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Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses»
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Solothurn, 4500, 02.08.2026

Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses»

Oktogonaler Glasperlenspiegel «Miroir à parcloses», um 1870, echte Rarität aus der Napoléon III Epoche, Herkunft Frankreich, im Grossformat 127 x 95 cm, Fronton mit opulenter Kartusche, zentraler Venusmuschel, Akanthusranken und Blatt- und Blütenzweigen, sowie mit ähnlich gestaltetem unterem Abschluss, doppelter Holzrahmen mit umlaufender Kymation geprägt durch Eierstab und vielen weiteren Motiven, Gipsstuck, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, komplette Blattvergoldung und teils goldene Farbe, mittig dominiert ein grosser facettierter Spiegel, welcher von acht facettierten Glasperlen / Nebenspiegel vergrössert / betont wird, die originalen Spiegelgläser sind allesamt im Topzustand und haben an manchen Stellen altersbedingte Verfärbungen (kaum sichtbar), parkettierte Rückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten und restaurierten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung, Preis: CHF 2?300 Beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt. Der Genfer Vorbesitzer hat den Spiegel in einem Antiquitätengeschäft für einen Preis von CHF 3'800 erworben.
2'300.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

ALEXANDRE CALAME (CH) - Sapins, cours d'eau, soleil couchant

Fantastisches Werk in hervorragender Museumsqualität und eindrucksvollem Format des bedeutenden Schweizer Landschaftsmalers Alexandre Calame! ALEXANDRE CALAME (Vevey 18101864 Menton) Sapins, cours d'eau, soleil couchant. 1848 Öl auf Leinwand Unten links signiert und datiert: A. Calame 1848 Bildmass: 58 x 82 cm, Rahmenmass: 89 x 113 cm Werkverzeichnis / Gutachten: Das Werk ist im Werkverzeichnis von Valentina Anker: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987, S. 379, Nr. 346 als eigenhändiges Werk von Alexandre Calame verzeichnet. Provenienz: - Ursprünglich direkt vom Künstler erworben durch Mr. Tepping, Genf - Auktion Mak Van Waay, Amsterdam, 1965 - Bedeutende Schweizer Privatsammlungen - Koller Auktionen, Zürich (verso Etikett) Im Jahr 2008 wurde dieses Gemälde beim renommierten Zürcher Auktionshaus Koller auf CHF 5000080000 geschätzt, entsprechend rund CHF 60000 bis über CHF 100000 einschliesslich Kommissionsgebühren und Mehrwertsteuer. Ausstellungen: - München 1905, IX. Internationale Kunstausstellung zu München, Königlicher Glaspalast, 1.6.31.10.1905 (verso Etikett) Literatur: - Alexandre Calame, Catalogue de mes ouvrages à l'huile et à l'aquarelle, 1848 (vom Künstler selbst erstellte Werkliste/Katalog) - Eugène Rambert: Alexandre Calame, sa vie et son oeuvre d'après les sources originales, Paris, 1884, S. 546, Nr. 196 - Anker, Valentina: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987, S.379, Nr. 346 Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im Top- Zustand (natürlich mit minimalen Spuren der Zeit). Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Über Alexandre Calame: Alexandre Calame zählt zu den bedeutendsten Schweizer Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts und wurde insbesondere für seine atmosphärischen und monumentalen Alpenlandschaften international berühmt. Weitere Informationen: - Wikipedia Alexandre Calame - SIK-ISEA Alexandre Calame Details zum Gemälde: Atmosphärisch aussergewöhnliche Alpenlandschaft mit wildem Gebirgsbach, mächtigen Tannen und majestätischem Bergmassiv im warmen Licht der untergehenden Sonne. Die fein staffierten Figuren verleihen der monumentalen Naturdarstellung zusätzliche Ruhe und romantische Poesie. Besonders beeindruckend sind Calames meisterhafte Lichtführung, die aussergewöhnliche Tiefenwirkung sowie die fein ausgearbeiteten Felsen-, Wasser- und Waldpartien. Der prachtvolle vergoldete Rahmen unterstreicht die eindrucksvolle museale Ausstrahlung dieses bedeutenden Werkes zusätzlich. Hochwertige und grossformatige Werke Alexandre Calames in dieser Qualität befinden sich heute grösstenteils in bedeutenden Privatsammlungen und Museen und gelangen nur äusserst selten auf den Markt. Die Aufnahme in das Werkverzeichnis, die erstklassige Provenienz sowie die historische Ausstellung im Münchner Glaspalast 1905 unterstreichen die aussergewöhnliche Bedeutung und herausragende Stellung dieses eindrucksvollen Werkes innerhalb des Oeuvres Alexandre Calames.
65'000.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Kleiner Louis XVI Stil Spiegel, 20 Jh.

Kleiner romantischer Louis XVI Stil Spiegel, 20 Jh., im Format 67 x 37 cm, profilierter Weichholzrahmen, roter Grund, komplett blattvergoldet, Originalspiegel 26,5 x 22 cm ist klar und mit einem Perlstab umgeben, die oberen Ecken sind mit hängenden Girlanden verziert, die unteren sind ebenfalls abstrakt geschnitzt, auf dem großzügig stilisierten aus Holz geschnitzten Giebel befindet sich zwei «küssende» Vögel, welche mit einem Lorbeerkranz gekrönt werden, umgeben von Blumen- und volutiertem Blattwerk, das Ganze ist auf einem dunkelgrünen Holzsockel befestigt, unterer Abschluß in Form von zwei Pinienzapfen, originale Parkettrückwand, wundervoller gealterter Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen).
490.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Cuno Amiet 1868 bis 1961 (CH), Bildnis Greti, 1917

Cuno Amiet gilt heute als einer der bedeutendsten Maler der Schweiz. Faszinierende Cuno Amiet (1868, Solothurn? 1961, Oschwand) Original-Zeichnung, Kohlestift auf Papier, Bildnis von der damals 17-jährigen Greti aus dem Jahr 1917, am rechten Rand mittig monogrammiert und datiert: CA, 17, Bildmass: 49 x 39 cm, Rahmenmass: 70 x 58 cm, Top-Zustand, gerahmt hinter Glas, hochwertiger Passepartout, feinster Blattgoldrahmen über Eck vergoldet (Weissgold) mit Tiefenwirkung mit normalen altersbedingten Gebrauchsspuren, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Provenienz: Schweizer Privatbesitz Werkstatt-Atelier Stampa in Chur, Einrahmungen und Kunsthandel (verso Etikett) Germann Auktionshaus in Zürich, Auktion Schweizer Volkskunst, Naive Kunst und Outsider ArtGemälde, Skulpturen, Aquarelle, Zeichnungen und Multiples vom 08.06.2021, Lot 247, Erzielter Preis inkl. Aufgeld CHF 2?500 Relation zwischen Greti zu Cuno Amiet: Greti Adam (1900-1979) war die Nichte von Cuno Amiets Ehefrau Anna Amiet-Luder und lebte seit 1904 mit dem Ehepaar auf der Oschwand (Gemeinde Seeberg im Kanton Bern). 1905 adoptierten sie Greti Adam. Das Paar, das nach einer Totgeburt im Jahr 1901 kinderlos geblieben war, erzog dort mehrere fremde Kinder, u.a. Bruno Hesse, den ältesten der drei Söhne des Dichters und Schriftstellers Hermann Hesse. Greti war offenbar ein beliebtes Motiv für den Maler. Über Cuno Amiet: Am 28. März 1868 in Solothurn geboren, widmete er sein ganzes Leben der Kunst. Nach Abschluss der Matura besuchte er die Kunstakademie in München und setzte mit seinem Freund Giovanni Giacometti die Ausbildung an der Académie Julian in Paris fort. 1892 reiste Amiet ins bretonische Dorf Pont-Aven. Er liess sich von den Künstlern Paul Gauguin, Paul Sérusier, Roderic O?Conor, Paul Cézanne, Vincent Van Gogh inspirieren und tauschte die Ton-in-Ton-Akademiemalerei mit dem Stil des Divisionismus und verwendete die Farbe als primäres Ausdrucksmittel. Zurück in der Schweiz lernte Amiet 1893 Ferdinand Hodler kennen. Gemeinsam prägten sie den Aufbruch des Jugendstils in der Schweiz. 1898 heiratete Cuno Amiet die Wirtstochter Anna Luder und liess sich mit ihr in Oschwand, einem Oberaargauer Dorf im Kanton Bern, nieder. Dort blieben die beiden ein erfülltes Leben lang. Auf Anfrage von Erich Heckel trat Amiet 1906 der expressionistischen Künstlervereinigung «Die Brücke» bei. Ab 1918, nach Ferdinand Hodlers Tod, avancierte Cuno Amiet zum «peintre officiel» der Schweiz und zu einer kulturellen Integrationsfigur weit über den Kreis der an Kunst Interessierten hinaus. Die Oschwand, sein Wohn- und Arbeitsort, etablierte sich als ein Treffpunkt der nationalen wie internationalen Kunstszene. Mit dem Brand des Glaspalastes in München traf den Meister 1931 ein grosser Schicksalsschlag. 51 seiner wichtigsten Werke wurden zerstört. Cuno Amiet wurde nicht entmutigt, sondern versuchte mit neuen Schöpfungen den Verlust auszugleichen. Cuno Amiet hinterliess ein vielseitiges Gesamtwerk, als er 1961 im Alter von 93 Jahren auf der Oschwand starb.
3'300.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Empire Kaminuhr, Orpheus spiel auf Lyra, Paris um 1810

Qualitätsvolle französische Empire-Kaminuhr, antik aus der Epoche, Paris um 1810, vergoldetes Bronzegehäuse mit reichen Reliefapplikationen sowie appliziertem Dekor, der Sockel mit Zierfries wird von 4 Füssen getragen, darauf baut ein rechteckiger Korpus auf, darüber ist mittig das Uhrwerk angebracht, neben dem Uhrgehäuse steht Orpheus - der auf einer Lyra spielt, daneben die Attribute Fackel, Lorbeerkranz und Laute, in dem exzellent detaillierten Sockelrelief besänftigt Orpheus mit seiner Musik den Höllenhund Zerberus, so verschaffte er sich nämlich Zugang zur Unterwelt, um seine verstorbene Gattin Eurydike zurück unter die Lebenden zu bringen, dies misslang schliesslich, und somit knüpfen die Darstellungen von Liebe, vergeblichem Verlangen und bitterem Abschied, rundes Uhrwerk mit Federaufzug läuft einwandfrei, Stunden und Halbstundenschlag auf Glocke, Pendel an Fadenaufhängung, Emaille- und guillochiertes Goldzifferblatt mit römischer Stundenskalierung und Zeiger im Breguet-Stil, B x T x H: 37 x 25.5 x 10 cm, Aufzugsschlüssel ist vorhanden, das Gehäuse wurde vollständig demontiert, alle Einzelteile sorgfältig gereinigt sowie anschliessend neu montiert, die originale Feuervergoldung ist gut erhalten, lediglich diverse polierte Bereiche sind leicht berieben, das Werk wurde überholt, die Pendule befindet sich im sehr guten Zustand.
2'500.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Erstklassiger handgeknüpfter Nain Orientteppich mit Zerti

Dieser Nain Teppich mit Echtheitszertifikat verbindet Qualität, Tradition und ein unverkennbares Design. Er wurde in der gleichnamigen Wüstenstadt Nain (Provinz Isfahan im Zentraliran) aus hochwertiger Naturseide handgeknüpft. Diese Teppiche sind aufgrund ihrer besonders feinen Handwerkskunst außerordentlich begehrt. Material und Ausführung sind erstklassig. Seine Hauptfarbanteile bestehen klassisch aus den Farben creme/beige und blau. Im Zentrum befindet sich ein kreisrundes Medaillon, welches von Motiven wie Arabesken und Blumen umgeben ist. Masse: 3m x 2m Dieser Nain wurde im Jahr 2013 bei Eberhard Interieur - Stilvolle Möbel und Antiquitäten - in Solothurn mit Echtheitszertifikat erworben und befindet sich im Topzustand. Dieses Jahr wurde er fachmännisch gereinigt für 600 Franken und seither nur für die Fotos ausgerollt. Die Ziegler Teppich und Boden AG in Solothurn hat den Teppich begutachtet und den aktuellen Wert auf 5'000 Franken festgelegt. In vergangenen Zeiten hatten solche Teppiche einen Handelswert von über 20'000 Franken. Für Liebhaber wertvoller Perserteppiche! Der wundervolle Nain wird im Auftrag eines Freundes angeboten und kann in 4522 Rüttenen (Kanton Solothurn) besichtigt werden. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
4'200.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Carl Jungheim 1830 - 1886

Schönes Carl Jungheim (1830, Düsseldorf? 1886, Düsseldorf) Original-Gemälde, «Weite Landschaft mit Schafherde», mit faszinierender Wolken- & Lichtstimmung, Öl auf Leinwand, unten rechts signiert und datiert: Carl Jungheim 57 (1857), Bildmass: 63 x 49 cm, Rahmenmass: 94 x 80 cm, ordentlicher Zustand, restauriert, Maloberfläche gut erhalten, prächtiger Blattgoldrahmen aus der Zeit (mit Bestossungen, Abplatzer, Fehlstellen, Risschen, Restaurationsspuren), rückseitig mit einigen Informationen zum Künstler. Provenienz: Emballage Exportation C.P.E. Paris (verso Etikett) Auktionshaus Dobiaschofsky in Bern, Auktion A-122 FRÜHJAHRSAUKTION 2016 (verso Etikett Dobiaschofsky 122), Los 350, Abbildung auf Seite 34 des Katalogs, Schätzpreis CHF 3?200 Schweizer Privatbesitz Jungheim studierte von 1845/1846 bis 1852 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf unter Wilhelm von Schadow, bei Andreas Müller (Elementarklasse, 1846) und insbesondere bei Johann Wilhelm Schirmer in dessen Landschafterklasse (1847?1852). Zuvor hatte er in den Jahren 1843 bis 1845 den Sonntagsunterricht der Düsseldorfer Akademie besucht, auch die Bauklasse für Handwerker von Rudolf Wiegmann. Jungheim unternahm Studienreisen in die Schweiz, nach Tirol und Italien. Bei der ersten Italienreise, die 1856 stattfand, begleitete er August Leu und Albert Flamm. Anfangs malte er vor allem Gebirgsszenen aus den Alpen und dem Harz sowie Wald-, See und Parklandschaften. Sein Spätwerk zeigt eine Vorliebe für italienische Landschaften, deren stimmungshafte Malerei die prosaische Auffassung des Frühwerks überwand und von der Malerei Oswald Achenbachs beeinflusst war. Im Kunstverein in Hamburg stellte er 1858 aus. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 war er mit drei Gemälden vertreten. Jungheim gab auch Privatunterricht, etwa für die deutschen Malerinnen Olga Meissner und Luise Siebke, 1865 bis 1875 für den Schweizer Maler Friedrich Rudolf von Frisching, 1872 bis 1875 für die österreichische Malerin Marie Egner, 1872 für die Österreicherin Bertha von Grab und von 1873 bis 1877 für Minna von Budinszky, ebenfalls eine Österreicherin. Jungheim war Gründungsmitglied des Künstlervereins Malkasten, in den er 1865 einen weiteren Schüler, den Maler Wilhelm Degode, einführte. Jungheims Schwester Sophie Antonia heiratete 1868 seinen Malerfreund Joseph Niklaus Bütler. 1878 wurde sein Sohn Julius Jungheim geboren, ebenfalls ein Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule. Jungheims Frau, eine geborene Gehlen, überlebte ihren Mann und wurde Eigentümerin des Hauses auf der Immermannstrasse 12, in welches alsbald der Maler Adam Siepen einzog. Jungheims Grabstätte liegt auf Feld 10 des Düsseldorfer Nordfriedhofs. Ein Porträt Jungheims bei der Freilichtmalerei an seiner Staffelei zeichnete der Maler Wilhelm Amandus Beer.
2'100.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Louis XVI Stilleuchte

Einzigartige französische Louis XVI Stilleuchte, frühes 20. Jh., aus riesiger und sehr wertvoller Kunstsammlung in Lausanne, Bronze, kannelierter Schaft, 3-armig, elektrifiziert mit 3 E27 Fassungen, Grösse: Ø 70 x H 75 cm, Top Zustand, alles funktioniert einwandfrei, alle Gläser haben keinerlei Beschädigungen, Originalgläser, das passende Birnen können dazu erworben werden
1'100.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Grosser französischer Spiegel im Louis XVI Stil

Grosser französischer Spiegel im Louis XVI Stil, um 1900, im Grossformat 140 x 85 cm, echter Eyecatcher, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit vorkragenden Schultern, Stuck, roter Bolus (Erdpigment) als Grund, Blattvergoldung, opulente Bekrönung mit Kartusche, Bändelwerk, Akanthus und detailliertem Eiche-Blattwerk und Eicheln, die oberen Ecken sind mit Klassizismus Rosetten geschmückt, Bandstab entlang der Mitte des Holzrahmens, der facettierte Kristallglasspiegel ist von einem Perlstab umschlossen, der Spiegel ist klar und top, Originalrückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Topzustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen)
1'900.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Vintage Poster Berner Oberland Schweiz 1986

Original Vintage Poster Berner Oberland Schweiz, von 1986, Rarität, Grafik: H. von Gunten, Foto: W. Storto, Druck: Polygraphische Gesellschaft in Laupen CH (1918 - 2003), Offset, H x B: 102 x 64 cm, wird gerollt geliefert, Zustand A (Topzustand)
690.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

XVI Stil Nussbaum Canapé, 19. Jhd.,

Wunderschönes XVI Stil Canapé, wohl 19. Jahrhundert, schönstes Nussbaumholz, Stoff mit einem klassischen floralen Muster, das kleine rote Rosen mit grünen Blättern zeigt, die gleichmässig angeordnet sind, der Hintergrund ist gedeckten Beige- / Brauntönen gehalten und weist dezente Streifen auf, L x T x H: 152 x 65 x 93 cm, Sitzhöhe: 45 cm, Sitztiefe: ca. 48 cm, im ordentlichen Zustand ohne Fehlteile mit div. altersbedingten Gebrauchsspuren, Spuren der Zeit und Patina, am oberen Rand des Holzes ist ein Wasserfleck ersichtlich, die Polsterung ist in Ordnung, der Stoff weist Abnützungserscheinungen, möglicherweise ein kleiner Brandfleck, verschiedene Flecken und minimale Verfärbungen auf. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
670.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Gemälde 19. Jh., Wellhorn & Wetterhorn

Wundervolles Landschaft Gemälde, 19. Jh., Berglandschaft mit Wildbach, Rychenbach mit Blick auf Wellhorn und Wetterhorn, Berner Oberland, Schweiz, ohne Signatur, Bildmass: 43 x 38.5 cm, Rahmenmass: 61 x 56 cm, reich verzierter Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), Top Zustand
750.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Designklassiker - Servierwagen / Barwagen aus den 70er

Hochwertiger Servierwagen / Barwagen aus den 70er Jahren mit abnehmbarem Tablett, Designklassiker - Qualität und Funktionalität gepaart mit zeitloser Eleganz, Gestell aus Messing mit zeittypischer Patina, Rauchglas, Farben und Glanz sind bezaubernd, L x B x H: 78 x 43 x 65 cm, einmaliger Top Zustand, alles einwandfrei, ohne Mängel, natürlich mit altersbedingten Gebrauchsspuren
1'100.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Albert Lugardon, Ruhender Hirte mit Kuhherde am Genfersee

Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Ruhender Hirte mit Kuhherde am Genfersee Öl auf Leinwand Bildmass: 65,5 x 98 cm Unten rechts signiert Gerahmt, Rahmenmass: 98 x 131cm Doubliert Provenienz: - Auktionshaus Jürg Stuker, Bern, 22.11.1985, Los 2134 (verso Etikett) - Bedeutende Privatsammlung, Zürich - Auktionshaus Schuler, Zürich, 12.06.2024, Los 3021. - Schweizer Privatbesitz Zustand: Dieses einzigartige Ölbild ist im Top-Zustand mit minimalen Spuren der Zeit, der wunderbare Blattgoldrahmen hat natürlich altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Abpatzer und Fehlstellen) Über Albert Lugardon Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das riesige Sujet zeigt eine Szene am Genfersee, in der mehrere Kühe und ein Hirtenjunge zu sehen sind. Im Vordergrund sitzt ein Junge barfuss auf dem sandigen Boden, wobei er mit einem Hund interagiert. Um ihn herumstehen und liegen mehrere Kühe. Im Hintergrund sind weitere Kühe zu erkennen, die sich entlang des Seeufers verteilen. Der Hintergrund zeigt eine weite, ruhige Seelandschaft mit einem Segelboot in der Ferne. Der Himmel ist klar und blau, mit ein paar Wolken am Horizont. Die Farben des Gemäldes sind eher weich und harmonisch, was der Szene eine friedliche und idyllische Atmosphäre verleiht. Das Ölbild ist von einem grossen, reich verzierten Blattgoldrahmen umgeben, der das Gemälde hervorhebt und ihm einen klassischen, wertvollen und passenden Anschein verleiht.
7'200.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen

Alexandre Calame (CH) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Alexandre Calame (Vevey 1810 - 1864 Menton) Monte Rosa von Vanzone aus gesehen Öl auf Holz Nicht signiert, rückseitig mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Um 1840 Bildmass: 35.5 x 46.5 cm, Rahmenmass: 47 x 58 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Provenienz: - Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. - 22.03.1865, wohl Los Nr. 461 "Vallé pres d?Aurasca? (vermutlich gemeint: Vallée près d?Anzasca). Eine eindeutige Zuordnung des hier angebotenen Gemäldes zu diesem Los ist nicht mit abschliessender Sicherheit möglich. - Schweizer Privatsammlung Erläuterungen: Dieses faszinierende Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde im Rahmen der Nachlassauktion im März 1865 verkauft. Ein Werk aus der Vente Calame mit Monte-Rosa-Motiv ist nicht nur ein seltenes Sammlerstück, sondern könnte auch mit seinen berühmten Pariser Ausstellungen in Verbindung stehen. "1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus." Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im Top-Zustand, kräftige Farben und Originalfirnis ? natürlich mit minimalen Spuren der Zeit. Holzplatte mit aufgeklebter Leinwand rückseitig, daher nicht oder kaum verwölbt. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht durchgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, komplette Oberflächenreinigung, Kittung und Retusche einer Fehlstelle im Himmel, Zierrahmen (Konsolidierung der losen Fassung, trockene Oberflächenreinigung, Retusche störender Ausbrüche und Abriebe), Konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz. Die Rechnung über CHF 940 zu den Arbeiten liegt vor. Über Alexandre Calame: Alexandre Calame ist einer der wichtigsten Schweizer Künstler des 19. Jahrhunderts. Calame war der Sohn eines Marmorarbeiters von Vevey. Mit 15 Jahren trat er in ein Bankgeschäft ein. In seinen Mussestunden begann er sich im Zeichnen zu üben und kleine Ansichten der Schweiz zu kolorieren. Im Jahr 1829 ermöglichte es ihm sein Brotherr, der Bankier Diodati, beim Landschaftsmaler François Diday Unterricht zu nehmen. Nach wenigen Monaten beschloss Calame, sich ganz der Kunst zu widmen. Seit 1835 stellte er seine schweizerischen Alpen- und Waldlandschaften in Paris und Berlin aus. Sie erwarben sich schnell grossen Beifall, besonders in Deutschland, obwohl Calame mehr Zeichner als Kolorist war. Kein Sujet nimmt durch das ganze künstlerische Schaffen eine solche zentrale Rolle ein, wie die Darstellungen der Umgebung des Berner Oberlandes mit seinen Tannenwäldern, Gebirgsbächen und mächtigen Bergformationen. 1842 ging er nach Paris und stellte hier seinen Mont Blanc, die Jungfrau, den Brienzersee, den Monte Rosa und Mont Cervin aus. Sein malerisches und zeichnerisches Werk, für das er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ist über diversen europäischen und amerikanischen Museen verstreut. Beschreibung dieses Sujets: Einfach traumhaft: Dieses Gemälde zeigt eine stimmungsvolle, romantische Ansicht des Monte Rosa Massivs, von Vanzone im Valle Anzasca aus gesehen, um 1840. Alexandre Calame fängt in meisterlicher Weise die erhabene Schönheit der Alpenlandschaft ein: Im Licht des späten Nachmittags leuchten die verschneiten Gipfel im Hintergrund, während eine kraftvolle Baumgruppe im Vordergrund das Tal rahmt. Ein schmaler schimmernder Bach schlängelt sich durch die Wiese und lenkt den Blick in die Tiefe der Komposition. Die harmonische Verbindung von Naturbeobachtung, Lichtstimmung und romantischem Ausdruck verleiht dem Werk eine eindringliche Ruhe ? ein charaktervolles Sammlerstück der Schweizer Alpenmalerei.
18'900.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Historismus Spiegel Louis XVI

Grosser französischer Historismus-Spiegel im Louis XVI Stil mit viel Dekor, um 1870, Napoleon III Periode, 137 x 75 cm, Herkunft Frankreich, Holzrahmen, Stuck, schwarzer Bolusgrund (Erdpigment), Blattgold, opulente vergoldete und teilweise bronzierte Bekrönung mit einer grossen Amphore und Bouquet aus Blumen, Rosen, Blätter und Zweigen umschlungen von Bändelwerk und Perlenketten, Die seitlichen oberen Ecken sind mit Henkelvasen und ebenso mit Bouquets versehen, die typischen klassizistischen Stilelement kamen in der Nap. III Zeit immer wieder zum Einsatz, der profilierte Holzrahmen ist einzigartig und umlaufend mit Eierstab sowie Perlstab verziert, betonte vom Rahmen abgesetzte Ecken, originales facettiertes Spiegelglas mit minimalen altersbedingten Fleckchen jeweils an den Rändern (sonst klar und top!), Originalrückwand, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen), grosser beeindruckender Spiegel mit vielen Details und schöner Alterspatina, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt, Preis: 1940 CHF
1'940.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Anton Winterlin (CH) Blick auf den Uri-Rotstock

ANTON WINTERLIN (Degerfelden 1805 ? 1894 Basel) Blick auf den Uri-Rotstock, den Vierwaldstättersee und Seelisberg von Schwyz aus Öl auf Leinwand Unten links, in einem Felsen, monogrammiert und datiert: A.W. 1883 Bildmass: 54 x 73 cm, Rahmenmass: 65.5 x 85 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf ein vergleichbares Gemälde mit dem Uri-Rotstock und Vierwaldstättersee von Anton Winterlin gestossen. Das Werk ?Blick gegen Brunnen und Seelisberg mit Urirotstock 1878 (Los 3)? mit den ähnlichen Massen 52 x 71 cm wurde im Jahr 2007 beim Auktionshaus Sotheby's in Zürich für einen Verkaufspreis von CHF 24'300 (inklusive Aufgeld) versteigert. Provenienz: - Kunsthandlung Widmer, St. Gallen (Verso Etikett) - Schweizer Privatsammlung Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im ordentlichen Zustand mit Spuren der Zeit. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht für über CHF 1'400 durchgeführt: Ausrahmen und Entstauben, Malschichtkonsolidierung, Entstauben der Geweberückseite, Randdoublierung inkl. Neuaufspannung, Oberflächenreinigung, Optimierung einer Kittung inkl. Retusche, Retuschen der kleinen Farbausbrüche, Entstaubung des Blattgold-Rahmens inkl. Retuschen der Abriebe sowie eine konservatorische Einrahmung mit rückseitigem Schutz. Details zum Gemälde: Dieses Gemälde stammt aus der privaten Sammlung einer prominenten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Schweiz. Aus Gründen der Diskretion gegenüber dem Vorbesitzer wird der Name vertraulich behandelt. Das Gemälde zeigt einen atemberaubenden Blick von Schwyz auf den Uri-Rotstock und den Vierwaldstättersee, eingefasst von der majestätischen Bergwelt der Zentralschweiz. Der Künstler Anton Winterlin fängt in diesem Werk die ganze Pracht der alpinen Landschaft mit aussergewöhnlicher Detailtreue und einer meisterhaften Komposition ein. Im Vordergrund erstreckt sich ein üppiger Wald mit einer beeindruckenden Vielfalt an Laub- und Nadelbäumen. Jedes Blatt, jede Nadel und selbst die feinen Texturen des Waldbodens sind mit äusserster Präzision ausgearbeitet. Sonnenlicht dringt durch das dichte Blätterdach und erhellt eine friedliche Lichtung, auf der eine Gruppe von Ziegen, einer Kuh und ihr Hirt in natürlicher Gelassenheit verweilen. Dieses Detail verleiht der Szenerie eine lebendige, beinahe poetische Note. Der Blick führt weiter in die Tiefe über das Tal bis zum glitzernden Vierwaldstättersee, dessen Wasser die Weite und Ruhe der Landschaft widerspiegelt. Dahinter erheben sich die monumentalen Gipfel des Uri-Rotstocks und der umliegenden Berge, deren schneebedeckte Spitzen in den Himmel ragen. Die Wolkenformationen darüber unterstreichen die beeindruckende Weite des Himmels und verleihen dem Bild eine zeitlose, romantische Atmosphäre. Die Harmonie von Farben und Licht, kombiniert mit dem fantastischen Sujet, macht dieses Werk zu einem bemerkenswerten Beispiel romantischer Landschaftsmalerei. Es zeugt von der tiefen Wertschätzung der unberührten Natur und der erhabenen Schönheit der Schweizer Alpen.
12'290.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Historismus-Spiegel, Louis XVI Stil, Napoléon III, um 1870

Grosser ovaler vergoldeter Spiegel aus der Napoléon III Epoche, um 1870, 118 x 80 cm, herrlich detailliert in bester Qualität, richtiger Blickfang, Fronton mit einer Taube in lebendiger Haltung im Zentrum umgeben von einem Rosenkranz, welcher von einem Bandknoten zusammengehalten wird, inkl. weiteren floralen Elementen, der profilierte Holzrahmen ist einzigartig und umlaufend mit einer Girlande aus Lorbeer und Perlschnur gearbeitet, als Abschluss im unteren Oval befinden sich wiederholend fein gearbeitete Äste mit blühenden Blumen sowie einer klassizistischen Schleife, Stuck, roter Bolus (Erdpigment), blattvergoldet, Spiegelglas mit Facettenschliff, originale Holzrückwand, fantastische Handwerkskunst, Originalglas mit minimalen Altersflecken, das schöne Stück ist im wundervollen Top-Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen), beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt.
2'390.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Vergoldeter Napoléon III Hallenspiegel um 1870

Vergoldeter Napoleon III Hallenspiegel mit Patina, um 1870, im Grossformat 151 x 104 cm, Herkunft Frankreich, Prunkstück, rechteckiger profilierter Holzrahmen mit vorkragenden Schultern, Gipsstuck, roter Bolus (Erdpigment), Blattvergoldung, umlaufendes Akanthusfries, Perlstab im inneren Rahmen, die oberen Ecken sind mit Klassizismus Rosetten geschmückt, bekrönt durch eine Blumenschale mit floralem Bouquet (Rosen, Blatt- und Blütenzweige) und zwei Putten, umgeben von Lorbeerblattwerk, die jungen Körper sind nur in der oberen Hälfte menschlich, die untere Hälfte wurde jeweils durch geschwungene Akanthusranken gestaltet, sogenannte Fabelwesen (Phantasiegebilde der Menschen ihrer Zeit), Originalglas mit Altersfleckchen, eine Stelle im oberen Bereich des Spiegelglases ist blind (schwarzer Fleck), originale Parkettrückwand, das tolle Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen)
2'500.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Albert Lugardon (CH) - Das Rothorn von der Riffelalp aus

Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Das Rothorn von der Riffelalp aus Öl auf Holz Bildmass: 37 x 49.5 cm, Rahmenmass: 54 x 67 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Unten rechts signiert: A. Lugardon (sehr schwach und nur noch in Teilen erkennbar) Rückseitig bezeichnet: Le Rothorn, vue de la Ryffelalp, Valais Verso Albert Lugardon Etikett mit Stempel des Departements des Innern Kanton Genf (mit Inventar-Nr. 23) Provenienz: - Auktion Galartis SA, Crans-Montana, 12.02.2017, Los 265 - Schweizer Privatbesitz Zustand: Ordentlicher Zustand, mit minimalen Spuren der Zeit, div. Retochen vorhanden. Über Albert Lugardon: Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das Gemälde zeigt eine idyllische Szene auf der Riffelalp mit einer rustikalen Berghütte, die auf einer grünen Anhöhe steht. Eine braune Kuh grast friedlich im Vordergrund zwischen Felsen und Wiesen. Dahinter erstreckt sich ein beeindruckendes schneebedecktes Bergpanorama, das die Szenerie majestätisch einrahmt. Der Himmel ist klar und blau, durchzogen von einigen weissen Wolken, die das Licht der Sonne einfangen. Der Blick führt weiter in die Ferne, wo das markante Rothorn mit seiner schroffen, schneebedeckten Spitze die Kulisse dominiert. Die detailreiche und realistische Malweise setzt Licht und Schatten gezielt ein, um Tiefe und Struktur zu betonen. Die warme Farbgebung der Almwiese und der Holzhütte steht im reizvollen Kontrast zu den kühlen Tönen der fernen Bergwelt und verleiht dem Bild eine Atmosphäre von Ruhe und Erhabenheit.
1'980.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Gustave Castan (CH), Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern

GUSTAVE CASTAN (Genf 1823?1892 Crozant) Meerlandschaft mit drei Muschelsammlern Öl auf Leinwand Unten links signiert: GUSTAVE CASTAN Bildmass: 80 x 130 cm, Rahmenmass: 98 x 147.5 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Doubliert Provenienz: Liechtensteiner Privatbesitz seit 1968 Schweizer Privatsammlung Fantasitisches Gemälde im Grossformat in einem wertvollen Basler Knöll Rahmen. Im Rahmen meiner Recherche bin ich auf zwei vergleichbare Gemälde mit identischer Grösse von Gustave Castan gestossen. Das Werk ?Meerlandschaft mit zwei Fischern? wurde im Jahr 2010 beim Auktionshaus Koller in Zürich für CHF 15'000 (inklusive Aufgeld) versteigert. Ein weiteres Gemälde, ?Villers sur Mer (Normandie)?, erzielte im Jahr 2004 beim Sotheby's in Zürich einen Verkaufspreis von CHF 30'680 (inklusive Aufgeld). Zustand: Sehr guter Zustand, restauriert, Maloberfläche gut erhalten, diverse Retuschen vorhanden, kräftige Farben, die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Weitere Informationen zum Gemälde: Das Gemälde zeigt eine dramatische Küstenszene ? wohl in der Bretagne oder Normandie - mit einer wilden, felsigen Landschaft. Im Vordergrund brechen sich die Wellen des türkisfarbenen Meeres an dunklen, schroffen Felsen, während der feuchte Sand des Strandes das Licht reflektiert. Die Szenerie wirkt stimmungsvoll und atmosphärisch, mit einer dichten, leicht bedrohlichen Wolkendecke, die das Himmelslicht nur gedämpft durchlässt. Auf der linken Seite erhebt sich eine steile Klippe, deren dunkle Silhouette im Nebel zu verschwimmen scheint. Drei Muschelsammler ? zwei Frauen und ein Mann - sind am unteren linken Rand zu sehen ? die sich durch das unwegsame Gelände bewegen. Die Farbpalette ist geprägt von erdigen Tönen, dunklem Grün und Grau, die die raue Natur der Landschaft unterstreichen. Die Komposition betont die Erhabenheit der Natur. Das Meer wirkt unruhig, die Wellen sind dynamisch dargestellt, und das Lichtspiel zwischen Himmel und Wasser erzeugt eine fast mystische Atmosphäre. Über Gustave Castan: Gustave (Eugène) Castan war ein einflussreicher Schweizer Landschaftsmaler. Castan studierte 1843 bis 1848 im Atelier von Alexandre Calame, begleitete ihn im Jahr 1844 nach Italien und im folgenden Jahr ins Berner Oberland. Während seines Studiums befreundete er sich mit dem französischen Maler Eugène Castelnau und folgte ihm im Jahre 1849 nach Paris. Im Jahr 1850 besuchte er wieder Frankreich und traf dort den Maler Auguste Ravier. Im Jahre 1852 begegnete er Jean-Baptiste Camille Corot, der einen entscheidenden Einfluss auf ihn ausübte. Im Jahr 1856 wurde er wegen des Neuenburgerhandels mobilisiert und malte aktuelle Szenen. Im Jahre 1857 besuchte er in Begleitung von Corot den Pariser Salon, danach bereiste er die Bretagne und die Normandie. Er teilte seine Zeit zwischen der Schweiz und Frankreich. In der Provinz von Berry besuchte er George Sand. Er entdeckte die Landschaften an der Creuse. Er wurde Mitbegründer der Malerschule von Crozant. Im Jahre 1865 gehörte Castan zu den Gründern der Schweizerischen Gesellschaft von Malern und Bildhauern und wurde 1871 zum Vorsitzenden gewählt.
10'790.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

URIANO - Diana die Jägerin Art Deco Skulptur

Wunderschöne französische Art Deco Diana Skulptur, vom Künstler URIANO signiert, um 1930, Herkunft Frankreich, die Figur ist aus Metall / Bronze, der Pfeilbogen ist aus EB, der Sockel ist aus verschiedenem Onyx, das Kleid ist mit Emaille bemalt, hochwertige Verarbeitung, L x B x H: 40 x 15 x 60 cm, sehr guter Originalzustand, ein Paar verletzte Kanten am Onyxsockel, mit Patina, altersbedingte Gebrauchsspuren. Im Jahr 2007 wurde ein sehr ähnliches Werk von URIANO von Kaminski Auctions ? einem Auktionshaus in Beverly, Massachusetts ? auf den Wert von $4000 USD - $5000 USD eingeschätzt.
1'320.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Vergoldeter Napoléon III Spiegel, um 1880, Frankreich

Ovaler vergoldeter Spiegel aus der Napoléon III Epoche, um 1880, Herkunft Frankreich, 106 x 73 cm, Handwerkskunst, Fronton sowie unterer Abschluss mit Rocaille im Zentrum, umgeben von Blatt- und Blütenzweige, der Holzrahmen ist einzigartig mit mattierten floralen Gravuren und umlaufend mit einer Perlschnur gearbeitet, Stuck, schwarzer Bolus (Erdpigment), blattvergoldet, Originalspiegel mit minimalen altersbedingten Verfärbungen (Spiegel ist klar und top!), Holzrückwand, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen & Farbausbesserungen). Beeindruckender Spiegel mit vielen Details, der sich sowohl in ein klassisches Ambiente als auch in eine moderne Einrichtung hervorragend einfügt.
1'880.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Vergoldeter Louis XV Stil Spiegel 19. Jhd.

Grosser vergoldeter französischer Louis XV Stil Spiegel, Ende 19. Jahrhundert, im Format 140 x 94 cm, echter Eyecatcher, der stuckverzierte, mit rotem Bolus (Erdpigment) grundiert, blattvergoldeter Holzrahmen, opulente Rocaille als Fronton, umgeben von floralem Dekor (Rosen, Blumen, Zweige, Blattwerk), teils bronziert, die unteren Ecken sind mit wundervollen Akanthusranken geschmückt, mit erneuerter Holzrückwand, facettiertes Originalglas mit minimalen Altersfleckchen, das schöne Stück ist im wundervollen gealterten Zustand (mit div. Bestossungen, Fehlstellen, Restaurationsspuren, Risschen & Farbausbesserungen), wunderschöne Patina!
1'600.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Gustave Eugène Castan (1823, Genf, 1892, Crozant), Gemälde

Gustave Eugène Castan Orig. Gemälde 19. Jh. Gustave Eugène Castan (1823, Genf ? 1892, Crozant), Landschaft, felsige Uferlandschaft in der Bretagne, Öl auf Papier auf Holz aufgezogen, Signatur unten rechts, Bildmass: 58,5 x 37,5 cm, Rahmenmass: 74 x 54 cm, Blattgoldrahmen (natürlich mit minimalen Bestossungen, Fehlstellen, Risschen). Gustave Eugène Castan war ein Schweizer Landschaftsmaler der Romantik. 1843 begann er seine künstlerische Ausbildung im Atelier von Alexandre Calame und reiste mit ihm nach Italien und ins Berner Oberland. 1849 lernte er den französischen Maler Eugène Castelnau kennen und ging mit ihm nach Paris. Drei Jahre später begegnete er Jean-Baptiste Camille Corot, der seine künstlerische Arbeit stark beeinflusste. Auf ihn ist wohl die stimmungsvolle, mystische Atmosphäre in seinen Landschaften zurückzuführen. Zwischen 1855 und 1882 stellte Castan 23-mal in den Pariser Salons seine Landschaftsbilder aus. Er war Gründungsmitglied der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA) sowie stellvertretender Konservator am historischen Museum der Stadt Genf.
2'500.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Louis Vuitton Alzer 65 Koffer

Aus der reinsten Tradition des Reisens entstammt der berühmte Alzer Koffer, eines der ikonischen Designs des Hauses Louis Vuitton. Das geräumige und ausserordentlich stabile Modell beeindruckt nach wie vor Louis Vuitton Liebhaber aus aller Welt. Dieser exquisite Alzer 65 Koffer in neuwertigem Zustand wurde 2017 bei Louis Vuitton in Zürich erworben. Er diente ausschliesslich als Ausstellungsstück und wurde niemals anderweitig genutzt. Minimalste Gebrauchsspuren durch gelegentliches Abstauben sind vorhanden. Die Schutzfolien auf den Messingbeschlägen (blau & transparent) sind grösstenteils sogar noch angebracht. Ich garantiere sowohl die Echtheit als auch den Originalzustand des Koffers. Produktdetails: Neupreis: 10'900 Euro Masse: 67 x 47 x 22.5 cm (Länge x Höhe x Breite) Monogram Canvas, Innenfutter aus Canvas Abgerundeter Tragegriffe aus Leder Innenfutter aus Canvas, Stützgriffe Etikette mit Serienummer Herausnehmbarer Inneneinsatz S-Schloss von Louis Vuitton mit zwei Schlüssel, welches durch zwei zusätzliche Schnappverschlüsse unterstützt wird Besatz aus Leder, verstärkt durch Nieten und goldfarbene Eckbeschläge aus Metall Goldfarbene Beschläge Inkl. Schutzbeutel
8'300.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp

Albert Lugardon, Hirte mit Kühen auf der Alp Albert Lugardon (Rom 1827?1909 Genf) Hirte mit Kühen auf der Alp Öl auf Leinwand Bildmass: 59 x 85 cm Unleserlich signiert unten links Gerahmt, Rahmenmass: 83.5 x 110 cm Provenienz: - Dobiaschofsky Auktionen AG, Bern, 03.05.2024, Los 17 (verso Etikett), Abbildung auf Seite 14 des Katalogs - Schweizer Privatbesitz Zum Zeitpunkt der unter Provenienz genannten Auktion war die Leinwand noch unrestauriert. Inzwischen wurde sie von einer Fachperson professionell restauriert. Damals lag der Schätzpreis des Gemäldes bei CHF 4'500, was einem Kaufpreis von rund CHF 5'700 inklusive Aufgeld und MWST entspricht. Zustand: Dieses schöne und grossformatige Ölbild ist im ordentlichen Zustand mit minimalen Spuren der Zeit, der antike gebräunte / bronzierte Ornamentrahmen hat altersbedingte Gebrauchsspuren (mit Bestossungen, Risschen, Fehlteilen, Abpatzer und Fehlstellen), die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Im Jahr 2025 wurden folgende restauratorische und konservatorische Arbeiten fachgerecht ausgeführt: Ausrahmung, Entstaubung, vollständige Oberflächenreinigung, Behebung kleiner Deformationen, Schliessung kleiner Löcher, Kittungen und Retuschen, Nachspannung des Gewebes mit Sicherung der Keile, Korrektur früherer Retuschen sowie eine konservatorische Einrahmung mit Rückseitenschutz und Aufhängevorrichtung. Über die Arbeiten liegt eine Rechnung in Höhe von CHF 1'450 vor. Genereller Hinweis: Antiquitäten weisen immer Alters-, Gebrauchs- und manchmal auch Restaurationsspuren auf. Gerne kann vorgängig eine Besichtigung gemacht werden. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Über Albert Lugardon: Albert Lugardon ist ein Schweizer Maler, geboren 1827 in Rom und gestorben 1909 in Genf. Maler von Kühen, Pferden und den malerischen Schweizer Alpen und Bergseen, Sohn des grossen Genfer Historienmalers Jean-Léonard Lugardon, Albert Lugardon war ein Schüler von Calame, bevor er seinen fortsetzte Ausbildung bei Ary Scheffer in Paris. Er widmete sich hauptsächlich der Darstellung des Hochgebirges im Wallis und im Berner Oberland. Sein Werk wird allgemein mit der veristischen Bewegung in Verbindung gebracht, diesem höchsten Grad an Realismus, der in der Landschaftsmalerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darauf abzielte, die Reinheit der Natur hervorzuheben. Ab 1860 nahm Lugardon regemässig an den Genfer Ausstellungen und den Weltausstellungen (1867, 1878, 1889) teil und war mit seinen Bildern hochalpiner Landschaften sehr erfolgreich. 1855 gewann er den Kunstpreis der Société des Arts in Genf und 1881 eine Medaille der Fotografischen Gesellschaft London für seine fotografischen Studien zu menschlichen und tierischen Bewegungsabläufen. Zudem war er Mitglied des Schweizer Alpenclubs sowie der Genfer Kunstkommission. Gemäldebeschrieb: Das Gemälde zeigt eine idyllische Alpweidelandschaft in den Bergen. Im Vordergrund befinden sich drei Kühe: eine liegt im Gras, eine zweite grast, und eine dritte, gescheckte Kuh steht nahe am Abgrund, sodass die Tiefe des Tals eindrucksvoll zur Geltung kommt. Ein Hirte in traditioneller Kleidung mit breitkrempigem Hut steht etwas erhöht im Hintergrund und beobachtet die Tiere. Die Szene ist in warmes Abend- oder Morgenlicht getaucht, wodurch Felsen, Gras und Wolken in sanften Gold- und Rosatönen leuchten. Im Hintergrund erstrecken sich weite, blauviolett schimmernde Bergketten, die dem Bild Tiefe und Weite verleihen.
5'600.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Wolfgang-Adam Töpffer (CH) Grosse Eiche, Ruinenturm am See

Wolfgang-Adam Töpffer (Genf 1766 - 1847 Morillon) Paysage avec grand chêne et tour en ruine près d?un lac Öl auf Holzplatte Bildmass: 26 x 38 cm, Rahmenmass: 39 x 51 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Gutachten: Dr. Lucien Boissonnas (anerkannter Experte für Wolfgang?Adam Töpffer), Anières, 24.06.2011 (wird mitgegeben) Provenienz: - Privatsammlung, Genf - Sammlung Marc Charnay, Genf - Galerie Laurent Rehfous, Genf (verso Etikette) - Galerie La Cité d' Art, Genf - Privatsammlung, Genf Literatur: - Lucien Boissonnas: Wolfgang-Adam Töpffer (1766-1847) ? Catalogue raisonné des peintures (Werksverzeichnis), Bern 2011, S. 251, Nr. LBP 281 (mit Abb.). Zustand: Dieses fantastische Ölbild befindet sich im ordentlichen Zustand mit Spuren der Zeit (Maloberfläche gut erhalten, im bitumentösen Craquelé kleinere überarbeitete Partien, div. kl. Abnutzungen und Retuschen, harmonischer Gesamteindruck). Über Wolfgang-Adam Töpffer: Wolfgang-Adam Töpffer gilt heute in der Schweizer Kunstgeschichte als einer der bedeutendsten Künstler seiner Epoche. Der 1766 geborene und 1847 verstorbene Töpffer wirkte vor allem in Genf sowie in den umliegenden Regionen Savoyen und Waadt, aber auch in Paris, wo er unter anderem als Zeichenlehrer der Kaiserin Josephine tätig war. Mehrfach wurde er von Napoleon ausgezeichnet. Seine Werke sind heute weltweit in Museen vertreten, unter anderem auch im Louvre. Zunehmend erfährt er jene hohe Wertschätzung, die ihm bereits zu seinen Lebzeiten von herausragenden Sammlern aus ganz Europa entgegengebracht wurde. Beschreibung dieses Gemäldes: Eine mächtige Eiche, ein malerischer Ruinenturm und der stille See bilden eine harmonische Komposition, in der die hervorragend ausgearbeiteten Details sofort ins Auge fallen. Beispielsweise das kleine Segelboot auf dem Wasser zeigt die feine, präzise Ausführung des Künstlers und verleiht der Szene Lebendigkeit. Ein ausdrucksstarkes Landschaftswerk mit hohem ästhetischem und dekorativem Wert.
8'290.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Alexandre Calame & Eugene Verboeckhoven Gemälde

Alexandre Calame & Eugene Verboeckhoven (Vevey 1810 - 1864 Menton) und (Warneton 1799 - 1881 Brüssel) Pont sur un torrent au Reichenbach Öl auf Papier auf Karton Unten links signiert: "A. Calame" (schwach) darunter "Eugene Verboeckhoven" Bildmass: 44.5 x 32 cm, Rahmenmass: 64 x 52.5 cm (der Rahmen wird kostenlos mitgegeben) Rückseitig mit dem roten Siegelstempel der Nachlassauktion "Vente Calame" Inkl. verso Gutachten vom Schweizer Kunsthistoriker Walter Hugelshofer (1899 Basel ? 1987 Zollikon). Calame hat in seinen frühen Jahren öfters mit Eugène Verboeckhoven zusammengearbeitet. Bei den Kollaborationen war es üblich, dass Calame für die Landschaft zuständig war und Menschen und Tiere von der Hand Verboeckhovens stammen. Provenienz: - Vente Calame, Hôtel Drouot, Paris, 12. - 22.03.1865, Nr. 378 (verso Nr. zur Hälfte gut ersichtlich, teils unter Etikett) - Schweizer Privatsammlung Literatur: - Francis Petit: Catalogue de la vente Calame, Paris 1865, S. 25, Nr. 378 Erläuterungen: Das Werk befand sich bis zum Tod von Alexandre Calame in seinem Atelier und wurde im Rahmen der Nachlassauktion am 17. März 1865 unter der Katalognummer 378 verkauft. Signatur Vergleich Signatur gem. Abbildung 56 "Signature de Calame et Verboeckhoven sur une toile" auf S. 75 des Werkverzeichnisses Anker, Valentina: Alexandre Calame, Vie et oeuvre, Catalogue raisonné de l'oeuvre peint, Fribourg 1987. Zustand: Dieses einzigartige Ölbild befindet sich im sehr guten Zustand ? natürlich mit minimalen Spuren der Zeit. Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Im Jahr 2025 wurden die folgenden restauratorischen und konservatorischen Massnahmen fachgerecht durchgeführt: Ausrahmung, Komplette Entstaubung, Oberflächenreinigung, Korrektur einer Fehlstelle, Entfernung div. kl. Retuschen, Ergänzung div. kl. Retuschen, Firnisauftrag sowie eine Konservatorische Einrahmung: Auskleiden des Rahmenfalzes mit Filzstreifen. Beschreibung dieses Sujets: Ein fantastisches Werk! Im Vordergrund des Gemäldes rauscht ein wilder Bergbach über Felsen und Holzstämme. Eine einfache Brücke ? aus gefällten Baumstämmen gefertigt ? überquert das Wasser. Darüber treibt ein Hirte mit Stock eine Herde Ziegen auf die andere Seite. Der Mittelgrund ist von sattem Grün, Sträuchern und hoch aufragenden Tannen geprägt. Die Szenerie wirkt lebendig und natürlich, geprägt von Licht und Schatten. Dahinter türmt sich eine mächtige, steile Felswand auf, die fast die gesamte Bildhöhe einnimmt. Sie dominiert das Gemälde majestätisch und vermittelt die Erhabenheit und Kraft der Natur ? ein zentrales Motiv in Calames Werk. Die Komposition vermittelt ein Gefühl von Naturverbundenheit und Respekt vor der Wildheit der Alpen. Die Szene wirkt ruhig, aber auch dynamisch durch das bewegte Wasser und die fortschreitende Herde. Der Mensch erscheint klein im Verhältnis zur monumentalen Landschaft ? ein typisches Merkmal der romantischen Naturauffassung des 19. Jahrhunderts.
14'500.-
Solothurn, 4500, 02.08.2026

Adèle Cuche-Dubois Gemälde, Region Biel Seeland, 19. Jhd.

Grosses Adèle Cuche-Dubois Gemälde, idyllische Landschaft, Öl auf Leinwand, unten links signiert «Adèle Cuche-Dubois», Region Biel Seeland, Schweiz, in der Nähe des Bielersees, 19. Jahrhundert, mit wunderschöner weicher Lichtstimmung, Bildmass: 66 x 90 cm, Rahmenmass: 87 x 110 cm, rückseitig mit Informationen zur Künstlerin, weitere Informationen habe ich zur Künstlerin leider nicht herausfinden können, schöner Zustand mit Spuren der Zeit, Maloberfläche gut erhalten, partiell Craquelé ersichtlich, am Rand des Gemäldes sind Pigmentschäden erkennbar, die sich teilweise als Abriebspuren entlang der Rahmung zeigen, minimales Risschen am mittleren unteren Leinwandrand (kaum sichtbar), prächtiger Blattgoldrahmen aus der Zeit (natürlich mit minimalen Bestossungen, Abplatzer, Fehlstellen, Risschen).
1'200.-