend tertiäre Aromen * Reife: jetzt sehr schön trinkreif * Trinkfenster: ungefähr 20242035, bei sehr guter Lagerung auch länger * Dekantieren: etwa 3060 Minuten, bei einer gut erhaltenen Flasche eher vorsichtig * Serviertemperatur: 1618 °C
90.-
Vaduz, 9490, Heute 18:27

Olympia Barcelona 1992 Coca Cola Swissair

Olympic Map for participants Format A5 Sammler
50.-
Vaduz, 9490, Heute 18:26

Pins Adidas Olympia 2000 Sydney

Kann ohne Garantie nicht eingeschrieben verschickt werden. Ansonsten Mehrpreis, gerne auch Abholung
100.-
Vaduz, 9490, Heute 18:26

Château dYquem Magnum 1.5

Guten Tag, Nur Abholung Barzahlung oder Banküberweisung Keine Garantie Privatverkauf Château dYquem ist einer der berühmtesten Süßweine der Welt. Er kommt aus Sauternes im Bordeaux und wird vor allem aus Sémillon und Sauvignon Blanc gemacht. Das Besondere ist die Edelfäule (Botrytis cinerea). Sie lässt die Trauben Wasser verlieren und konzentriert Zucker, Säure und Aromen. Deshalb ist Yquem gleichzeitig sehr süß und trotzdem erstaunlich frisch. Wie schmeckt Yquem? Typisch sind: * Aprikose, Pfirsich * Ananas und exotische Früchte * Honig und Karamell * Blüten * später Vanille, Nüsse, Safran und komplexe Gewürznoten Ein großer Yquem kann jahrzehntelang reifen. Mit zunehmendem Alter wird er meist weniger offensichtlich fruchtig und entwickelt sehr komplexe, tertiäre Aromen. Der 2016er, über den du zuvor gesprochen hast, ist dabei ein sehr interessanter Jahrgang. Gerade in einer Magnum (1,5 l) kann er sich extrem langsam und harmonisch entwickeln. Sehr gerne bei Château dYquem ist der hohe Preis tatsächlich nicht nur Marketing. Es kommt eine ziemlich verrückte Kombination aus extrem niedrigen Erträgen, aufwendiger Handlese, Selektion, Terroir und enormer Lagerfähigkeit zusammen. Warum ist Yquem so teuer? 1. Die Traubenlese ist extrem aufwendig Yquem wird nicht einfach einmal komplett gelesen. Die Erntehelfer gehen mehrfach durch die Rebflächen und nehmen jeweils nur die Trauben, die den gewünschten Grad an Botrytis/Edelfäule erreicht haben. In schlechten Jahrgängen kann ein Teil der Ernte sogar komplett ungeeignet sein. 2. Sehr geringe Erträge Aus den Trauben entsteht erstaunlich wenig Wein. Bei Yquem liegt die Produktionsmenge pro Rebstock ungefähr bei einem Glas Wein vereinfacht gesagt. Das ist für einen Wein dieser Preisklasse ein entscheidender Faktor. 3. Das Terroir ist außergewöhnlich Yquem liegt auf einer besonders gut drainierten Kies-/Sandsteinlage mit günstiger Exposition. Gleichzeitig braucht Sauternes ganz bestimmte Wetterbedingungen: Feuchtigkeit für Botrytis, danach trockene und sonnige Phasen. Wenn das Wetter nicht mitspielt, funktioniert die Edelfäule nicht so, wie sie soll. 4. Extrem strenge Selektion Und jetzt kommt der Punkt, der Yquem wirklich besonders macht: Nicht alles, was auf Château dYquem wächst, wird auch Yquem. Die Auswahl ist enorm streng. Dadurch wird die verfügbare Menge zusätzlich reduziert. 5. Jahrzehnte der Lagerfähigkeit Ein großer Yquem kann problemlos 40, 50, 60 Jahre und länger reifen. Das macht ihn auch als Sammlerwein interessant. Und geschmacklich: Yquem vs. normaler Sauternes Der Unterschied ist weniger süß vs. nicht süß, sondern vor allem Tiefe, Konzentration und Komplexität.
800.-