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Josef Thoma 1828 bis 1899, Sägemühle am Bach bei Interlaken
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Solothurn, 4500, 02.06.2026

Josef Thoma 1828 bis 1899, Sägemühle am Bach bei Interlaken

Josef Thoma (Wien 1828 bis 1899 Wien) Sägemühle am Bach bei Interlaken Öl auf Leinwand Unten links signiert: J. Thoma Bildmass: 100 x 74 cm, Rahmenmass: 118 x 92 cm Verso a. Keilrahmen bezeichnet "Mühle bei Interlaken Schweiz" Provenienz: - Dobiaschofsky Auktionen AG, Bern, Auktion A136 (Etikett), 10.11.23, Los 302, Abbildung auf Seite 7 des Katalogs - Schweizer Privatsammlung, Solothurn Beim renommierten Berner Auktionshaus Dobiaschofsky wurde dieses Gemälde im Jahr 2023 für CHF 2'600 angeboten (CHF 3'300 inkl. Aufgeld & MWST). Zustand: Dieses wunderbare Ölbild ist im guten Zustand mit Spuren der Zeit: Maloberfläche gut erhalten, mit einem Netz an Krakelüren sowie mittig leichte Keilrahmenabdrücke. Der wunderbare bronzierte Blattgoldrahmen hat natürlich minimale altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Abpatzer und Fehlstellen). Über Josef Thoma: Josef Thoma war ein österreichischer Landschafts- und Genremaler. Thoma war der Sohn des Malers Josef Thoma Senior. Er studierte an der Wiener Akademie und betätigte sich nach seiner Ausbildung als Landschaftsmaler in Wien; häufige Motive seiner von der Romantik beeinflussten Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen waren Alpenlandschaften. Bekannt war er für seine Stadtansichten von Ischl und Salzburg sowie von Landschaftsdarstellungen aus dem Zillertal, dem Pustertal und dem Steyrtal.
3'300.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Imposante Empire Kaminuhr um 1815

Beeindruckende französische Empire-Kaminuhr, antik aus der Epoche, Paris um 1815, vergoldetes Bronzegehäuse mit reichen Reliefapplikationen, der Sockel mit Zierfries wird von 4 Füssen getragen, darauf baut ein rechteckiger Korpus auf, welcher mit appliziertem Dekor aus Lyra (Saiteninstrument aus der griechischen Antike), Köcher mit Pfeilen, Fackel mit Flamme, Trompete, Lorbeerzweigen etc. verziert ist, darüber ist mittig das Uhrwerk angebracht, darauf sitzt der hübsche und detaillierte Apollon, daneben steht eine Kythara (ebenso ein Saiteninstrument), rundes Uhrwerk mit Federaufzug, es läuft etwa 14 Tage wie üblich, Stunden und Halbstundenschlag auf Glocke, Pendel an Fadenaufhängung, Emaille- und guillochiertes Goldzifferblatt mit römischer Stundenskalierung und Zeiger im Breguet-Stil, B x T x H: 25 x 9.5 x 37.5 cm, Aufzugsschlüssel ist vorhanden, das Gehäuse wurde vollständig demontiert, alle Einzelteile sorgfältig gereinigt sowie anschliessend neu montiert, die originale Feuervergoldung ist gut erhalten, lediglich diverse polierte Bereiche sind leicht berieben, das Werk wurde überholt, die Pendule befindet sich im hervorragenden Zustand, keine Fehlteile
2'300.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Prächtiger Napoléon III Bronze Doré Kronleuchter, um 1880

Grosser französischer Kronleuchter aus der Napoléon III Epoche der Extraklasse, um 1880, eine seltene Rarität aus einer Genfer Villa, mit Ursprung in Frankreich, Masse: Ø 70 x H 73 cm, Gewicht: 20 kg, 12-armig, ausgestattet mit E14 Fassungen, aufwendig gestaltetes Blatt- und Blumendekor mit Weinblätter und Lilien, einfach wundervoll, Bronze und Messing feuervergoldet, hochwertiges, geschliffenes Kristallglas (Baccarat zugeschrieben), reichlich dekoriert mit verschiedenen Pendeloquen, Blumen, Sternen etc., ornamentierte Deckenrosette, nachträglich elektrifiziert, inkl. neuen LED-Birnen, Aufhängung kann bei Bedarf mit einer Messingkette aus dem Baumarkt verlängert werden, sofern man die Raumhöhe dazu hat, alles funktioniert einwandfrei, die elektrische Verdrahtung wurde überprüft und ist in Ordnung, keine beschädigte Isolation oder Fehlerströme, ordentlicher Zustand mit Spuren der Zeit, minimale Verbiegungen und Fehlteile, bei diversen Kristallgläsern gibt es Abbrüche oder verleimte Stellen (in der Gesamtbetrachtung nicht gut ersichtlich), mit schöner Patina und Grünspan.
3'300.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Rudolf Häsler Radierung St. Ursen-Kathedrale Solothurn

Eindrückliche und grosse Rudolf Häsler (1927, Interlaken ? 1999, Sant Cugat del Vallès) Radierung, St. Ursenkathedrale Solothurn, vom Künstler handsigniert, bezeichnet «St. Ursen-Kathedrale» und nummeriert 180/200, im Blattgoldrahmen, aus Solothurner Privatbesitz, Sujetmass: ca. 42 x 35 cm, Rahmenmass: 78 x 58 cm, altersentsprechende Gebrauchsspuren, Top-Zustand. Die fotorealistische Radierung zeigt das frühklassizistische Bauwerk der Solothurner St. Ursen-Kathedrale. Der Blick ist auf die Hauptpforte (das Westportal) mit Treppenaufstieg gerichtet. Die rechte und linke Seite der unteren Treppenstufen ziert jeweils ein Brunnen. Die Hauptfassade setzt sich aus zwei Etagen zusammen. Das unterste Geschoss ist in drei Pforten geteilt. Skulpturen und Reliefs schmücken die Marmorfassade und die Balustrade. Auf der nordöstlichen Seite ist der Zwiebelturm im Hintergrund ersichtlich. Auf dem mittleren Gebälk ist die Inschrift «DEO EXERCITUUM IN SS. MIL. URSO VICTORE ET SOC. REST. S.P.Q.S AN. MDCCLXIX» (Für den Gott der Heerscharen in den heiligen Legionären Urs, Viktor und Gefährten wieder erbaut durch den Rat und das Volk von Solothurn im Jahre 1769). Im Hintergrund der Kathedrale ist die historische Stadtmauer mit dem Baseltor zu erkennen. Rudolf Häsler war ab 1947 in Interlaken als Primarlehrer tätig. Gleichzeitig nahm er Malunterricht und reiste durch Europa. 1952 gab er seinen Lehrerberuf auf und widmete sich komplett der Kunst. Reisen in die Sahara, nach Sevilla, Granada, Italien, Jugoslawien und Andalusien folgten. 1956 lernte er in Granada die Kubanerin María Dolores Soler kennen. 1957 reiste er mit ihr in ihre Heimatstadt Santiago de Cuba und heiratete sie dort. Fasziniert vom Land, entschied sich Häsler in Kuba zu bleiben und gründete dort eine Familie. In Kuba erlebte Häsler den Höhepunkt der Kubanischen Revolution von dessen Aufbruchsstimmung er selbst begeistert war. Er wollte sich aktiv an diesem gesellschaftlichen Wandel beteiligen und schloss sich einer Künstlergruppe an, die sich insbesondere der Kunst am Bau widmete. Weiter entwickelte er ein Konzept zum Aufbau einer landesweiten Keramik-Industrie, welches von der Regierung genehmigt wurde. Er stieg zum geschäftsführenden Berater im neugegründeten Nationalinstitut für Kunstgewerbe auf und wurde 1960 zum Direktor befördert. Nach dem argentinischen Revolutionshelden Ernesto «Che» Guevara, der damalige Industrieminister, war Häsler der zweithöchste ausländische Abgeordnete im kubanischen Staat. Der nachfolgende Wandel der Regierung hin zu einem zunehmend totalitären und militaristischen Regime war für Häsler ernüchternd. Die Geheimpolizei hatte ein Auge auf ihn geworfen und 1963 verlor er seinen Posten. Es wurden gefälschte Dokumente über ihn veröffentlicht, die ihn als ehemaliges SS-Mitglied sowie als CIA Spion der USA verleumdeten. Häsler zog sich folglich aus dem öffentlichen Leben zurück und konzentrierte sich auf seine Karriere als freischaffender Künstler. 1969 konnte er nach einem langen, nervenaufreibenden Genehmigungsprozess mit seiner Familie aus Kuba ausreisen. Sein Leben in Kuba hielt Häsler in dem 1984 veröffentlichten Buch Kuba ? Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution fest. Ab 1970 lebte Häsler in Sant Cugat del Vallès in der Provinz Barcelona. In den 1990er Jahren führten ihn Studienreisen nach Algerien, Tanger, Wien und in die Türkei. 1989 wurde ihm eine grosse Retrospektive in Barcelona gewidmet. Da viele seiner Gemälde im Zusammenhang mit seinen Reisen durch die arabische Welt entstanden, wird Häsler auch der Schule der Orientalisten zugerechnet.
1'100.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

GABRIEL LOPPÉ Paysage animé 1878

GABRIEL LOPPÉ (Montpellier 1825 bis 1913 Paris) Paysage animé, 1878 Öl auf Karton Unten rechts signiert und datiert (Signatur nur noch in Teilen erkennbar oberhalb der Datierung 6.1.78) Bildmass: 30 x 39.5 cm, Rahmenmass: 42.5 x 52.5 cm Provenienz: - Namhaftes Schweizer Auktionshaus - Schweizer Privatsammlung Zustand: Schöner Gesamtzustand. Vereinzelte Retuschen im Randbereich vorhanden. Details zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine stille, herbstliche Landschaft mit einem schmalen Weg, der sich in die Tiefe des Bildraums zieht. Entlang des Weges stehen knorrige, teils kahl wirkende Kopfweiden, deren feine Äste sich gegen einen mild getönten Himmel abzeichnen. Die Vegetation wirkt spärlich, in warmen Braun-, Ocker- und Grautönen gehalten, was eine ruhige, leicht melancholische Stimmung erzeugt. Auf dem Weg ist eine einzelne Figur zu erkennen, die sich langsam in die Landschaft hinein bewegt. Diese kleine menschliche Präsenz verstärkt das Gefühl von Weite und Einsamkeit und lässt den Betrachter die Szene als Moment stiller Kontemplation erleben. Typisch für Gabriel Loppé ist die sensible Behandlung von Licht und Atmosphäre: Der Himmel ist weich moduliert, fast nebelig, und lässt die Formen im Hintergrund sanft verschwimmen. Die Bäume und der Weg sind mit lockerem, lebendigem Pinselduktus erfasst, wodurch Bewegung und Tiefe entstehen. Insgesamt vermittelt das Sujet weniger ein konkretes topografisches Motiv als vielmehr eine poetische Landschaftsstimmung, die Natur, Einsamkeit und innere Ruhe miteinander verbindet.
2'400.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

CUNO AMIET (CH) Bildnis Anna Amiet

CUNO AMIET (Solothurn 1868 bis 1961 Oschwand) Portrait seiner Ehefrau 1951 Öl auf Hartfaserplatte Unten rechts monogrammiert und datiert: CA 51 31 x 26.5 cm Provenienz: - Namhafte Schweizer Auktionshäuser bspw. Dobiaschofsky Auktionen, Bern, 8.5.1992, Los 19 (?Viertelportrait seiner Frau en face), Farbabb. (verso Etikett) - Collection Sylvie et Pierre Mirabaud, Genf (verso Etikett) - Schweizer Privatsammlung Literatur: - Bromer Art Collection (Hrsg.): Cuno Amiet. Retrospektive zum 150. Geburtstag, Ausst.-Kat., Roggwil, 2018, S. 175, Nr. 9 (mit Farbabb.) Ausstellungen: - Langenthal, Kunsthaus, Cuno Amiet - Ein Leben in Selbstbildnissen, 29. Oktober bis 4. Dezember 1994 (verso Etikett) - Roggwil, Bromer Art Collection, Cuno Amiet. Retrospektive zum 150. Geburtstag, Roggwil, 29. März bis 1. Juli 2018 Zustand: In farbfrischer und guter Erhaltung. Ein schmaler Kratzer befindet sich in der unteren linken Bildhälfte. Erläuterungen: Das intime Portrait zeigt Anna Amiet, die Ehefrau von Cuno Amiet, in ruhiger Frontalansicht mit einem freundlichen, vertrauten Ausdruck in schöner Blattgoldrahmung. Entstanden 1951, in der späten Schaffensphase des Künstlers, zeichnet sich das Werk durch einen leuchtenden gelben Hintergrund, frei geführte Pinselstriche und eine konzentrierte, ausdrucksstarke Farbigkeit aus. Die beiden verband eine innige Liebe, geprägt von gegenseitiger Achtung. Das Bild vermittelt grosse persönliche Nähe. Das Werk verfügt über eine sehr gute Provenienz, war museal ausgestellt und ist kunsthistorisch dokumentiert. Der Schätzwert betrug 1992 bei Dobiaschofsky Auktionen CHF 9600 (entsprach ca. CHF 11'000 bis 12'000 inkl. Aufgeld und MwSt).
9'600.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Traumhaftes Albert Graefle Orig. Portrait Gemälde 19. Jh.

Albert Graefle (1807, Freiburg/Br. ? 1889 München), Portrait, junge Dame mit Korallenkette, Öl auf Leinwand, Signatur unten rechts "A. Graefle pt", Verso Stempel der Leinwandfabrik Schutzmann München, Bildmass 71 x 57 cm, Rahmenmass 94 x 79 cm, schöner Zustand, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, prachtvoller Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen, Fehlteilen) in bester Qualität von niemandem geringerem als Joseph Radspieler (1819, München ? 1904 München) analog Verso Etikett, dem Münchner Vergolder, Königlich Bayerischer Hoflieferant für Raumausstattungen. Graefles herausragende Fährigkeiten führten im Jahr 1864 zur Beauftragung für die Anfertigung eines Porträts von Queen Victoria, der ehemaligen Königin des Vereinigten Königreichs. Als die Königin für ihr Porträt sass, schrieb sie in ihrem Journal über Graefle «such a clever painter and paints so fresh and cleanly. His likenesses are also very good». Albert Graefle war ein deutscher Historien- und Porträtmaler. Um 1825 nahm Graefle ein Studium an der Universität Freiburg i.Br. auf. Er erhielt Zeichenunterricht durch den badischen Hofmaler Franz Joseph Zoll. Ab 1827 erfolgte ein Studium an der Kunstakademie in München, wo er ersten Kontakt zu seinem späteren Lehrer Franz Xaver Winterhalter hatte. Zwischen 1839 und 1848 war Graefle in Paris, wo er in das Atelier von Winterhalter als dessen Schüler und Gehilfe eintrat. Anschliessend Tätigkeit als Porträt- und Historienmaler, ab 1846 Teilnahme am Pariser Salon. 1852 siedelte er nach München über und war dort vor allem als Porträtmaler und als Leiter einer Kunstschule tätig.
2'750.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

ALEXANDRE CALAME Oberhofen, Thunersee, Blüemlisalpmassiv

ALEXANDRE CALAME (Vevey 1810 bis 1864 Menton) Vue d'Oberhofen Öl auf Papier auf Leinwand Unten rechts bezeichnet: Oberhofen (in die frische Farbe eingeritzt). Rückseitig auf Chassis mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Bildmass: 38.5 x 52 cm, Rahmenmass: 65 x 78 cm Provenienz: - Künstleratelier - Nachlassauktion Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. ? 22.03.1865, Nr. 92 (dort bezeichnet "Environs d'Ober-Ofen") - Namhafte Schweizer Auktionshäuser - Schweizer Privatsammlung Literatur: - Francis Petit: Catalogue de la vente Calame, Paris, 1865, S. 12, Nr. 92 Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im sehr guten Zustand. Div. kleine Retuschen vorhanden. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Details zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine stimmungsvolle Landschaft oberhalb des Thunersees mit Blick bis zu den verschneiten Gipfeln der Blüemlisalp. Ein schmaler Weg führt durch sanft ansteigendes Gelände, gesäumt von Gras, Steinen und einzelnen Sträuchern, während kräftige sehr detaillierte Bäume der Szene Tiefe und Ruhe verleihen. Der schimmernde See und die helle Alpenkulisse bilden einen eindrucksvollen Kontrast zur warmen Grünpalette im Vordergrund. Die wunderschönen ausgearbeiteten Unterzeichnungen verleihen dem traumhaften Werk eine besondere Lebendigkeit und Nähe zum künstlerischen Schaffensprozess. Das Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde bei der Nachlassauktion vom 13. Maerz 1865 unter der Katalognummer 92 verkauft.
23'000.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Paar Louis XVI Chenets / Kaminböcke, Jean Louis Prieur

Exzellentes Paar Louis XVI-Kaminböcke in der Art von Jean-Louis Prieur (1732-1795), wohl aus dem 19. Jahrhundert oder älter, Herkunft Frankreich, feuervergoldete Bronze, stegförmiges Gestell mit Säulenpostamenten, Balustrade mit bekrönender klassizistischen Urnenvasen mit Widderköpfen, Festons und Feuer, mittig in der Balustradenzone befindet sich ein wunderbares Portrait-Medaillon umgeben von einem Lorbeerkranz und einer XVI-Schleife, kleine Urnen mit abschliessenden Pinienzapfen, zudem mit reichen Applikationen in Form von Blättern und diversen Friesen, schöne Ziselierung, Rarität, Provenienz: Schweizer Privatsammlung, B x T x H (von einem Stk.): 37 x 15 x 38 cm, eine Entwurfszeichnung von J.L. Prieur aus den Jahren um 1770 zeigt einen analogen Kaminbock und ist abgebildet in: H. Ottomeyer / P. Pröschel, Vergoldete Bronzen, schöner gealterter Zustand, altersbedingte Gebrauchsspuren, mit Patina
2'850.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Vergoldeter französischer Rocaille-Spiegel um 1860

Grosser vergoldeter französischer Rocaille-Spiegel, um 1860, Napoléon III Periode, im Format 166 x 120 cm, echter Eyecatcher, der stuckverzierte, mit schwarzem Bolus (Erdpigment) grundierte und blattvergoldete Holzrahmen mit oben abgerundeten Ecken, weist ein spannendes Profil mit einem wundervollen umlaufenden Lorbeerblattstab sowie einem Perlstab auf, opulente Rocaille als Fronton, umgeben von floralem Dekor (Rosen, Blumen, Zweige, Blattwerk), teils bronziert, Originalrückwand, facettiertes Originalglas mit minimalen Altersfleckchen und altersbedingten Verfärbungen (je nach Lichtverhältnisse sichtbar), das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Topzustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), ein Traum!
3'800.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Adèle Cuche-Dubois Gemälde, Region Biel Seeland, 19. Jhd.

Grosses Adèle Cuche-Dubois Gemälde, idyllische Landschaft, Öl auf Leinwand, unten links signiert «Adèle Cuche-Dubois», Region Biel Seeland, Schweiz, in der Nähe des Bielersees, 19. Jahrhundert, mit wunderschöner weicher Lichtstimmung, Bildmass: 66 x 90 cm, Rahmenmass: 87 x 110 cm, rückseitig mit Informationen zur Künstlerin, weitere Informationen habe ich zur Künstlerin leider nicht herausfinden können, schöner Zustand mit Spuren der Zeit, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, am Rand des Gemäldes sind Pigmentschäden erkennbar, die sich teilweise als Abriebspuren entlang der Rahmung zeigen, minimales Risschen am mittleren unteren Leinwandrand (kaum sichtbar), prächtiger Blattgoldrahmen aus der Zeit (natürlich mit minimalen Bestossungen, Abplatzer, Fehlstellen, Risschen).
1'200.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Alexandre Calame & Eugene Verboeckhoven Gemälde

Alexandre Calame & Eugene Verboeckhoven (Vevey 1810 - 1864 Menton) und (Warneton 1799 - 1881 Brüssel) Pont sur un torrent au Reichenbach Öl auf Papier auf Karton Unten links signiert: "A. Calame" (schwach) darunter "Eugene Verboeckhoven" Bildmass: 44.5 x 32 cm, Rahmenmass: 64 x 52.5 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Rückseitig mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Inkl. verso Gutachten vom Schweizer Kunsthistoriker Walter Hugelshofer (1899 Basel ? 1987 Zollikon). Calame hat in seinen frühen Jahren öfters mit Eugène Verboeckhoven zusammengearbeitet. Bei den Kollaborationen war es üblich, dass Calame für die Landschaft zuständig war und Menschen und Tiere von der Hand Verboeckhovens stammen. Provenienz: - Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. - 22.03.1865, Nr. 378 (verso Nr. zur Hälfte gut ersichtlich, teils unter Etikett) - Schweizer Privatsammlung Literatur: - Francis Petit: Catalogue de la vente Calame, Paris 1865, S. 25, Nr. 378 Erläuterungen: Das Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde im Rahmen der Nachlassauktion am 17. März 1865 unter der Katalognummer 378 verkauft. Signatur Vergleich Signatur gem. Abbildung 56 "Signature de Calame et Verboeckhoven sur une toile" auf S. 75 des Werkverzeichnisses Anker, Valentina: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987. Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im sehr guten Zustand ? natürlich mit minimalen Spuren der Zeit. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht durchgeführt: Ausrahmung, Komplette Entstaubung, Oberflächenreinigung, Korrektur einer Fehlstelle, Entfernung div. kl. Retuschen, Ergänzung div. kl. Retuschen, Firnisauftrag sowie eine Konservatorische Einrahmung: Auskleiden des Rahmenfalzes mit Filzstreifen. Beschreibung dieses Sujets: Ein fantastisches Werk! Im Vordergrund des Gemäldes rauscht ein wilder Bergbach über Felsen und Holzstämme. Eine einfache Brücke ? aus gefällten Baumstämmen gefertigt ? überquert das Wasser. Darüber treibt ein Hirte mit Stock eine Herde Ziegen auf die andere Seite. Der Mittelgrund ist von sattem Grün, Sträuchern und hoch aufragenden Tannen geprägt. Die Szenerie wirkt lebendig und natürlich, geprägt von Licht und Schatten. Dahinter türmt sich eine mächtige, steile Felswand auf, die fast die gesamte Bildhöhe einnimmt. Sie dominiert das Gemälde majestätisch und vermittelt die Erhabenheit und Kraft der Natur ? ein zentrales Motiv in Calames Werk. Die Komposition vermittelt ein Gefühl von Naturverbundenheit und Respekt vor der Wildheit der Alpen. Die Szene wirkt ruhig, aber auch dynamisch durch das bewegte Wasser und die fortschreitende Herde. Der Mensch erscheint klein im Verhältnis zur monumentalen Landschaft ? ein typisches Merkmal der romantischen Naturauffassung des 19. Jahrhunderts.
14'500.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Wolfgang-Adam Töpffer (CH) Grosse Eiche, Ruinenturm am See

Wolfgang-Adam Töpffer (Genf 1766 - 1847 Morillon) Paysage avec grand chêne et tour en ruine près d?un lac Öl auf Holzplatte Bildmass: 26 x 38 cm, Rahmenmass: 39 x 51 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Gutachten: Dr. Lucien Boissonnas (anerkannter Experte für Wolfgang?Adam Töpffer), Anières, 24.06.2011 (wird mitgegeben) Provenienz: - Privatsammlung, Genf - Sammlung Marc Charnay, Genf - Galerie Laurent Rehfous, Genf (verso Etikette) - Galerie La Cité d' Art, Genf - Privatsammlung, Genf Literatur: - Lucien Boissonnas: Wolfgang-Adam Töpffer (1766-1847) ? Catalogue raisonné des peintures (Werksverzeichnis), Bern 2011, S. 251, Nr. LBP 281 (mit Abb.). Zustand: Dieses fantastische Ölbild befindet sich im ordentlichen Zustand mit Spuren der Zeit (Maloberfläche gut erhalten, im bitumentösen Craquelé kleinere überarbeitete Partien, div. kl. Abnutzungen und Retuschen, harmonischer Gesamteindruck). Über Wolfgang-Adam Töpffer: Wolfgang-Adam Töpffer gilt heute in der Schweizer Kunstgeschichte als einer der bedeutendsten Künstler seiner Epoche. Der 1766 geborene und 1847 verstorbene Töpffer wirkte vor allem in Genf sowie in den umliegenden Regionen Savoyen und Waadt, aber auch in Paris, wo er unter anderem als Zeichenlehrer der Kaiserin Josephine tätig war. Mehrfach wurde er von Napoleon ausgezeichnet. Seine Werke sind heute weltweit in Museen vertreten, unter anderem auch im Louvre. Zunehmend erfährt er jene hohe Wertschätzung, die ihm bereits zu seinen Lebzeiten von herausragenden Sammlern aus ganz Europa entgegengebracht wurde. Beschreibung dieses Gemäldes: Eine mächtige Eiche, ein malerischer Ruinenturm und der stille See bilden eine harmonische Komposition, in der die hervorragend ausgearbeiteten Details sofort ins Auge fallen. Beispielsweise das kleine Segelboot auf dem Wasser zeigt die feine, präzise Ausführung des Künstlers und verleiht der Szene Lebendigkeit. Ein ausdrucksstarkes Landschaftswerk mit hohem ästhetischem und dekorativem Wert.
8'290.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Hirte mit Kühen auf der Alp Öl auf Leinwand Bildmass: 59 x 85 cm Unleserlich signiert unten links Gerahmt, Rahmenmass: 83.5 x 110 cm Provenienz: - Dobiaschofsky Auktionen AG, Bern, 03.05.2024, Los 17 (verso Etikett), Abbildung auf Seite 14 des Katalogs - Schweizer Privatbesitz Zum Zeitpunkt der unter Provenienz genannten Auktion war die Leinwand noch unrestauriert. Inzwischen wurde sie von einer Fachperson professionell restauriert. Damals lag der Schätzpreis des Gemäldes bei CHF 4'500, was einem Kaufpreis von rund CHF 5'700 inklusive Aufgeld und MWST entspricht. Zustand: Dieses schöne und grossformatige Ölbild ist im ordentlichen Zustand mit minimalen Spuren der Zeit, der antike gebräunte / bronzierte Ornamentrahmen hat altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Fehlteilen, Abpatzer und Fehlstellen), die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Im Jahr 2025 wurden folgende restauratorische und konservatorische Arbeiten fachgerecht ausgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, vollständige Oberflächenreinigung, Behebung kleiner Deformationen, Schliessung kleiner Löcher, Kittungen und Retuschen, Nachspannung des Gewebes mit Sicherung der Keile, Korrektur früherer Retuschen sowie eine konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz und Aufhängevorrichtung. Über die Arbeiten liegt eine Rechnung in Höhe von CHF 1'450 vor. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Über Albert Lugardon: Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das Gemälde zeigt eine idyllische Alpweidelandschaft in den Bergen. Im Vordergrund befinden sich drei Kühe: eine liegt im Gras, eine zweite grast, und eine dritte, gescheckte Kuh steht nahe am Abgrund, sodass die Tiefe des Tals eindrucksvoll zur Geltung kommt. Ein Hirte in traditioneller Kleidung mit breitkrempigem Hut steht etwas erhöht im Hintergrund und beobachtet die Tiere. Die Szene ist in warmes Abend- oder Morgenlicht getaucht, wodurch Felsen, Gras und Wolken in sanften Gold- und Rosatönen leuchten. Im Hintergrund erstrecken sich weite, blauviolett schimmernde Bergketten, die dem Bild Tiefe und Weite verleihen.
5'600.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Louis Vuitton Alzer 65 Koffer

Aus der reinsten Tradition des Reisens entstammt der berühmte Alzer Koffer, eines der ikonischen Designs des Hauses Louis Vuitton. Das geräumige und ausserordentlich stabile Modell beeindruckt nach wie vor Louis Vuitton Liebhaber aus aller Welt. Dieser exquisite Alzer 65 Koffer in neuwertigem Zustand wurde 2017 bei Louis Vuitton in Zürich erworben. Er diente ausschliesslich als Ausstellungsstück und wurde niemals anderweitig genutzt. Minimalste Gebrauchsspuren durch gelegentliches Abstauben sind vorhanden. Die Schutzfolien auf den Messingbeschlägen (blau & transparent) sind grösstenteils sogar noch angebracht. Ich garantiere sowohl die Echtheit als auch den Originalzustand des Koffers. Produktdetails: Neupreis: 10'900 Euro Masse: 67 x 47 x 22.5 cm (Länge x Höhe x Breite) Monogram Canvas, Innenfutter aus Canvas Abgerundeter Tragegriffe aus Leder Innenfutter aus Canvas, Stützgriffe Etikette mit Serienummer Herausnehmbarer Inneneinsatz S-Schloss von Louis Vuitton mit zwei Schlüssel, welches durch zwei zusätzliche Schnappverschlüsse unterstützt wird Besatz aus Leder, verstärkt durch Nieten und goldfarbene Eckbeschläge aus Metall Goldfarbene Beschläge Inkl. Schutzbeutel
8'300.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Gustave Eugène Castan (1823, Genf, 1892, Crozant), Gemälde

Gustave Eugène Castan Orig. Gemälde 19. Jh. Gustave Eugène Castan (1823, Genf ? 1892, Crozant), Landschaft, felsige Uferlandschaft in der Bretagne, Öl auf Papier auf Holz aufgezogen, Signatur unten rechts, Bildmass: 58,5 x 37,5 cm, Rahmenmass: 74 x 54 cm, Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen). Gustave Eugène Castan war ein Schweizer Landschaftsmaler der Romantik. 1843 begann er seine künstlerische Ausbildung im Atelier von Alexandre Calame und reiste mit ihm nach Italien und ins Berner Oberland. 1849 lernte er den französischen Maler Eugène Castelnau kennen und ging mit ihm nach Paris. Drei Jahre später begegnete er Jean-Baptiste Camille Corot, der seine künstlerische Arbeit stark beeinflusste. Auf ihn ist wohl die stimmungsvolle, mystische Atmosphäre in seinen Landschaften zurückzuführen. Zwischen 1855 und 1882 stellte Castan 23-mal in den Pariser Salons seine Landschaftsbilder aus. Er war Gründungsmitglied der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA) sowie stellvertretender Konservator am historischen Museum der Stadt Genf.
2'500.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Vergoldeter Louis XV Stil Spiegel 19. Jhd.

Grosser vergoldeter französischer Louis XV Stil Spiegel, Ende 19. Jahrhundert, im Format 140 x 94 cm, echter Eyecatcher, der stuckverzierte, mit rotem Bolus (Erdpigment) grundiert, blattvergoldeter Holzrahmen, opulente Rocaille als Fronton, umgeben von floralem Dekor (Rosen, Blumen, Zweige, Blattwerk), teils bronziert, die unteren Ecken sind mit wundervollen Akanthusranken geschmückt, mit erneuerter Holzrückwand, facettiertes Originalglas mit minimalen Altersfleckchen, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (mit div. Bestossungen, Fehlstellen, Restaurationsspuren, Risschen & Farbausbesserungen), wunderschöne Patina!
1'600.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Vergoldeter Napoléon III Spiegel, um 1880, Frankreich

Ovaler vergoldeter Spiegel aus der Napoléon III Epoche, um 1880, Herkunft Frankreich, 106 x 73 cm, Handwerkskunst, Fronton sowie unterer Abschluss mit Rocaille im Zentrum, umgeben von Blatt- und Blütenzweige, der Holzrahmen ist einzigartig mit mattierten floralen Gravuren und umlaufend mit einer Perlschnur gearbeitet, Stuck, schwarzer Bolus (Erdpigment), blattvergoldet, Originalspiegel mit minimalen altersbedingten Verfärbungen (Spiegel ist klar und top!), Holzrückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen). Beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt.
1'880.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

URIANO - Diana die Jägerin Art Deco Skulptur

Wunderschöne französische Art Deco Diana Skulptur, vom Künstler URIANO signiert, um 1930, Herkunft Frankreich, die Figur ist aus Metall / Bronze, der Pfeilbogen ist aus EB, der Sockel ist aus verschiedenem Onyx, das Kleid ist mit Emaille bemalt, hochwertige Verarbeitung, L x B x H: 40 x 15 x 60 cm, sehr guter Originalzustand, ein Paar verletzte Kanten am Onyxsockel, mit Patina, altersbedingte Gebrauchsspuren. Im Jahr 2007 wurde ein sehr ähnliches Werk von URIANO von Kaminski Auctions ? einem Auktionshaus in Beverly, Massachusetts ? auf den Wert von $4000 USD - $5000 USD eingeschätzt.
1'320.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Gustave Castan (CH), Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern

GUSTAVE CASTAN (Genf 1823?1892 Crozant) Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern Öl auf Leinwand Unten links signiert: GUSTAVE CASTAN Bildmass: 80 x 130 cm, Rahmenmass: 98 x 147.5 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Doubliert Provenienz: Liechtensteiner Privatbesitz seit 1968 Schweizer Privatsammlung Fantasitisches Gemälde im Grossformat in einem wertvollen Basler Knöll Rahmen. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf zwei vergleichbare Gemälde mit identischer Grösse von Gustave Castan gestossen. Das Werk ?Meerlandschaft mit zwei Fischern? wurde im Jahr 2010 beim Auktionshaus Koller in Zürich für CHF 15'000 (inklusive Aufgeld) versteigert. Ein weiteres Gemälde, ?Villers sur Mer (Normandie)?, erzielte im Jahr 2004 beim Sotheby's in Zürich einen Verkaufspreis von CHF 30'680 (inklusive Aufgeld). Zustand: Sehr guter Zustand, restauriert, Maloberfläche gut erhalten, diverse Retuschen vorhanden, kräftige Farben, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Weitere Informationen zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine dramatische Küstenszene ? wohl in der Bretagne oder Normandie - mit einer wilden, felsigen Landschaft. Im Vordergrund brechen sich die Wellen des türkisfarbenen Meeres an dunklen, schroffen Felsen, während der feuchte Sand des Strandes das Licht reflektiert. Die Szenerie wirkt stimmungsvoll und atmosphärisch, mit einer dichten, leicht bedrohlichen Wolkendecke, die das Himmelslicht nur gedämpft durchlässt. Auf der linken Seite erhebt sich eine steile Klippe, deren dunkle Silhouette im Nebel zu verschwimmen scheint. Drei Muschelsammler ? zwei Frauen und ein Mann - sind am unteren linken Rand zu sehen ? die sich durch das unwegsame Gelände bewegen. Die Farbpalette ist geprägt von erdigen Tönen, dunklem Grün und Grau, die die raue Natur der Landschaft unterstreichen. Die Komposition betont die Erhabenheit der Natur. Das Meer wirkt unruhig, die Wellen sind dynamisch dargestellt, und das Lichtspiel zwischen Himmel und Wasser erzeugt eine fast mystische Atmosphäre. Über Gustave Castan: Gustave (Eugène) Castan war ein einflussreicher Schweizer Landschaftsmaler. Castan studierte 1843 bis 1848 im Atelier von Alexandre Calame, begleitete ihn im Jahr 1844 nach Italien und im folgenden Jahr ins Berner Oberland. Während seines Studiums befreundete er sich mit dem französischen Maler Eugène Castelnau und folgte ihm im Jahre 1849 nach Paris. Im Jahr 1850 besuchte er wieder Frankreich und traf dort den Maler Auguste Ravier. Im Jahre 1852 begegnete er Jean-Baptiste Camille Corot, der einen entscheidenden Einfluss auf ihn ausübte. Im Jahr 1856 wurde er wegen des Neuenburgerhandels mobilisiert und malte aktuelle Szenen. Im Jahre 1857 besuchte er in Begleitung von Corot den Pariser Salon, danach bereiste er die Bretagne und die Normandie. Er teilte seine Zeit zwischen der Schweiz und Frankreich. In der Provinz von Berry besuchte er George Sand. Er entdeckte die Landschaften an der Creuse. Er wurde Mitbegründer der Malerschule von Crozant. Im Jahre 1865 gehörte Castan zu den Gründern der Schweizerischen Gesellschaft von Malern und Bildhauern und wurde 1871 zum Vorsitzenden gewählt.
10'790.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Albert Lugardon (CH) - Das Rothorn von der Riffelalp aus

Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Das Rothorn von der Riffelalp aus Öl auf Holz Bildmass: 37 x 49.5 cm, Rahmenmass: 54 x 67 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Unten rechts signiert: A. Lugardon (sehr schwach und nur noch in Teilen erkennbar) Rückseitig bezeichnet: Le Rothorn, vue de la Ryffelalp, Valais Verso Albert Lugardon Etikett mit Stempel des Departements des Innern Kanton Genf (mit Inventar-Nr. 23) Provenienz: - Auktion Galartis SA, Crans-Montana, 12.02.2017, Los 265 - Schweizer Privatbesitz Zustand: Ordentlicher Zustand, mit minimalen Spuren der Zeit, div. Retochen vorhanden. Über Albert Lugardon: Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das Gemälde zeigt eine idyllische Szene auf der Riffelalp mit einer rustikalen Berghütte, die auf einer grünen Anhöhe steht. Eine braune Kuh grast friedlich im Vordergrund zwischen Felsen und Wiesen. Dahinter erstreckt sich ein beeindruckendes schneebedecktes Bergpanorama, das die Szenerie majestätisch einrahmt. Der Himmel ist klar und blau, durchzogen von einigen weissen Wolken, die das Licht der Sonne einfangen. Der Blick führt weiter in die Ferne, wo das markante Rothorn mit seiner schroffen, schneebedeckten Spitze die Kulisse dominiert. Die detailreiche und realistische Malweise setzt Licht und Schatten gezielt ein, um Tiefe und Struktur zu betonen. Die warme Farbgebung der Almwiese und der Holzhütte steht im reizvollen Kontrast zu den kühlen Tönen der fernen Bergwelt und verleiht dem Bild eine Atmosphäre von Ruhe und Erhabenheit.
1'980.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Vergoldeter Napoléon III Hallenspiegel um 1870

Vergoldeter Napoleon III Hallenspiegel mit Patina, um 1870, im Grossformat 151 x 104 cm, Herkunft Frankreich, Prunkstück, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit vorkragenden Schultern, Gipsstuck, roter Bolus (Erdpigment), Blattvergoldung, umlaufendes Akanthusfries, Perlstab im inneren Rahmen, die oberen Ecken sind mit Klassizismus Rosetten geschmückt, bekrönt durch eine Blumenschale mit floralem Bouquet (Rosen, Blatt- und Blütenzweige) und zwei Putten, umgeben von Lorbeerblattwerk, die jungen Körper sind nur in der oberen Hälfte menschlich, die untere Hälfte wurde jeweils durch geschwungene Akanthusranken gestaltet, sogenannte Fabelwesen (Phantasiegebilde der Menschen ihrer Zeit), Originalglas mit Altersfleckchen, eine Stelle im oberen Bereich des Spiegelglases ist blind (schwarzer Fleck), originale Parkettrückwand, das tolle Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen)
2'500.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Historismus-Spiegel, Louis XVI Stil, Napoléon III, um 1870

Grosser ovaler vergoldeter Spiegel aus der Napoléon III Epoche, um 1870, 118 x 80 cm, herrlich detailliert in bester Qualität, richtiger Blickfang, Fronton mit einer Taube in lebendiger Haltung im Zentrum umgeben von einem Rosenkranz, welcher von einem Bandknoten zusammengehalten wird, inkl. weiteren floralen Elementen, der profilierte Holzrahmen ist einzigartig und umlaufend mit einer Girlande aus Lorbeer und Perlschnur gearbeitet, als Abschluss im unteren Oval befinden sich wiederholend fein gearbeitete Äste mit blühenden Blumen sowie einer klassizistischen Schleife, Stuck, roter Bolus (Erdpigment), blattvergoldet, Spiegelglas mit Facettenschliff, originale Holzrückwand, fantastische Handwerkskunst, Originalglas mit minimalen Altersflecken, das schöne Stück ist im wundervollen Top-Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt.
2'390.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Alexandre Calame (Vevey 1810 - 1864 Menton) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Öl auf Holz Nicht signiert, rückseitig mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Um 1840 Bildmass: 35.5 x 46.5 cm, Rahmenmass: 47 x 58 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Provenienz: - Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. - 22.03.1865, wohl Los Nr. 461 "Vallé pres d?Aurasca? (vermutlich gemeint: Vallée près d?Anzasca). Eine eindeutige Zuordnung des hier angebotenen Gemäldes zu diesem Los ist nicht mit abschliessender Sicherheit möglich. - Schweizer Privatsammlung Erläuterungen: Dieses faszinierende Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde im Rahmen der Nachlassauktion im März 1865 verkauft. Ein Werk aus der Vente Calame mit Monte-Rosa-Motiv ist nicht nur ein seltenes Sammlerstück, sondern könnte auch mit seinen berühmten Pariser Ausstellungen in Verbindung stehen. "1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus." Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im Top-Zustand, kräftige Farben und Originalfirnis ? natürlich mit minimalen Spuren der Zeit. Holzplatte mit aufgeklebter Leinwand rückseitig, daher nicht oder kaum verwölbt. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht durchgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, komplette Oberflächenreinigung, Kittung und Retusche einer Fehlstelle im Himmel, Zierrahmen (Konsolidierung der losen Fassung, trockene Oberflächenreinigung, Retusche störender Ausbrüche und Abriebe), Konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz. Die Rechnung über CHF 940 zu den Arbeiten liegt vor. Über Alexandre Calame: Alexandre Calame ist einer der wichtigsten Schweizer Künstler des 19. Jahrhunderts. Calame war der Sohn eines Marmorarbeiters von Vevey. Mit 15 Jahren trat er in ein Bankgeschäft ein. In seinen Mussestunden begann er sich im Zeichnen zu üben und kleine Ansichten der Schweiz zu kolorieren. Im Jahr 1829 ermöglichte es ihm sein Brotherr, der Bankier Diodati, beim Landschaftsmaler François Diday Unterricht zu nehmen. Nach wenigen Monaten beschloss Calame, sich ganz der Kunst zu widmen. Seit 1835 stellte er seine schweizerischen Alpen- und Waldlandschaften in Paris und Berlin aus. Sie erwarben sich schnell grossen Beifall, besonders in Deutschland, obwohl Calame mehr Zeichner als Kolorist war. Kein Sujet nimmt durch das ganze künstlerische Schaffen eine solche zentrale Rolle ein, wie die Darstellungen der Umgebung des Berner Oberlandes mit seinen Tannenwäldern, Gebirgsbächen und mächtigen Bergformationen. 1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus. Sein malerisches und zeichnerisches Werk, für das er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ist über diversen europäischen und amerikanischen Museen verstreut. Beschreibung dieses Sujets: Einfach traumhaft: Dieses Gemälde zeigt eine stimmungsvolle, romantische Ansicht des Monte Rosa Massivs, von Vanzone im Valle Anzasca aus gesehen, um 1840. Alexandre Calame fängt in meisterlicher Weise die erhabene Schönheit der Alpenlandschaft ein: Im Licht des späten Nachmittags leuchten die verschneiten Gipfel im Hintergrund, während eine kraftvolle Baumgruppe im Vordergrund das Tal rahmt. Ein schmaler schimmernder Bach schlängelt sich durch die Wiese und lenkt den Blick in die Tiefe der Komposition. Die harmonische Verbindung von Naturbeobachtung, Lichtstimmung und romantischem Ausdruck verleiht dem Werk eine eindringliche Ruhe ? ein charaktervolles Sammlerstück der Schweizer Alpenmalerei.
18'900.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Anton Winterlin (CH) Blick auf den Uri-Rotstock

ANTON WINTERLIN (Degerfelden 1805 ? 1894 Basel) Blick auf den Uri-Rotstock, den Vierwaldstättersee und Seelisberg von Schwyz aus Öl auf Leinwand Unten links, in einem Felsen, monogrammiert und datiert: A.W. 1883 Bildmass: 54 x 73 cm, Rahmenmass: 65.5 x 85 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf ein vergleichbares Gemälde mit dem Uri-Rotstock und Vierwaldstättersee von Anton Winterlin gestossen. Das Werk ?Blick gegen Brunnen und Seelisberg mit Urirotstock 1878 (Los 3)? mit den ähnlichen Massen 52 x 71 cm wurde im Jahr 2007 beim Auktionshaus Sotheby's in Zürich für einen Verkaufspreis von CHF 24'300 (inklusive Aufgeld) versteigert. Provenienz: - Kunsthandlung Widmer, St. Gallen (Verso Etikett) - Schweizer Privatsammlung Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im ordentlichen Zustand mit Spuren der Zeit. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht für über CHF 1'400 durchgeführt: Ausrahmen und Entstauben, Malschichtkonsolidierung, Entstauben der Geweberückseite, Randdoublierung inkl. Neuaufspannung, Oberflächenreinigung, Optimierung einer Kittung inkl. Retusche, Retuschen der kleinen Farbausbrüche, Entstaubung des Blattgold-Rahmens inkl. Retuschen der Abriebe sowie eine konservatorische Einrahmung mit rückseitigem Schutz. Details zum Gemälde: Dieses Gemälde stammt aus der privaten Sammlung einer prominenten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Schweiz. Aus Gründen der Diskretion gegenüber dem Vorbesitzer wird der Name vertraulich behandelt. Das Gemälde zeigt einen atemberaubenden Blick von Schwyz auf den Uri-Rotstock und den Vierwaldstättersee, eingefasst von der majestätischen Bergwelt der Zentralschweiz. Der Künstler Anton Winterlin fängt in diesem Werk die ganze Pracht der alpinen Landschaft mit aussergewöhnlicher Detailtreue und einer meisterhaften Komposition ein. Im Vordergrund erstreckt sich ein üppiger Wald mit einer beeindruckenden Vielfalt an Laub- und Nadelbäumen. Jedes Blatt, jede Nadel und selbst die feinen Texturen des Waldbodens sind mit äusserster Präzision ausgearbeitet. Sonnenlicht dringt durch das dichte Blätterdach und erhellt eine friedliche Lichtung, auf der eine Gruppe von Ziegen, einer Kuh und ihr Hirt in natürlicher Gelassenheit verweilen. Dieses Detail verleiht der Szenerie eine lebendige, beinahe poetische Note. Der Blick führt weiter in die Tiefe über das Tal bis zum glitzernden Vierwaldstättersee, dessen Wasser die Weite und Ruhe der Landschaft widerspiegelt. Dahinter erheben sich die monumentalen Gipfel des Uri-Rotstocks und der umliegenden Berge, deren schneebedeckte Spitzen in den Himmel ragen. Die Wolkenformationen darüber unterstreichen die beeindruckende Weite des Himmels und verleihen dem Bild eine zeitlose, romantische Atmosphäre. Die Harmonie von Farben und Licht, kombiniert mit dem fantastischen Sujet, macht dieses Werk zu einem bemerkenswerten Beispiel romantischer Landschaftsmalerei. Es zeugt von der tiefen Wertschätzung der unberührten Natur und der erhabenen Schönheit der Schweizer Alpen.
12'290.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Historismus Spiegel Louis XVI

Grosser französischer Historismus-Spiegel im Louis XVI Stil mit viel Dekor, um 1870, Napoleon III Periode, 137 x 75 cm, Herkunft Frankreich, Holzrahmen, Stuck, schwarzer Bolusgrund (Erdpigment), Blattgold, opulente vergoldete und teilweise bronzierte Bekrönung mit einer grossen Amphore und Bouquet aus Blumen, Rosen, Blätter und Zweigen umschlungen von Bändelwerk und Perlenketten, Die seitlichen oberen Ecken sind mit Henkelvasen und ebenso mit Bouquets versehen, die typischen klassizistischen Stilelement kamen in der Nap. III Zeit immer wieder zum Einsatz, der profilierte Holzrahmen ist einzigartig und umlaufend mit Eierstab sowie Perlstab verziert, betonte vom Rahmen abgesetzte Ecken, originales facettiertes Spiegelglas mit minimalen altersbedingten Fleckchen jeweils an den Rändern (sonst klar und top!), Originalrückwand, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), grosser beeindruckender Spiegel mit vielen Details und schöner Alterspatina, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt, Preis: 1940 CHF
1'940.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Gemälde 19. Jh., Wellhorn & Wetterhorn

Wundervolles Landschaft Gemälde, 19. Jh., Berglandschaft mit Wildbach, Rychenbach mit Blick auf Wellhorn und Wetterhorn, Berner Oberland, Schweiz, ohne Signatur, Bildmass: 43 x 38.5 cm, Rahmenmass: 61 x 56 cm, reich verzierter Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), Top Zustand
750.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

XVI Stil Nussbaum Canapé, 19. Jhd.,

Wunderschönes XVI Stil Canapé, wohl 19. Jahrhundert, schönstes Nussbaumholz, Stoff mit einem klassischen floralen Muster, das kleine rote Rosen mit grünen Blättern zeigt, die gleichmässig angeordnet sind, der Hintergrund ist gedeckten Beige- / Brauntönen gehalten und weist dezente Streifen auf, L x T x H: 152 x 65 x 93 cm, Sitzhöhe: 45 cm, Sitztiefe: ca. 48 cm, im ordentlichen Zustand ohne Fehlteile mit div. altersbedingten Gebrauchsspuren, Spuren der Zeit und Patina, am oberen Rand des Holzes ist ein Wasserfleck ersichtlich, die Polsterung ist in Ordnung, der Stoff weist Abnützungserscheinungen, möglicherweise ein kleiner Brandfleck, verschiedene Flecken und minimale Verfärbungen auf. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
670.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses»

Oktogonaler Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses», um 1870, echte Rarität aus der Napoléon III Epoche, Herkunft Frankreich, im Grossformat 127 x 95 cm, Fronton mit opulenter Kartusche, zentraler Venusmuschel, Akanthusranken und Blatt- und Blütenzweigen, sowie mit ähnlich gestaltetem unterem Abschluss, doppelter Holzrahmen mit umlaufender Kymation geprägt durch Eierstab und vielen weiteren Motiven, Gipsstuck, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, komplette Blattvergoldung und teils goldene Farbe, mittig dominiert ein grosser facettierter Spiegel, welcher von acht facettierten Glasperlen / Nebenspiegel vergrössert / betont wird, die originalen Spiegelgläser sind allesamt im Topzustand und haben an manchen Stellen altersbedingte Verfärbungen (kaum sichtbar), parkettierte Rückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten und restaurierten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung, Preis: CHF 2?300 Beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt. Der Genfer Vorbesitzer hat den Spiegel in einem Antiquitätengeschäft für einen Preis von CHF 3'800 erworben.
2'300.-
Solothurn, 4500, 02.06.2026

Grosser französischer Spiegel im Louis XVI Stil

Grosser französischer Spiegel im Louis XVI Stil, um 1900, im Grossformat 140 x 85 cm, echter Eyecatcher, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit vorkragenden Schultern, Stuck, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, Blattvergoldung, opulente Bekrönung mit Kartusche, Bändelwerk, Akanthus und detailliertem Eiche-Blattwerk und Eicheln, die oberen Ecken sind mit Klassizismus Rosetten geschmückt, Bandstab entlang der Mitte des Holzrahmens, der facettierte Kristallglasspiegel ist von einem Perlstab umschlossen, der Spiegel ist klar und top, Originalrückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Topzustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen)
1'900.-